Oberstufen-Kollegan der Universität Bielefeld
 
 
Blick ins Plenum
OSK
OS von A-Z
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Termine 2017/18



•  Laufbahnberatung
     Sprechstunden und Zuständigkeiten

•  Infos und Formulare
     für KollegiatInnen



Projektunterricht:
     Produkttag SoSe17

      14.07.2017, 09.00-13.15


Mitgliederversammlung
     Förderverein

      19.06.2017


Projektvorstellung:
     Atlantiküberquerung

      27.04.2017, 18.00, Feld II


Projektunterricht:
     Produkttag WS16

      27.01.2017, 10.00-14.00


•  Einladung zum
     Elternsprechtag

      17.11.2016, 16.00 - 19.00


•  Artur Klinau liest aus:
     "SCHALOM"

      20.09.2016


•  Einladung zum Eltern-
     abend am OS

      13.09.2016, 19.00 auf Feld II


Leistungsbewertung und Prüfungen


Die Kollegiat/-innen sollen die Fähigkeit erlangen, sich Ziele für den Unterricht zu setzen, ihre Leistungen selbst einzuschätzen und sich für ihre Lernfortschritte verantwortlich zu fühlen. Dieser Prozess eigenverantwortlichen Lernens wird durch eine differenzierte Leistungsbewertung und das Portfolio unterstützt, die der Rückmeldung des individuellen Lernerfolgs und der Beratung dienen. Leistung soll nicht durch Druck, sondern durch Motivation und gegenstandsbezogenes Interesse zustande kommen und bezogen auf die individuellen Lernfortschritte des Einzelnen und die Ziele des Kurses bewertet werden.


In der Ausbildungs- und Prüfungsordnung sind wichtige Strukturmerkmale des Oberstufen-Kollegs verankert worden, deren Erprobung Anstöße für die Weiterentwicklung der gymnasialen Oberstufe geben soll:

    •  Vor Beginn der Ausbildung finden sorgfältige Diagnosen zu den grundlegenden
       Fähigkeiten in den Bereichen Deutsch, Mathematik und fortgeführte Fremd-
       sprache (in der Regel Englisch) statt. Auf dieser Grundlage belegen die
       Kollegiat/-innen die Basis- und, falls erforderlich, Brückenkurse in der
       Eingangsphase.

    •  Grundsätzlich werden Leistungsnachweise und Kurse als bestanden oder
       nicht bestanden bewertet.

    •  Während der dreijährigen Ausbildung gibt es keine benoteten
       Zwischenzeugnisse, um formale Konkurrenz abzubauen und stattdessen
       die individuelle und inhaltsbezogene Rückmeldung zu verbessern.

    •  Zur Dokumentation ihres Lernprozesses und zur Förderung der
       Kommunikation führen die Kollegiat/-innen ein Portfolio. Das Portfolio
       gehört zu den Voraussetzungen für den Übergang in die Hauptphase und
       für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

    •  Der Übergang von der Eingangsphase in die Hauptphase wird durch eine
       Konferenz beraten und entschieden.

    •  In der Hauptphase werden 28 einzelne Leistungsnachweise, die die
       Kollegiat/-innen dafür ausgewählt und bestimmt haben, benotet.

    •  Die Abschlussprüfung umfasst eine Klausur in jedem Studienfach, eine
       weitere Klausur in einem Aufgabenfeld
       oder in einer Fremdsprache, eine  mündliche Prüfung in einem der
       Studienfächer und eine fächerübergreifende mündliche
       Prüfung auf der Basis des Portfolios.


Alle Prüfungsleistungen der Abschlussprüfung werden mit den üblichen Noten bewertet und in Punkte übertragen; die Punkte aus den 28 benoteten Leistungsnachweisen gehen zu ca. 60% in die Gesamtqualifikation mit ein.