Interdisziplinäres Zentrum für
Frauen- und Geschlechterforschung (IFF)
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Programm

13. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum“ (KEG)
12. - 13. Februar 2015

Donnerstag 12.02.2015

11:15-11:30

Begrüßung

11:30-13:00

Regionale und nationale Netzwerke der Gender Studies – aktuelle Herausforderungen und Zukunftsstrategien (AG 1)

Daniela Hrzán (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen, LAGEN)/Beate Kortendiek (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW)/Katrin Meyer (Netzwerk Gender Studies Schweiz)/Marianne Schmidbaur (Konferenz der Zentren und Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung an hessischen Hochschulen, KonZen)/Tanja Rietmann (Netzwerk Gender Studies Schweiz)

13:00-13:45

Mittagspause

13:45-15:15

Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung: Vernetzung, Kooperationen und Konkurrenzen (AG 2)

Andrea Löther/Nina Steinweg/Andrea Usadel/Lina Vollmer (alle Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung, CEWS)/Ina Sieckmann-Bock/Nele Bastian(beide Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen, BuKoF)/Daniela Hrzán (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen, LAGEN)

15:15-15:45

Pause

15:45-17:15

 

Geschlechtertheorie am Puls der Praxis – Gender Studies an der Fachhochschule Kiel
(AG 3)

Christiane Micus-Loos/Marike Schmeck/Britta Thege (alle FH Kiel)

Berichte aus Forschungsprojekten (AG 4)

„Gender University“: Die fächerspezifische Rezeption von Gleichstellungsmaßnahmen (AG 4a)

Karin Pittius/Theresa Lempp/Nora Krzywinski/Nadine Fischer (alle TU Dresden)

Potential von EU-Projekten zur Gleichstellungspolitik und Genderforschung (AG 4b)

Susanne Achterberg (Bergische Universität Wuppertal)/Sabine Bohne (Universität Vechta)/Jennifer Dahmen (Bergische Universität Wuppertal)

17:15-17:45

Pause

17:45-19:15

 

 

Gleichstellungspolitik und Gender Studies an Kunsthochschulen und -universitäten im deutschsprachigen Raum. Round Table (AG 5)

Christa Brüstle (Kunstuniversität Graz)/Andrea Ellmeier (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)/Alexander Fleischmann (Akademie der bildenden Künste Wien)

Gender Studies und Medizin – ein Dialog? (AG 6)

Ulrike Nachtschatt (Medizinische Universität Innsbruck)/Sandra Steinböck (Medizinische Universität Wien)

Gender Inclusion in der PädagogInnenausbildung an Pädagogischen Hochschulen: Projekt Socioliteracies (AG 7)

Andrea Bramberger/Bärbel Linsmeier (beide Pädagogische Hochschule Salzburg)

Ab 19:45

Abendessen in einem Lokal

Freitag 13.02.2015

9:00-10:30

Entwicklung der Gender-Studiengänge (AG 8)

Helga Hauenschild (Georg-August-Universität Göttingen)/Silvia Pritsch (ZFG Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

Zentren an der unternehmerischen Hochschule - Perspektiven auf Geschlechterforschungszentren in Zeiten von Drittmitteln und Controlling (AG 9)

Inga Nüthen (ZEFG, Freie Universität Berlin)/Dirk Schulz/Karolin Kalmbach (beide GeStik, Universität zu Köln)

10:30-11:00

Pause

11:00-11:30

Abschlussplenum und Sprecher_innenwahl

11:30-12:30

Mittagspause

 

12:30-14:00

Brückenveranstaltung KEG/FG

(Wohin) bewegen sich die Gender Studies?

Moderation: Sabine Grenz (Göttingen)/Ilona Pache (Berlin)

Gerlinde Malli/Susanne Sackl-Sharif (beide Graz): Zwischen Akademisierung und Ghettoisierung? Die Vermittlung von Wissenund und Kritik in Gender Studies-Studiengängen

Franziska Rauchut (Lüneburg): Ambivalente Kompliz_innenschaft? Gegenwärtige
(Re-)Politisierungsbewegungen von Gender und Queer Studies im deutschsprachigen Raum

Eike Marten (Hamburg): Von Narrationen über Fortschrittlichkeit und Zugehörigkeit zu komplizierten Interferenzen: Diversity und Gender

Florian Klenk/Lisa-Marie Langendorf (beide Darmstadt): Genderkompetenz als pädagogisches Qualitätsmerkmal? Ambivalenzen einer Standardisierung