<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE rdf:RDF PUBLIC "-//DUBLIN CORE//DCMES DTD 2002/07/31//EN" "http://dublincore.org/documents/2002/07/31/dcmes-xml/dcmes-xml-dtd.dtd">
<rdf:RDF xmlns:vCard="http://www.w3.org/2001/vcard-rdf/3.0#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><rdf:Description rdf:about="http://www.uni-bielefeld.de/Benutzer/MitarbeiterInnen/Gesundheit/neu/index.html"><dc:source>http://www.uni-bielefeld.de/Benutzer/MitarbeiterInnen/Gesundheit/neu/index.html?__xsl=/templates/null.xsl</dc:source><dc:title>Gesundheitsmanagement</dc:title><dc:creator>Detlef Gohr</dc:creator><dc:description>Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld</dc:description><dc:subject>Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld</dc:subject><dc:publisher>Universität Bielefeld</dc:publisher><dc:date>2013-01-24</dc:date><dc:language>de</dc:language><dc:format>text/html</dc:format>
    
        
            
            Gesundheitsmanagement ..... weil Sie es uns          wert sind.
            
        
        
            Motivierte und leistungsfähige Studierende        und Mitarbeitende sind die wichtigste Ressource der Universität. 
            Diese wichtigste Ressource zu erhalten und zu fördern, ist Aufgabe        des Gesundheitsmanagements. Deshalb unterstützt das Gesundheitsmanagement        die Universitätsangehörigen mit Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten        aktiv darin
        
        
             
        
        
            
            soziale Kompetenzen, Kommunikation und Kooperation zu verbessern,
        
        
            
            eine Kultur des Vertrauens zu entwickeln,
        
        
            
            Stress, Konflikte und Störungen in Studien- und Arbeitsprozessen        zu
        
        
             
            reduzieren,
        
        
            
            Studien- und Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten        und
        
        
            
            Gesundheitskompetenzen aufzubauen.
        
        
            
            
                
                    
                        
                        Organisationen sind kooperative Systeme,                die ebenso wie technische Systeme laufend gepflegt werden müssen,                wenn sie dauerhaft hohe Leistung erbringen sollen. Das Humanvermögen                bildet die zentrale Voraussetzung für den Organisationserfolg.                Zu seiner Mobilisierung ist neben Technik und Anreizen auch soziales                Vermögen erforderlich. Denn kooperatives und an gemeinsamen                Zielen orientiertes Handeln erfordert auch Vernetzung der Organisationsmitglieder                und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf der Grundlage gemeinsamer                Gedanken, Gefühle und Motive, mit anderen Worten: Sozialkapital.&#x201c;                
                        Bernhard Badura 2009 
                         
                        
                    
                
            
            
        
        
             
        
        
             
        
        
            Nach heutigem Verständnis wird Gesundheit nicht mehr        als somatischer oder psychischer Zustand, sondern als etwas, zu dem Menschen        selbst beitragen und wozu sie befähigt werden können, begriffen.        Aus dieser Perspektive heraus wird Gesundheit definiert als 
            
            &#x201e;Fähigkeit        zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives        seelisches und körperliches Befinden &#x2026; und ein unterstützendes        Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.&#x201c;        (Badura und Hehlmann, 2003)
            
            Für die Praxis des Gesundheitsmanagements bedeutet das, vor allem nach        Einflüssen der Organisationskultur, der Führung und der sozialen        Netzwerke auf die Gesundheit der Organisation und ihrer Mitglieder zu fragen.        
            Das aktuelle Konzept des Gesundheitsmanagements erweitert dahert die eher        auf das Individuum ausgerichtete Perspektive der ersten 10 Jahre Gesundheitsmanagement        an der Universität Bielefeld (1994 &#x2013; 2004) um die Perspektive        der Organisation.
        
        
             
        
    
 


    
        
            
            
                
                    
                        
                        
                            
                                
                                    
                                    Aktuell
                                
                            
                        
                        
                    
                    
                        Selbstsicher und kompetent 
                        in sozialen Situationen:
                        Gruppentraining sozialer 
                        Kompetenzen.
                        Zielgruppe: Beschäftigte und
                        Studierende zwischen 18 und 40
                        Jahren
                        Weitere Kurse ab April2013, 
                        kostenlos, da Forschungsprojekt
                        Infos und Anmeldung: 
                        Dipl.-Psych. Anna-Lena Peters
                        gsk@uni-bielefeld.de 
                        0521 - 106 4528
                    
                
            
            
        
        
              		  
        
    




    
        
        
        
            
        
        
            Geschäftsführung 
            Gesundheitsmanagement
        
        
            Dipl. Psych. Kristin Unnold 
        
        
            Dez. III.3
            Universitätsstraße 25
            33615 Bielefeld
        
        
            Raum L 3- 107
        
        
            Tel.: 0521. 106. 4200
            Fax: 0521. 106. 6459
        
        
            kristin.unnold@uni-bielefeld.de
        
        
            
        
        
             
        
    





    
        
            Klare Regeln für den fairen              Umgang 
            miteinander können im alltäglichen Umgang und im Konfliktfall              hilfreich sein. Darum hat die Universität formuliert, was sie              unter fairem Umgang versteht und verstanden haben will:
        
        
            
            Erfolg ja, aber nicht um jeden 
            Preis
        
        
            
            Arbeitsbeziehungen sind keine Privatbeziehungen
        
        
            
            ungezwungen und trotzdem höflich
        
        
            
            persönliche Grenzen achten
        
        
            
            Geschlechtsneutrale Bezeichnungen verwenden
        
        
            
            Austausch und Kompetenz statt Dominanz
        
        
            
            Fördern, nicht diskriminieren
        
        
            
            Flirten &#x2013; warum nicht? Belästigen? &#x2013; nein!
        
        
            
            Konflikte aushandeln
        
        
            
            Eingreifen statt Wegsehen
        
        
            Detailinformationen finden Sie [hier.....]
        
    


</rdf:Description></rdf:RDF