Gesundheitsmanagement
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Universität Bielefeld, Preisträger Corporate Health Award 2013, Sonderpreis Gesunde Hochschule

siegel Das Gesundheitsmanagement der Universität Bielefeld erreichte den 1. Platz beim Wettbewerb um den Sonderpreis Gesunde Hochschule. Damit gehört sie zu den Preisträgern des Corporate Health Award 2013, mit dem herausragende Leistungen im Gesundheitsmanagement ausgezeichnet werden. Laut Expertenbeirat erhält die Universität Bielefeld den Corporate Health Award 2013 für ihre exzellente theoretische Fundierung und praktische Einbindung des Gesundheitsmanagements. Die Universität Bielefeld verstehe es, nicht nur die Mitarbeiter/innen aus dem wissenschaftlichen und dem Verwaltungsbereich, sondern auch die Studierenden einzubeziehen und damit die Grundlage für die gesunden Mitarbeiter/innen und Führungskräfte von Morgen zu legen.
"Gesundheitsmanagement verstehen wir als nachhaltige und gewinnbringende Investition in die Zukunft, von der alle profitieren: Beschäftigte und Studierende in Form verbesserter Gesundheit und die Universität durch verbesserte Forschungs-, Arbeits- und Studienleistungen. Dieser Preis ist für uns eine schöne Wertschätzung für 20 Jahre Engagement im BGM."
Hans-Jürgen Simm, Kanzler der Universität Bielefeld

 

Gesundheitsmanagement ..... weil Sie es uns wert sind.

Motivierte und leistungsfähige Studierende und Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource der Universität.
Diese wichtigste Ressource zu erhalten und zu fördern, ist Aufgabe des Gesundheitsmanagements. Deshalb unterstützt das Gesundheitsmanagement die Universitätsangehörigen mit Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten aktiv darin
 
soziale Kompetenzen, Kommunikation und Kooperation zu verbessern,
eine Kultur des Vertrauens zu entwickeln,
Stress, Konflikte und Störungen in Studien- und Arbeitsprozessen zu
  reduzieren,
Studien- und Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten und
Gesundheitskompetenzen aufzubauen.
Organisationen sind kooperative Systeme, die ebenso wie technische Systeme laufend gepflegt werden müssen, wenn sie dauerhaft hohe Leistung erbringen sollen. Das Humanvermögen bildet die zentrale Voraussetzung für den Organisationserfolg. Zu seiner Mobilisierung ist neben Technik und Anreizen auch soziales Vermögen erforderlich. Denn kooperatives und an gemeinsamen Zielen orientiertes Handeln erfordert auch Vernetzung der Organisationsmitglieder und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf der Grundlage gemeinsamer Gedanken, Gefühle und Motive, mit anderen Worten: Sozialkapital.“
Bernhard Badura 2009

 

 
 
Nach heutigem Verständnis wird Gesundheit nicht mehr als somatischer oder psychischer Zustand, sondern als etwas, zu dem Menschen selbst beitragen und wozu sie befähigt werden können, begriffen. Aus dieser Perspektive heraus wird Gesundheit definiert als

„Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden … und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“ (Badura und Hehlmann, 2003)

Für die Praxis des Gesundheitsmanagements bedeutet das, vor allem nach Einflüssen der Organisationskultur, der Führung und der sozialen Netzwerke auf die Gesundheit der Organisation und ihrer Mitglieder zu fragen.
Das aktuelle Konzept des Gesundheitsmanagements erweitert dahert die eher auf das Individuum ausgerichtete Perspektive der ersten 10 Jahre Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld (1994 – 2004) um die Perspektive der Organisation.
 

 

=> Aktuell
Informationen zu den aktuellen Gesundheitskursen für Mitarbeitende finden Sie [hier....]

„1000 Mutige Männer für Bielefeld“

Darmkrebsprävention: „1000 Mutige Männer für Bielefeld gesucht“
[mehr Infos....]

 
Kristin Unnold
Geschäftsführung
Gesundheitsmanagement
Dipl. Psych. Kristin Unnold 
Dez. III.3
Universitätsstraße 25
33615 Bielefeld
Raum L 3- 107
Tel.: 0521. 106. 4200
Fax: 0521. 106. 6459
Ideen? Fragen? Kritik?
Rückmeldungen? Gerne an...
kristin.unnold@uni-bielefeld.de
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Klare Regeln für den fairen Umgang
miteinander können im alltäglichen Umgang und im Konfliktfall hilfreich sein. Darum hat die Universität formuliert, was sie unter fairem Umgang versteht und verstanden haben will:
Erfolg ja, aber nicht um jeden
Preis
Arbeitsbeziehungen sind keine Privatbeziehungen
ungezwungen und trotzdem höflich
persönliche Grenzen achten
Geschlechtsneutrale Bezeichnungen verwenden
Austausch und Kompetenz statt Dominanz
Fördern, nicht diskriminieren
Flirten – warum nicht? Belästigen? – nein!
Konflikte aushandeln
Eingreifen statt Wegsehen
Detailinformationen finden Sie [hier.....]