Working Paper Series

Zu den Working Paper Series im PUB

Ziele

Mittels der Publikationsreihe sollen zwei Ziele erreicht werden. Zum einen dient die WPS der Förderung des interdisziplinären Diskurses und dem Austausch von wissenschaftlichen Positionen zu Themen der Konflikt- und Gewaltforschung. Theoretische Innovationen, Ideen und perspektivische Überlegungen können einem breiteren fachlichem Publikum zugängig gemacht werden und produktive Auseinandersetzungen anstoßen. Zum anderen ermöglicht die WPS Paper zu publizieren, die schlecht in einschlägigen Formaten unterzubringen sind; sei es aufgrund der Begutachtungsverfahren dieser Formate und der damit zusammenhängenden Vielfalt an Ablehnungsgründen oder aufgrund eines sehr spezifischen Inhaltes, der nur für ein kleines Fachpublikum interessant ist. In beiden Fällen muss der Beitrag das jeweilige Thema für eine Diskussion öffnen.

Voraussetzungen für eine Publikation in der WPS

Wir laden interessierte WissenschaftlerInnen ein, thematisch einschlägige Paper an die Redaktion zu senden und sich entsprechend in den interdisziplinären Diskurs am IKG einzubringen. Damit ein Paper in der WPS veröffentlicht werden kann, darf der Text noch nicht veröffentlicht worden sein und der, dem oder den AutorInnen müssen alle Rechte am Text gehören: Mehr Details dazu finden sich in der von min. einem/einer AutorIn zu unterschreibenden "Author Declaration".

Prüfungsprozess

  • AutorInnen wenden sich an Heiko Mata (hmata@uni-bielefeld.de), wenn Interesse an einer Publikation in der WPS besteht und übermitteln das Paper sowie ein Abstract (max. 500 Wörter) als .doc(x), .odt, .txt,.
  • Ein Mitglied der Redaktion überprüft den Text zunächst auf grundsätzliche wissenschaftliche Qualität.
  • Gibt es Probleme, wird nach Rücksprache mit dem Redaktionsteam der/die AutorIn aufgefordert, das Paper entsprechend zu bearbeiten.
  • Gibt es kein Bedenken, oder wurden Mängel behoben, wird ein thematisch einschlägiges, erfahrenes Mitglied der Redaktion oder des IKG eine inhaltliche Prüfung vornehmen.
  • Abschließend bekommt der/die AutorIn eine Rückmeldung und falls nötig Zeit das Paper zu überarbeiten.

Publikation

  • Der/die AutorIn unterzeichnet die "Author Declaration" und reicht das entsprechende (ggf. überarbeitete) Paper, ein Abstract mit max. 500 Wörtern und 5 Schlagwörtern als .doc, .odt oder .txt bei Heiko Mata ein. Alle nötigen Dokumente werden nach Kontaktaufnahme bereitgestellt und die Umsetzung von der Redaktion begleitet.
  • Das Paper wird als .pdf auf der Homepage des IKG veröffentlicht und die Redaktion sorgt für eine Listung der Publikation in einschlägigen Repositorien.

Formatvorgaben

Die Redaktion übernimmt aus praktischen Gründen die Formatierung der Texte. Dennoch müssen folgende Vorgaben eingehalten werden:

  • Grafiken müssen separat in dem originalen Dateiformat geliefert werden (Powerpoint, Excel, Bildformate, etc.). Im Text müssen Markierungen eingefügt werden, die deutlich machen welche Grafik wo im Text erscheinen soll. Beschriftungen/Quellenverweise der Grafiken/Abbildungen müssen an den markierten Stellen zu finden sein.
  • Tabellenbeschriftungen müssen mit der Funktion "Beschriftung einfügen" erstellt werden, damit die Redaktion ein automatisches Tabellenverzeichnis erzeugen kann.
  • Die Redaktion ruft zu einer einheitlichen gendersensiblen Schreibweise auf.

Redaktion

Die Leitung der WPS liegt bei Andreas Zick. Für den redaktionellen Bearbeitungs- und Prüfungsprozess sind verantwortlich: Manuela Freiheit, Heiko Mata und Kurt Salentin. Die Redaktion wird durch Daniel Schumacher und Philipp Stockmeier unterstützt.