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Idee und Geschichte des Brother-Sister-Programms 


"Dieses Programm ist eine große Hilfe, deswegen kann man 
sein Studium hier besser führen"
-Student aus Chile.

"Das Programm hat zu meinem Wohlbefinden an der Uni und in Bielefeld 
beigetragen. Allein die Möglichkeit sich an jemanden wenden zu können, war sehr 
angenehm."
- Studentin aus Tschechien 




        
        
        

        
        
        

Hier kannst Du dir mehr Podcasts angucken: Brother-Sister Podcasts



Idee des Programms - Wir für dich 

Das Brother-Sister-Programm gibt es an der Universität
Bielefeld seit dem Wintersemester 1998/99. Es geht zurück auf die
Idee eines ägyptischen Studenten in Bielefeld, der aufgrund seiner eigenen 
Erfahrungen, die Idee zu einem individuellen Betreuungsprogramm hatte.
		
Es gibt viele Schwierigkeiten zu überwinden, wenn man im Ausland
studieren will. Wer es schon einmal versucht hat, kann davon ein Lied
singen: Natürlich hat man Probleme mit der Sprache, und das
führt dazu, dass man in vielen Situationen unsicher ist. Und es
dauert einfach alles länger: Das Besorgen und Verstehen von
Informationen, die Organisation des Studiums und des Alltags und die
Kontaktaufnahme mit einheimischen Studierenden. Das heißt
konkret: Schwierigkeiten bei der Wohnungs- und Jobsuche, beim
Mitschreiben in der Vorlesung, beim Verstehen der Bibliotheksordnung
und des Kinofilms, usw. Und wenn man unsicher ist, fällt es auch
schwerer, andere Menschen anzusprechen, Kontakte zu knüpfen,
Freunde zu finden und sich zu Hause zu fühlen.
		
Das Brother-Sister-Programm möchte internationale Studierende unterstützen, indem es ihnen Mentoren und Mentorinnen aus
allen Fächern an die Seite
stellt, die Hilfe im Alltag leisten.
		
Eine Mentorin oder einen Mentor zu haben, bedeutet:

	
		Kontakt zu einheimischen Studierenden zu bekommen
		jemanden zu kennen, der einem die Uni und die Stadt zeigt
		eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen im Studium und an der Uni zu haben
		zu wissen, wen man fragen kann, wo die Post, die Bürgerberatung, ein guter Arzt, die nächste Bank und die netteste Kneipe der Stadt ist
		zu wissen wo man hingehen kann, wenn einen das Heimweh oder die Langeweile packt
		Sprachkenntnisse zu verbessern



Mentorin oder Mentor zu sein, bedeutet:
	
		Kontakt zu Studierenden aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturkreisen zu bekommen
		
		soziale und interkulturelle Kompetenz zu erwerben
		Spaß mit internationalen Studierenden zu haben
		Deutschland und die Uni Bielefeld für Studierende aus dem Ausland zu einem lohnenden Ziel zu machen
		
       



	
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