Zentrum für interdisziplinäre Forschung
 
 

E Pluribus Unum?

Ethnische Identitäten in transnationalen Integrationsprozessen in den Amerikas

Termin: 8. - 11. Oktober 2008 (FG-Eröffnungstagung)

Leitung: Josef Raab (Duisburg-Essen), Olaf Kaltmeier (Bielefeld), Sebastian Thies (Bielefeld)

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitungen startete die ZiF: Forschungsgruppe E Pluribus Unum? - Ethnic Identities in Processes of Transnational Integration in the Americas mit einer viertägigen Eröffnungstagung in das Forschungsjahr. 60 WissenschaftlerInnen und Kulturschaffende aus 17 Nationen diskutierten vom 8. bis zum 11. Oktober Fragen zur Konstruktion und zum Gebrauch von Ethnizität im heutigen Nord-, Süd- und Mittelamerika. Die Interdisziplinarität des Dialogs gründete dabei auf der Teilnahme von Wissenschaftern aus der Soziologie, Geschichte, Hispanistik und Amerikanistik sowie aus den Literatur-, Kultur-, Film- und Erziehungswissenschaften.
Die Wahlkampfkampagne Barack Obamas, die während der Konferenz die Medien dominierte, war dabei nur einer der Faktoren, der demonstrierte, dass die während der Eröffnungskonferenz fokussierten Fragestellungen zu Ethnizität im Kontext von Transnationalisierungsprozessen derzeit von eindeutiger Relevanz sind.



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