Oberstufen-Kollegan der Universität Bielefeld
 
 
Blick ins Plenum
OSK
OS von A-Z
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Termine 2011/12


21.-22. Juni 2012
     Tagung Übergang Schule-
     Hochschule


Kollegleiterin Dr. Jutta
     Obbelode erhält Urkunde

     09.05.2012


 Schulentwicklungstag
     08.05.2012


Kollegleiter Hans Kroeger
     feiert seinen Abschied

     03.02.1012


Projektunterricht:
     Produkttag WS11/12

      27.01.2012


Schulministerin Löhrman
     besucht das OS
      20.01.2012


Educamp 2011


Bewerbungsschluss
      Kollegleitung

      17. November 2011


• Kollegiade  - 12. November 2011  


MdB Heiner Kamp am OS
      15. September 2011


Ausschreibung
      Kollegleitung
      6. Oktober 2011


Lesung Peggy Mädler
      27. September 2011


Stellungnahme zur
     Missbrauchsdebatte


Produkttag
      22. Juli 2011


Abitur 2011
      1. Juli 2011


Geschichte des
     Oberstufenkollegs

      erschienen
      Januar 2011


kollegnet.de im Netz
      Mai 2011


Frühere Termine


 

 

 

 

 

Unterrichtsarten

Etwa 40% der Unterrichtszeit entfällt auf die Spezialisierung in den beiden Studienfächern. Die Studienfachkurse finden ab dem 2. Semester mit 6 h/wo in stabilen Jahrgangsgruppen statt. Hier lernen die Kollegiat/-innen die wissenschaftliche Arbeit in Fachdisziplinen kennen und erfahren die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen fachlicher Spezialisierung. Je nach Schwerpunktsetzung kann in einem der Studienfächer auch ein Praktikum und ein Projekt absolviert werden; in der zweiten Studienhälfte ist je nach Vereinbarung mit den Fakultäten ein Besuch studieneinführender Veranstaltungen an der Hochschule vorgesehen.

Die fächerübergreifenden Grundkurse in der Eingangsphase (1. und 2. Semester) und in der Hauptphase (3. - 6. Semester) dienen dazu, die Spezialisierung zu überschreiten, eine breitere, themenbezogene Orientierung zu gewinnen und einen Perspektivenwechsel zwischen fachlichen und interdisziplinären Sichtweisen zu ermöglichen. Die Grundkurse der Eingangsphase haben darüber hinaus die Aufgabe, auf die Ausbildung in den Studienfächern  vorzubereiten.; ein Beispiel dafür ist der Grundkurs "Einführung in das naturwissenschaftlich-experimentelle Arbeiten" (erschienen als Band 118 der "Blauen Reihe")
Die Grundkurse der Hauptphase werden mit 4 h/wo jahrgangsübergreifend angeboten und überwiegend in zweisemestrigen Sequenzen durchgeführt. Von diesen Sequenzen muss je eine mit fachlichem Schwerpunkt in Literatur, Mathematik, politischer Bildung und im naturwissenschaftlich-technischen Aufgabenfeld belegt werden. Außerdem muss je ein einsemestriger Grundkurs mit künstlerisch-ästhetischem und religiös-philosophischem Schwerpunkt besucht werden. Weitere Grundkurse können themenorientiert gewählt werden. Damit unterscheiden sich diese Grundkurse erheblich von den fachgebundenen Grundkursen in der Regeloberstufe.

Basiskurse (4 h/wo) vermitteln die für die allgemeine Studierfähigkeit erforderlichen grundlegenden Fähigkeiten und Kompetenzen in den Bereichen Deutsch, Englisch oder einer anderen fortgeführten Fremdsprache, Mathematik oder Informatischer Bildung. Zum Ausgleich partieller Defizite gibt es in den ersten beiden Semestern Brückenkurse (2 h/wo) in den Bereichen Deutsch, Fremdsprache und Mathematik, die - je nach den Ergebnissen einer individuellen Eingangsdiagnose - verpflichtend festgelegt werden.

Fremdsprachenkurse werden in Englisch, Französisch, Latein, Russisch, Spanisch und Türkisch mit je 4 h/wo angeboten.

Praktikum: Alle Kollegiat/-innen müssen mindestens ein zweiwöchiges Praktikum in einem ihrer beiden Studienfächer absolvieren, das gezielte Erfahrungen mit beruflicher Arbeit ermöglichen und Orientierungshilfe für die Studien- und Berufswahl sein soll.

Projektarbeit: Problem- und praxisorientierte Projektarbeit findet in zweiwöchigen Projektphasen statt und ist meist in den Unterricht der Studienfächer bzw. der Grund- und Fremdsprachenkurse eingebunden. Sie bietet besondere Lernmöglichkeiten, insbesondere - z.B. in Kooperationen mit außerschulischen Partnern - die handelnde Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Theorie und Praxis und Problemen der gesellschaftlichen Wirklichkeit, aber auch Erfahrungen mit ästhetischer Gestaltung. Die Teilnahme an mindestens 3 zweiwöchigen Projekten ist verbindlich.