


|
|
||
| Motivierte und leistungsfähige Studierende und Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource der Universität. Diese wichtigste Ressource zu erhalten und zu fördern, ist Aufgabe des Gesundheitsmanagements. Deshalb unterstützt das Gesundheitsmanagement die Universitätsangehörigen mit Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten aktiv darin |
||
| soziale Kompetenzen, Kommunikation und Kooperation zu verbessern, | ||
| eine Kultur des Vertrauens zu entwickeln, | ||
| Stress, Konflikte und Störungen in Studien- und Arbeitsprozessen zu | ||
| reduzieren, | ||
| Studien- und Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten und | ||
| Gesundheitskompetenzen aufzubauen. | ||
![]() |
||
| Nach heutigem Verständnis wird Gesundheit nicht mehr als somatischer oder psychischer Zustand, sondern als etwas, zu dem Menschen selbst beitragen und wozu sie befähigt werden können, begriffen. Aus dieser Perspektive heraus wird Gesundheit definiert als „Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden … und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“ (Badura und Hehlmann, 2003) Für die Praxis des Gesundheitsmanagements bedeutet das, vor allem nach Einflüssen der Organisationskultur, der Führung und der sozialen Netzwerke auf die Gesundheit der Organisation und ihrer Mitglieder zu fragen. Das aktuelle Konzept des Gesundheitsmanagements erweitert dahert die eher auf das Individuum ausgerichtete Perspektive der ersten 10 Jahre Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld (1994 – 2004) um die Perspektive der Organisation. |
||
|
||||||||
|
||||||||
![]() |
|
| Geschäftsführung Gesundheitsmanagement |
|
| Dipl. Psych. Kristin Unnold | |
| Dez. III.3 Universitätsstraße 25 33615 Bielefeld |
|
| Raum L 3- 107 | |
| Tel.: 0521. 106. 4200 Fax: 0521. 106. 6459 |
|
| kristin.unnold@uni-bielefeld.de | |
![]() |
|
| Klare Regeln für den fairen Umgang miteinander können im alltäglichen Umgang und im Konfliktfall hilfreich sein. Darum hat die Universität formuliert, was sie unter fairem Umgang versteht und verstanden haben will: |
|
| Erfolg ja, aber nicht um jeden Preis |
|
| Arbeitsbeziehungen sind keine Privatbeziehungen | |
| ungezwungen und trotzdem höflich | |
| persönliche Grenzen achten | |
| Geschlechtsneutrale Bezeichnungen verwenden | |
| Austausch und Kompetenz statt Dominanz | |
| Fördern, nicht diskriminieren | |
| Flirten – warum nicht? Belästigen? – nein! | |
| Konflikte aushandeln | |
| Eingreifen statt Wegsehen | |
| Detailinformationen finden Sie [hier.....] | |