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<!DOCTYPE rdf:RDF PUBLIC "-//DUBLIN CORE//DCMES DTD 2002/07/31//EN" "http://dublincore.org/documents/2002/07/31/dcmes-xml/dcmes-xml-dtd.dtd">
<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/Benutzer/MitarbeiterInnen/Gesundheit/Stress/index.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/Benutzer/MitarbeiterInnen/Gesundheit/Stress/index.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Entstress Dein Studium!</dc:title><dc:creator>Nadine Hagelüken</dc:creator><dc:description>Wer kennt es nicht? Man steht vor einem riesigen Berg an Dingen, die erledigt werden wollen. Prüfungen, Hausarbeiten und der Job türmen sich auf und man weiß nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Hier gibt es Hilfe und Informationen für alle die ihr Studium entstressen wollen! Entstress Dein Studium! - Jetzt.</dc:description><dc:subject>Entstress dein Studium, Studium, Stress, Uni Bielefeld, 
Universiät Bielefeld, Was ist Stress, Prävention, Beratung, Stress</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2011-02-20</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            
                
                    
                        
                        Entstress Dein Studium!
                        
                         
                    
                    
                        
                        
                         "Stress is when you wake up screaming and you realize                  you haven`t fallen asleep yet." (unbekannter Autor)
                        
                        
                        
                        
                        
                    
                    
                         
                         
                    
                
            
            
        
        
            
            Was ist Stress? 
            
        
        
            Wer kennt es nicht? Man steht vor einem riesigen Berg an Dingen,        die erledigt 
            werden wollen. Prüfungen, Hausarbeiten und der Job türmen sich        auf und man 
            weiß nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Wer aber gibt schon gerne        zu, dem 
            Druck nicht stand zu halten und unter diesem Stress zu leiden? Schnell entsteht        
            der Eindruck, labil zu sein. Stress wird ganz individuell erlebt - Stress        ist eine 
            Reaktion auf äußere Einflüsse, so genannte Stressoren, die        unterschiedliche 
            physische und psychische Symptome hervorrufen können.
        
        
            Gesundheitliche        Folgen von Stress
        
        
             
        
        
            
            Stressbelastungen von Studierenden
            
        
        
            In vielen Köpfen herrscht noch        immer das Bild des lockeren Studentenlebens vor. Für die meisten Studierenden        ist dies allerdings eine Illusion. Die Zeiten, in denen sie sich gegen Mittag        für ein oder zwei Veranstaltungen in der Uni blicken ließen und        dann die Abende diskutierend in Kneipen verbrachten, sind lange vorbei.        Die Realität sieht anders aus. Der Stressfaktor "Studium"        sollte nicht unterschätzt werden. Dies belegen inzwischen auch viele        Studien, wie z.B. die Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks.
            Spätestens seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge        zeichnet sich Studieren eher durch Lernstoffverdichtung (Straffung der Studienzeit        ohne Kürzungen im Lehrplan), starre und teilweise noch unausgereifte        Lehrpläne, viele Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht und eine große        Zahl studienbegleitender Prüfungen aus. Während Diplomstudiengänge        in der ersten Phase nur relativ wenig abschlussrelevante Prüfungsleistungen        erforderten, ist beim Bachelorstudiengang jeder Leistungsnachweis relevant        für die Abschlussnote. Vor allem deshalb stellt der Leistungsdruck        einen zentralen Stressfaktor dar. Seit der Einführung der neuen Abschlüsse        ist auch die Zahl der Erstkontakte mit den psychologischen Beratungsstellen        der Hochschulen um 20% auf fast 80.000 Beratungskontakte gestiegen (Deutsches        Studentenwerk, 2009). Viele Studierende suchen die Beratungsstellen auf        Grund von Lern- und Arbeitsstörungen, Leistungsproblemen, Arbeitsorganisation,        Prüfungsängsten, Selbstwertzweifeln, depressiven Verstimmungen        oder Schlafstörungen und Unruhezuständen auf. Auch in der Zentralen        Studienberatung der Universität Bielefeld - ZSB ist die Nachfrage diesbezüglich        unverändert hoch, wobei insbesondere das Stresserleben der Ratsuchenden        zugenommen hat. 
            
            Neben den hohen Leistungsanforderungen bewältigen viele Studierende        zudem Doppelbelastungen, wie die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit oder        von Studium und Familie. Für viele dieser Bereiche haben wir auf dieser Website Beratungs- und stresspräventive Angebote der Universität Bielefeld aufgelistet. Außerdem finden sich hier auch einige interessante Literaturtipps zum Thema.
        
        
            Information, Beratung und andere Angebote
        
        
            Stressprävention
        
        
            Literaturtipps
        
        
             
        
        
             
            
            "Es gibt Wichtigeres im Leben,        als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen."
            (Mahatma Gandhi)
            
        
    
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