

• 21.-22. Juni 2012
Tagung Übergang Schule-
Hochschule
• Kollegleiterin Dr. Jutta
Obbelode erhält Urkunde
09.05.2012
•
Schulentwicklungstag
08.05.2012
• Kollegleiter Hans Kroeger
feiert seinen Abschied
03.02.1012
• Projektunterricht:
Produkttag WS11/12
27.01.2012
• Schulministerin Löhrman
besucht das OS
20.01.2012
• Bewerbungsschluss • Kollegiade - 12. November 2011 • MdB Heiner Kamp am OS • Ausschreibung • Lesung Peggy Mädler • Stellungnahme zur • Produkttag • Abitur 2011 • Geschichte des • kollegnet.de im Netz
Kollegleitung
17. November 2011
15. September 2011
Kollegleitung
6. Oktober 2011
27. September 2011
Missbrauchsdebatte
22. Juli 2011
1. Juli 2011
Oberstufenkollegs
erschienen
Januar 2011
Mai 2011
Das Projekt "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC)" ist ein Projekt von und für SchülerInnen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten wollen. Die Idee von "SOR-SMC" wurde anlässlich des Erstarkens rechtsradikaler Parteien 1988 von SchülerInnen und JugendarbeiterInnen in Belgien entwickelt. Mittlerweile tragen europaweit mehr als 600 Schulen den Titel "SOR-SMC", davon 495 in Deutschland (Stand: Oktober 2008). Grundlegende Informationen zu diesem Netzwerk gibt es im Internet unter
Am Oberstufen-Kolleg hat sich die AG "Schule ohne Rassismus" gebildet, eine Gruppe aus Kollegiatinnen und Kollegiaten, Lehrenden und Schulsozialarbeiterinnen. Als erste Aktivität initiiert und organisiert die AG am Oberstufen-Kolleg eine Info- und Aktionswoche, die vom 24.11. bis 27.11.08 stattfindet. Damit will sie auf das Projekt aufmerksam machen und beginnen, Unterschriften für die Unterstützung des Projektes und die Mitarbeit in dem internationalen Netzwerk gegen den Rassismus zu sammeln. Voraussetzung für die Teilnahme am Projekt ist, dass mindestens 70 % aller Angehörigen der Schule (SchülerInnen, LehrerInnen, SozialpädagogenInnen, SekretärInnen, Hausmeister, etc.) sich mit ihrer Unterschrift bereit erklären mitzuarbeiten.
Die zentrale Veranstaltung der Aktionswoche findet am Dienstag, den 25.11.08 von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf Feld II mit einem Vortrag von Anna Klein zum Thema
"Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit"
statt. Anna Klein arbeitet am Institut für Konflikt- und Gewaltforschung in einem Projekt mit, das Ausmaß und Entwicklung des Syndroms menschenfeindlicher Einstellungen (Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Heterophobie, Etabliertenvorrechte) in der Bevölkerung der BRD im Zeitverlauf analysieren und auf der Basis sozialpsychologischer und soziologischer Konzepte erklären will.
Wir freuen uns über interessierte Besucher/innen – sie sind herzlich eingeladen