

• 21.-22. Juni 2012
Tagung Übergang Schule-
Hochschule
• Kollegleiterin Dr. Jutta
Obbelode erhält Urkunde
09.05.2012
•
Schulentwicklungstag
08.05.2012
• Kollegleiter Hans Kroeger
feiert seinen Abschied
03.02.1012
• Projektunterricht:
Produkttag WS11/12
27.01.2012
• Schulministerin Löhrman
besucht das OS
20.01.2012
• Bewerbungsschluss • Kollegiade - 12. November 2011 • MdB Heiner Kamp am OS • Ausschreibung • Lesung Peggy Mädler • Stellungnahme zur • Produkttag • Abitur 2011 • Geschichte des • kollegnet.de im Netz
Kollegleitung
17. November 2011
15. September 2011
Kollegleitung
6. Oktober 2011
27. September 2011
Missbrauchsdebatte
22. Juli 2011
1. Juli 2011
Oberstufenkollegs
erschienen
Januar 2011
Mai 2011
Als Versuchsschule verfolgt das Oberstufen-Kolleg auch das bildungspolitische Ziel, zu mehr Chancengleichheit beizutragen. Die Aufnahmebedingungen unterscheiden sich deshalb erheblich von denen der gymnasialen Oberstufe:
Um die Aufnahme kann sich bewerben,
• wer am 31. Juli des Aufnahmejahres jünger als 25 Jahre ist
und
• wer die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe bzw. die Fachoberschulreife oder
• den Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung besitzt.
Für das Aufnahmeverfahren reichen die Bewerber/-innen ein Bewerbungsschreiben und ein Produkt ein, das ihre besonderen Interessen und Neigungen erkennen lässt. Neben den Schulzeugnissen werden diese beiden Elemente bei einem Bewerbungsgespräch, an dem auch ein/eine Kollegiat/-in teilnimmt, herangezogen. Je nach Ergebnis des Gesprächs wird ein/eine Bewerber/-in als besonders geeignet oder geeignet eingestuft oder es wird ihm/ihr vom Besuch des Oberstufen-Kollegs abgeraten. Die als besonders geeignet eingestuften Bewerber/-innen werden beim weiteren Aufnahmeverfahren bevorzugt.
Zudem müssen die Bewerber/-innen in einem Diagnosetest zeigen, dass sie über ausreichende Voraussetzungen in Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache verfügen, um im Kolleg erfolgversprechend lernen zu können. Zum Aufarbeiten begrenzter Defizite werden Brückenkurse zu den genannten basalen Fähigkeiten verpflichtend angeboten.
In einer Computerauswahl wird insgesamt folgende Verteilung angestrebt:
• Geschlecht: 50% männlich, 50% weiblich;
• bis zu 50% ohne Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe
Dieser Aufnahmeschlüssel und ein hoher Anteil an Kollegiat/-innen aus Migrantenfamilien (derzeit fast 30%) führen dazu, dass das Oberstufen-Kolleg mit einer nach Alter, Herkunft, Lebenserfahrung, Bildungsvoraussetzungen und schulischer Qualifikation sehr heterogenen Kollegiatenschaft arbeitet. Es stellt damit seine Entwicklungsarbeit unter die Bedingung dieser besonderen Heterogenität, die es in Unterricht und Schulleben produktiv machen will.