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Wie entstanden Sprache und andere komplexe Formen menschlicher Kommunikation? Wie entwickeln sie sich in der Kindheit? Wie weit reichen die kommunikativen Fähigkeiten der Tiere, und welche Rolle spielt der Körper in der Kommunikation? Mit diesen und weiteren Fragen befasste sich der erste thematisch fokussierte Workshop der ZiF: Forschungsgruppe 'Verkörperte Kommunikation bei Menschen und Maschinen'. Methodische Überlegungen zur Klassifikation der vielfältigen, sich gegenseitig beeinflussenden Entwicklungsebenen spielten dabei ebenso ein Rolle wie neue Erkenntnisse über die Spiegelneuronen und vergleichende entwicklungspsychologische Studien mit menschlichen Babys und Schimpansenbabys. |
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Ebenso wie Forschungen über die Entwicklung einer Gestensprache bei taub geborenen Kindern und das verarmte Gestikulieren von Patienten mit Apraxia bestätigen sie die zentrale Rolle des Körpers für Kommunikation und Verstehen.