Fenja Braster

 

1963 in Lüneburg geboren; lebt und arbeitet in Düsseldorf; studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf; Beschäftigung mit Typografie (Walter Nikkels), Philosophie (Walter Biemel, Paul Good, Ernst Gomringer), Fotografie (Laborerfahrung S/W und Farbe); 1987 Meisterschülerin bei Prof Alfonso Hüppi; Aufenthalte in San Francisco 1987, St. Vincent/ südl. Antillen 1993; 2001 Künstlerinnenstipendium "Die Höge" in Bremen: Ausbildung in Schnitttechnik an Avit.
Ausgewählte Ausstellungen: Einzel/Duoausstellungen: 1995 Michelle Nicol's "Women For Shopping" - The Showcase in der Galerie Walcheturm, Zürich; 1995 "Fenja Braster, Vero Pfeiffer", Galerie Johnen; 2000 ‚Portraits', Künstlerverein Malkasten, Kat. Gruppenausstellungen: 1995/96 "Der fokussierte Blick", Städt. Museum "Haus Koekoek" Kleve, Kunsthalle Barmen (Van der Heydt Museum Wuppertal), Städtische Galerie Kornwestheim; 1996 "Warm Up", Galerie Konstantin Adamopolus Frankfurt mit Andreas Dobler (CH) und Beat Huber (CH); 1999 "Texte zur Kunst", ‚Horten' Düsseldorf (mit Alexej Koschkarow und Ulrike Münchhoff), Konzept: Fenja Braster, Kat.; 2001 "Botschaft Worringer Platz", Listening Lounge zusammen mit Uschi Ströbele, Interviews zur Praxis von Drogenkontrollen im Kontext afrikanischer MigrantInnen.
Projekte, Performances, Aktivitäten, Publikationen: 1992-94 "WP8", Gründung und Mitarbeit im Club für Vorträge, Filmrecherchen, Ausstellungen; 1992 "Frauen versuchen Platten aufzulegen", DJ-Event in der Galerie Artacker, Nicole Hackert, Berlin; 1998-99 "Frauenpräsenz in Ausstellungen Düsseldorfer Kunstinstitutionen", Kunstsoziologische Arbeit im Auftrag des Kulturamts Düss., mit Sandra Sartori, publiziert als Buch; 2000 "Polygamie Prozession", Performance im Bonner Kunstverein im Rahmen von ‚Duchamps Urenkel IIX'; im Anschluß: Diaprojektion "Verhüllte Männer"; Videopräsentation am 28.Juni 2001 in der Kunsthalle Recklinghausen; gegenwärtig Arbeit an einem Filmprojekt auf Videomaterial: "Ich kenne den Volksgarten besser als Gambia".



back