Emotionen als bio-kulturelle Prozesse
Hans J. Markowitsch


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Hans J.Markowitsch ist Professor für Physiologische Psychologie an der Universität Bielefeld. Er studierte Psychologie und Biologie an der Universität Konstanz, hatte Professuren für Biopsychologie und Physiologische Psychologie an den Universitäten von Konstanz, Bochum und Bielefeld inne und erhielt Rufe auf Professuren für Psychologie und Neurowissenschaften an australische und kanadische Universitäten. Er kooperiert mit Wissenschaftlern an in- und ausländischen Universitäten und Max-Planck-Instituten. Seine Forschungsgebiete sind in den Bereichen von Gedächtnis und Gedächtnisstörungen, sowie Wechselwirkungen zwischen Gedächtnis und Emotion. Er ist Autor oder Herausgeber von einem Dutzend Büchern und mehr als 350 Buch- und Zeitschriftenartikeln.
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Einige Veröffentlichungen:
- Markowitsch, Hans J.(2002). Dem Gedächtnis auf der Spur: Vom Erinnern und Vergessen. Darmstadt: Primus.
- Markowitsch, Hans J. (2001). Konnektionalismus als Facette der Kognitiven Neurowissenschaften. Ethik und Sozialwissenschaften. Streitforum für Erwägungskultur.
- Markowitsch, Hans J. (2001). Gedächtnis – Neuroanatomie und Störungen des Gedächtnisses. In: H.-O. Karnath und P.Thier (Hg.), Neuropsychologie. Berlin: Springer.
- Markowitsch, Hans J. (2001). Die Erinnerung von Zeitzeugen aus der Sicht der Gedächtnisforschung. BIOS: Zeitschrift für Biographieforschung und Oral History, 13, 30-50.
- Markowitsch, Hans J. & Lars-Göran Nilsson (Hg.) (1999). Cognitive neuroscience of memory, Göttingen: Hogrefe.
- Markowitsch, Hans J. (1999). Gedächtnisstörungen, Stuttgart: Kohlhammer.