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Personen


Doktorandinnen und Doktoranden

Laufend

Gleb J. Albert, „Das Charisma der Weltrevolution. Revolutionärer Internationalismus in der frühen Sowjetgesellschaft, 1917-1927“, 2010-2014, ab November 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Forschergruppe an der Universität Zürich.

Christoph Raneberg, „Frankreich im Zuckerstreit“, DFG-Einzelprojekt bis 2012, 2007-2014.

Klaus Schröder, „Feindliche Bruderarmeen im Kalten Krieg. Bundeswehr und Nationale Volksarmee der DDR im Vergleich“, seit April 2013, Doktorandenstelle BGHS.

Paul M. Tyrell, „Die Grenze als Ressource? Die US-amerikanisch-kanadische Grenzregion Detroit/Michigan ? Windsor, Ontario“, Doktorand im BMBF-geförderten Projekt „Die Amerikas als Verflechtungsraum“ an der Universität Bielefeld, seit 2013.

Stefan Laffin, „Eine (an)gespannte Beziehung? Die alliierte Besetzung Italiens 1943-1945“, seit Januar 2014, Doktorandenstelle BGHS.

Torben Möbius, „Arbeitsbeziehungen in der metallverarbeitenden Industrie im Nationalsozialismus“, seit April 2014, Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Simon Füchtenschnieder, „Organisation und Planung von Forschungs- und Versorgungsreisen der britischen Marine im 18. Jahrhundert am Beispiel der Reisen der HMAV Bounty und der HMS Providence in die Südsee und die Karibik“, seit April 2014, Antrag auf Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Abgeschlossen

Mario Wimmer, „Archivkörper. Eine Kultur- und Wissenschaftsgeschichte des historischen Denkens. Deutschland und Österreich 1881-1941“, Universität Bielefeld, 2007-2010, Lecturer an der University of California, Berkeley.

Frank Wolff, „Neue Welten in der Neuen Welt? Der Allgemeine Jüdische Arbeiterbund im Migrationsprozess zwischen Osteuropa, den USA und Argentinien, 1897-1947. Eine globale Mikrostudie“, Universität Bielefeld, 2008-2011, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Migrationsforschung, Universität Osnabrück.

Ute Engelen, „Die betriebliche Sozialpolitik von Volkswagen und Peugeot von 1944 bis 1979 ? Eine vergleichende Studie“, Universität Bielefeld, 2008-2011, seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rheinland-Pfälzischen Wirtschaftsarchiv, Mainz.

Ulrike Schulz, Simson: „Vom unwahrscheinlichen Überleben eines Unternehmens, 1856-1993“, 2007-2011 (Publikation 2013), seit März 2014 Projektleiterin „Geschichte des Reichsarbeitsministeriums“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Maren Tribukait, „Gefährliche Sensationen. Die Visualisierung von Verbrechen in deutschen und amerikanischen Pressefotografien 1920-1970“, Universität Bielefeld, 2008-2013 (zeitweise Teilzeit wegen Elternurlaub), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Georg-Eckert-Institut in Braunschweig.

Christian Peters, „Die Machtdurchsetzung der Nationalsozialisten in Quakenbrück und Heide/Holstein im Vergleich“, 2008-2014, externer Promovend, Hauptberuf Gymnasiallehrer in Quakenbrück.



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