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| Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld
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definiert die Gesundheit von MitarbeiterInnen
und Studierenden als zentralen Zielbereich der Organisationskultur |
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blickt auf 15 Jahre praktische Erfahrungen zurück |
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ist Führungsaufgabe und hat die volle Unterstützung
der Universitätsleitung |
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beteiligt MitarbeiterInnen und Studierende aktiv an Planungen
und Entscheidungen |
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ist mit Expertinnen und Experten innerhalb und außerhalb
der Universität vernetzt |
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achtet auf Nachhaltigkeit und systematische Überprüfung
aller Programme und Prozesse |
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| Oberstes Ziel einer gesunden Hochschule
Bielefeld ist der Erhalt und die Verbesserung der Gesundheit von Studierenden
und Mitarbeitenden.
Psychische, soziale und körperliche Gesundheit sind Voraussetzungen
für Arbeitszufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit.
Erfolgreiches Gesundheitsmanagement fördert das Arbeits- und Studienverhalten,
die Qualität von Arbeits- und Forschungsergebnissen und hilft die
Kosten zu senken. Somit profitieren von einem erfolgreichen Gesundheitsmanagement
die Organisation und ihre Mitglieder.
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Konzepte
 
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| Die Konzepte der Universität Bielefeld
beschreiben Ziele, Strategien und Voraussetzungen für ein erfolgreiches
Gesundheitsmanagement auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu
Arbeit, Organisation, Führung und Gesundheit. Das aktuelle Konzept
wurde 2005 nach zehn Jahren praktischer Erfahrung mit dem Aufbau von Gesundheitsförderung
vom Rektorat verabschiedet. Für die wissenschaftliche Fundierung
und konzeptionelle Weiterentwicklung sorgte die enge Kooperation insbesondere
mit der AG 1 der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. |
Das aktualisierte Konzept 2005 |
- Von der Gesundheitsförderung zum professionellen
Gesundheitsmanagement
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Das Konzept von 1994 |
| - Bausteine für den Aufbau der Gesundheitsförderung
in den ersten 10 Jahren |
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weiter zu den Akteuren
des Gesundheitsmanagements |