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• 21.-22. Juni 2012
Tagung Übergang Schule-
Hochschule
• Kollegleiterin Dr. Jutta
Obbelode erhält Urkunde
09.05.2012
•
Schulentwicklungstag
08.05.2012
• Kollegleiter Hans Kroeger
feiert seinen Abschied
03.02.1012
• Projektunterricht:
Produkttag WS11/12
27.01.2012
• Schulministerin Löhrman
besucht das OS
20.01.2012
• Bewerbungsschluss • Kollegiade - 12. November 2011 • MdB Heiner Kamp am OS • Ausschreibung • Lesung Peggy Mädler • Stellungnahme zur • Produkttag • Abitur 2011 • Geschichte des • kollegnet.de im Netz
Kollegleitung
17. November 2011
15. September 2011
Kollegleitung
6. Oktober 2011
27. September 2011
Missbrauchsdebatte
22. Juli 2011
1. Juli 2011
Oberstufenkollegs
erschienen
Januar 2011
Mai 2011
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| Im Juni 2008 machte sich der Geschichts- und Theologiekurs wie schon die Jahre davor auf den Weg nach Sinalunga, Italien. Dort waren wir auf dem Landgut „La Fratta“ untergebracht, ein meiner Meinung nach schöner Ort, von dem wir uns jeden Tag auf historische und theologische Spurensuche begaben. Durch die lange Vorbereitungsphase im Unterricht haben wir schon erste Informationen und Eindrücke sammeln können. Es wurden Gruppen gebildet, die zu verschiedenen Themen Informationen recherchierten, um einen Projektordner anlegen zu können. Im Geschichtskurs waren es folgende Gruppen:
Die Theologen hatten ähnliche Themen, die sie aus theologischer Sicht bearbeiteten. Damit eine solche Studienfahrt gut klappt, ist eine Vorbereitungsphase sehr wichtig. Wenn wir ohne diese Phase nach Italien gefahren wären, hätten wir vor Ort lange recherchieren müssen. So hatten wir schon Eindrücke gesammelt und konnten diese dann mit den Ausarbeitungen in Arezzo zusammenfügen. Viele Fragen, die sich durch die Vorbereitungsphase stellten, wurden dann vor Ort beantwortet. Wir fuhren die ersten drei Tage in die Stadt Arezzo, wo die einzelnen Gruppen ihre verschiedenen Themen recherchierten, ausarbeiteten und so diese am letzen Tag in Arezzo der Gruppe ausführlich vorstellen konnten. Hier flossen die bereits in der Vorbereitungsphase erworbenen Kenntnisse mit in die Präsentationen ein. Dann waren wir einen Tag in der Stadt Siena. Hier machten wir eine kurze Führung in der kompletten Gruppe zur Orientierung, danach erkundeten die Kollegiaten die Stadt selber und suchten nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden ihrer Themen in Arezzo. Das besondere daran war diesmal, dass wir nicht tagsüber dort waren, sondern abends. So konnten wir die Stadt nach acht Uhr und somit ohne viele Touristen erleben. „Die ideale Stadt“ wurde am darauf folgendem Tag besichtigt: Pienza. Hier hörten wir einen Vortrag über die Geschichte Pienzas. Danach konnten wir die Stadt allein erkunden und die Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise den Dom besichtigen. Die restlichen Tage verbrachten wir in La Fratta, wo wir an den Produkten für den Produkttag arbeiteten, da wir in Deutschland nur noch zwei Tage dafür Zeit hatten. Ich selber war schon das zweite Mal dort, da ich als Praktikantin schon 2007 mit war. Meiner Meinung nach waren die Fahrten ein voller Erfolg. Obwohl ich ein zweites Mal mit war, wurde es nicht langweilig, da wir 2007 Pienza nicht erkundet hatten und Siena nur am Tag gesehen haben. Außerdem diente ein zweiter Aufenthalt der Verfestigung der Informationen. Hinzukommt noch, dass mir das „freie“ Arbeiten sehr viel Spaß gemacht hat. Wir haben natürlich Unterstützung von unseren Lehrenden bekommen, sollten aber sehr selbständig arbeiten und das immer unter freiem Himmel. Eine tolle Erfahrung! Davina Mnich |
La Fratta: ![]() Tenua la Fratta: Dort sind wir untergekommen Arezzo: [ http://www.toskana.net] Ausblick über Arezzo Siena: [http://www.toskana.net] Der Dom in Siena von außen: Der Dom von innen: Pienza: [http://www.wissen.de] Der Dom: Ausblick aus einem Museum in Pienza: |