Eliana de Simone

 

1957 in Sao Paulo, Brasilien geboren; studierte Kunsterziehung in Santos (1976-1980) und Kunstgeschichte in Sao Paulo (1984-1988) und München (DAAD Stipendium 1988-1990), promovierte 1993 in Sao Paulo zu: "Aproximação à obra de Käthe Kollwitz": 1992 Heirat mit Dr. Raffaele de Simone, 1993 Geburt der Tochter Lara.
Arbeitsschwerpunkte: lebt seit 1988 in Deutschland, arbeitet als Kunsthistorikerin, Konzeption von Ausstellungsprojekten, Lehraufträge und Vorträge zur zeitgenössischen brasilianischen Kunst, Migration und kulturelle Mobilität, Studien zu brasilianischen KünstlerInnen.
Lehraufträge: 1986 -1988 an der Katholische Universität Santos und an der Methodistischen Universität Santo André; 1997/98 Universität Heidelberg "Einführung in die brasilianische Moderne. Von den Ursprüngen des "Modernismus" bis zur Gegenwart"; 2001/02 Universität Heidelberg "Kulturelle Identität und Kunstpraxis im Zeitalter der Mobilität: Präsenz und Rezeption zeitgenössischer brasilianischer Kunst in Deutschland" (in Planung).
Ausstellungsprojekte: 1994 Konzept und Vortrag zu: "Transplante" - Zeichnungen von Clecio Penedo, am Deutsch-Amerikanisches Institut, Heidelberg; 1998 Konzept und Organisation zu "Moto migratorio: Quatro Artistas Brasileiros na Alemanha", Sao Paulo; 1999 im Rahmen eines Brasilien Festivals: "Moto migratorio: zeitgenössische Kunst aus Brasilien", Ludwigshafen.
Ausgewählte neuere Veröffentlichungen: "Una mirada brasileña - la colección Chateaubriand en Berlin", Zeitschrift des InterNationes, Bonn 1998; Beiträge für den AKL, Allgemeines Künstler Lexikon, München/Leipzig 1999; Lygia Clark - Malerin, Bildhauerin, "Nicht-Künstlerin"... eine Retrospektive, FrauenKunstWissenschaft 1999; "Über die Kunst von Cristina Canale", Beitrag zum Ausst.Kat. "Interiores", Sao Paulo 1999; "Kulturelle Identität im Zeitalter der Mobilität" (mit Prof. Henry Thorau), Frankfurt 2000.



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