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• 21.-22. Juni 2012
Tagung Übergang Schule-
Hochschule
• Kollegleiterin Dr. Jutta
Obbelode erhält Urkunde
09.05.2012
•
Schulentwicklungstag
08.05.2012
• Kollegleiter Hans Kroeger
feiert seinen Abschied
03.02.1012
• Projektunterricht:
Produkttag WS11/12
27.01.2012
• Schulministerin Löhrman
besucht das OS
20.01.2012
• Bewerbungsschluss • Kollegiade - 12. November 2011 • MdB Heiner Kamp am OS • Ausschreibung • Lesung Peggy Mädler • Stellungnahme zur • Produkttag • Abitur 2011 • Geschichte des • kollegnet.de im Netz
Kollegleitung
17. November 2011
15. September 2011
Kollegleitung
6. Oktober 2011
27. September 2011
Missbrauchsdebatte
22. Juli 2011
1. Juli 2011
Oberstufenkollegs
erschienen
Januar 2011
Mai 2011
Deutsch-polnische Jugendbegegnung in Bielefeld 12. – 20. November 2005
Organisiert durch:
Reisebericht zur gemeinsamen Berlin-Fahrt 18. – 20. November 2005
Autor: Anton Rühling
Als im November 2005 einige Studenten der polnischen Partneruniversität des Oberstufen-Kollegs nach Bielefeld kamen, gehörte eine Berlinfahrt mit zu ihrem Programm. Mit nach Berlin kamen aber auch 20 KollegiatInnen des OS. Von diesem Wochenende möchte ich hier berichten:
Freitag Morgen um ging es um 10Uhr los. Während der Zugfahrt wurde die Müdigkeit überwunden und die Zeit genutzt, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Da ich im Jahr zuvor schon in Rzeszów war, kannte ich schon den ein oder anderen der polnischen Studenten. Trotzdem gab es auch noch viele unbekannte Gesichter.
In Berlin angekommen galt es erst mal zu unserer Unterkunft, dem „Heim der deutschen Schrebergartenjugend“, zu gelangen – in einer Stadt mit der Größe von Berlin gar nicht so leicht. Als schließlich alle angekommen und die Zimmer verteilt waren, war es schon später Nachmittag. An diesem Tag machten wir nur noch einen gemeinsamen Spaziergang durch Kreuzberg und gingen anschließend gemeinsam Essen. Abends gab es Zeit zur freien Verfügung: ein Großteil der Gruppe ging ins „Havanna“, einer Salsa-Bar, wo einige auch recht lange blieben...
Am nächsten Morgen galt es trotzdem wieder früh
aufzustehen, was dann doch leichter fiel, als erwartet. Am Vormittag
erkundeten wir in Klein-Gruppen bestimmte Stadtteile Berlins. Obwohl
wir unser Programm schon sehr einschränkten, reichte die Zeit natürlich
nur für einen kleinen Einblick in die Viertel, von Berlin insgesamt gar
nicht zu sprechen.
Meine Gruppe besichtigten die Hackeschen Höfe. Besonders eindrucksvoll
sind die vielen Verwinkelungen, die die Gebäude hier auszeichnen. So
folgt auf den ersten Hof ein zweiter, ein dritter, ein vierter...
Am Nachmittag gab es dann Zeit zur freien Verfügung. Einige nutzten diese um sich vom Vorabend auszuruhen, um am Abend wieder fit zu sein, andere erkundeten Berlin in kleinen deutsch-polnischen Gruppen weiter auf eigene Faust. Abends trafen sich jedoch wieder alle um gemeinsam auszugehen. Das stellte sich jedoch als gar nicht so leicht heraus: so war Berlin doch für alle mehr oder weniger fremd und viele verschiedene Vorstellungen auf einen Nenner zu bringen ist nie leicht. So teilte sich die Gruppe auf und in Kleingruppen ging es dann an unterschiedlichen Orten feiern.
Am Sonntag Morgen mussten die Polen sehr früh aufbrechen, was sich nicht genau rumgesprochen hatte. Manche KollegiatInnen verpassten so leider die Verabschiedung der polnischen Gruppe. Naja, das war dann auch wieder ein guter Grund, um im Januar nach Rzeszów zu fahren um das nachzuholen...
Insgesamt war es ein schönes Wochenende – natürlich reichte es nur um einen winzigen Einblick in die Vielfalt Berlins zu bekommen – im Vordergrund stand jedoch auch der Austausch zwischen den deutschen KollegiatInnen und den polnischen StudentInnen. Und das ist meiner Meinung nach auch gut gelungen.