Kombinieren und Profilieren

Die Universität Bielefeld gehörte zu den ersten Hochschulen in Deutschland, die ihr komplettes Studienangebot (mit Ausnahme der Rechtswissenschaften) auf die konsekutive Studienstruktur umgestellt haben.

Leitvorstellung und besonderes Profilmerkmal war dabei eine einheitliche und transparente Studienstruktur, die den konsistenten Rahmen für zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, polyvalente Studiengänge und eine hohe Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Studienprogrammen bilden sollte.

Mit diesem Modell, das die Universität Bielefeld im Kontext der Umsetzung des neuen Lehrerausbildungsgesetzes (LABG) weiterentwickelt hat, nutzt sie die Vorteile der modularisierten, konsekutiven Studienstruktur, die - einen flexiblen einheitlichen Rahmen vorausgesetzt - eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten für unterschiedliche Studiengangsprofile und Studiengangstypen bietet. Die Universität Bielefeld zeichnet sich damit in der Lehre, wie in der Forschung, durch ein spezifisches, fächerübergreifend hoch vernetztes Profil aus, das den Studierenden zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und die Chance zu individueller Profilierung bietet.