

Eine Publikationsreihe des Oberstufen-Kollegs
Aktuell: Heft 2/2012
Projektleiter: Jupp Asdonk, Philipp Bornkessel
| AntragstellerInnen: | Jupp Asdonk |
| Philipp Bornkessel | |
| Brigitte Holzer | |
| Karl-Norbert Ihmig | |
| Johanna Lojewski | |
| Hans-Georg Pütz | |
| Sebastian U. Kuhnen |
In Kooperation mit: Johanna Gold
Das Forschungsprojekt Krise und Kontinuität in Bildungsgängen: Der Übergang Schule - Hochschule untersucht - u. a. vor dem Hintergrund der Neuordnung der gymnasialen Oberstufe und der Einführung der Bachelor-Master-Studiengänge an den Hochschulen - die Lern- und Entwicklungsprozesse von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe II sowie von Studierenden in der Studieneingangsphase. Ausgangspunkt für die Durchführung des Forschungsprojektes bleibt die Beobachtung, dass sich Schule und Hochschule immer noch als einander fremde Lern- und Lehrwelten mit je eigenen Rationalitäten und Praktiken gegenüber stehen. So haben die intensiven Anstrengungen der Hochschulen und die Förderprogramme staatlicher und anderer Institutionen (z.B. des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Robert-Bosch-Stiftung) bisher nicht zu befriedigenden Lösungen für die Probleme des Übergangs geführt.
Wie gestalten und verändern sich Lernprozesse aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe II bzw. aus Sicht von Studierenden in der Studieneingangsphase?
Welche Bedeutung für den Übergang besitzen sozioökonomische, kulturelle und soziale Möglichkeitsräume, Opportunitätsstrukturen und Rahmenbedingungen der befragten Schülerinnen und Schüler bzw. ihrer Familien? Hier soll der Einfluss soziokultureller Faktoren und Hintergrundmerkmale auf das objektive bzw. subjektive schulische Leistungsniveau, die Studienzuversicht und -intention sowie die letztliche Übergangsentscheidung analysiert werden.
Welchen Einfluss üben schulinstitutionelle Lernbedingungen und Lernstrukturen sowie individuell-persönliche bzw. psychologische Ressourcen und Merkmale auf den Übergang Schule ? Hochschule aus? Bestehen schulformspezifische Effekte und existieren Persönlichkeitsmerkmale bzw. Einstellungen, die den Übergang an die Hochschulen oder in eine Ausbildung erleichtern bzw. fördern?
Inwieweit trägt der Besuch der Oberstufe aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler bzw. Studierenden dazu bei, studierfähig zu werden, d. h. die Kompetenzen zu erwerben, die für einen erfolgreichen Einstieg in ein Studium erforderlich sind? Was wird in der Oberstufe gelernt und bereiten die dort erworbenen Qualifikationen angemessen auf die Anforderungen eines Studiums vor?
Bieten entscheidungstheoretische Modellierungen von Bildungswahlen sowie sozialpsychologische Handlungsmodelle einen angemessenen Rahmen, um die Intention bzw. Entscheidung für oder gegen ein Studium zu untersuchen und zu erklären?
Wie gestalten sich die Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler bzw. Studierende und welche Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote werden überhaupt wahrgenommen bzw. für gut befunden? Lässt sich auf Basis empirisch fundierter Hinweise eine Verbesserung der Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für den Übergang in das Studium und für die ersten Studiensemester entwickeln?
Es werden, eine individuelle Perspektive einnehmend, die Lern- und Entwicklungsprozesse der Schülerinnen und Schüler bzw. Studierenden untersucht. Des Weiteren werden aus institutioneller Perspektive die Lehrprozesse in der gymnasialen Oberstufe und in den Lehrveranstaltungen der Hochschulen in inhaltlicher, methodisch-didaktischer und sozialer Dimension analysiert.
Zudem verknüpft das Forschungsprojekt Aspekte der Evaluations- und der Grundlagenforschung. Die Perspektive der Evaluation ist vor dem Hintergrund der jeweils beabsichtigten Schulentwicklung für die beteiligten Schulen von hoher Bedeutung. Die Perspektive der interdisziplinären Grundlagenforschung zielt auf den Gewinn theoretisch und empirisch gestützten Wissens über die Probleme des Übergangs von der Schule zur Hochschule in individueller und institutioneller Dimension.
Für die Entwicklung unserer Fragestellung und für unser methodisches Vorgehen sehen wir folgende theoretische Ansätze als relevant an:
Die Konzeption der Statuspassage (Friebertshäuser, 1992; Gennep, 1986) thematisiert sowohl die institutionelle als auch die biographische Dimension im Übergang. Dabei sind insbesondere Prozesse der Ablösung, der Initiation und der Irritation von Bedeutung.
Die Bildungsgangtheorie (Hericks et al., 2001; Trautmann, 2004) bietet sich an, die objektiven und subjektiven Momente der Auseinandersetzung mit bzw. der Aneignung von Lernanforderungen von Schülerinnen und Schülern sowie und Studentinnen und Studenten theoretisch als Entwicklungsaufgabe zu fassen und empirisch zu verfolgen.
Die Konzeption des ökonomischen, kulturellen und sozialen Kapitals nach Bourdieu (1982, 1983) und Coleman (1988, 1990) lenkt den Blick auf die Ressourcen, die die Grundlage zur Teilhabe an der bürgerlichen Kultur bilden und zum Erfolg im sozialen System beitragen, in denen die Jugendlichen aufwachsen und die die Übernahme sozial anerkannter Ziele, Werte und Einstellungen fördern.
Entwicklungspsychologische Ansätze (Fend, 1980, 2003, 2006), in denen die Entwicklung eines Selbstkonzepts im Rahmen von Familie, Schule und der Gruppe Gleichaltriger thematisiert wird.
Der Begriff der Studierfähigkeit (Huber, 1997, 1998) soll helfen bestimmte Basiskompetenzen zu identifizieren, die dazu befähigen, ein Studium erfolgreich zu beginnen und zu absolvieren. Studierfähigkeit schließt dabei über allgemeine studienrelevante Kompetenzen hinaus auch studienfachspezifische Dimensionen ein.
Individuelle entscheidungstheoretische Überlegungen (Becker, 2000, 2003; Esser, 1999) und die Theorie des geplanten Verhaltens (Ajzen, 1985, 1988, 1991) bieten einen Rahmen, relevante Faktoren in Zusammenhang mit Wahlen für oder gegen ein Studium zu untersuchen.
Die Auseinandersetzung mit diesen Ansätzen und mit entsprechenden empirischen Untersuchungen zeigen vor allem zwei Desiderata:
Es fehlen Untersuchungen, die den Übergang von der Schule zur Hochschule als eine eigene bildungsbiografische Phase verstehen und ihren Fokus nicht nur auf die schulische oder nur auf die hochschulische Seite richten. Gerade die Untersuchungen zur Studieneingangsphase thematisieren nicht oder nur unzureichend die Entwicklungs- und Lernprozesse der jungen Studentinnen und Studenten, die von ihren persönlichen Erfahrungen in der Schulzeit geprägt sind. Damit verfehlen diese Untersuchungen sowohl die Möglichkeit, den Übergang nicht als Bruch, sondern als eine spezifische Bildungsaufgabe zu fassen, als auch eine aus unserer Sicht besonders relevante institutionelle Wirkungsdimension: Die Rückkopplung der Befunde auf die Entwicklung sowohl der gymnasialen Oberstufe und der Studieneingangsphase als auch auf Überlegungen und Programme zur besseren Abstimmung von schulischem und hochschulischem Lernen.
Vor dem Hintergrund der genannten Fragestellungen und Zielsetzungen basiert die empirische Datengrundlage des Projekts Übergänge auf einer Kombination aus Längsschnitt- und Trenddesign. Das heißt: Um ein möglichst umfassendes und zuverlässiges Bild hinsichtlich des Übergangs Schule - Hochschule, sowie der dort zu treffenden Bildungsentscheidungen bzw. der daran anschließenden Bildungslaufbahnen der befragten (Einzel-)Personen zu erhalten, wurden pro Untersuchungseinheit zu insgesamt zwei Messzeitpunkten - der erste kurz vor den schriftlichen Abiturprüfungen der zweite zwei Jahre nach dem Abitur - Datenerhebungen durchgeführt. Dieses Vorgehen ermöglicht es, den individuellen Lebens- und Ausbildungsweg der Befragungsteilnehmer und -teilnehmerinnen sowie deren persönliche Entwicklung über einen Zeitraum von rund zwei Jahren detailliert zu verfolgen bzw. darzustellen. Neben dieser Längsschnittperspektive ergibt sich durch einen Vergleich der Untersuchungsjahrgänge außerdem die Möglichkeit, Veränderungen im schulischen bzw. hochschulischen Hintergrund im Trend zu verfolgen.
Nach einem Pretest im Jahr 2005 wurden in drei Befragungswellen im Zeitraum zwischen 2006 und 2008 zuerst Schülerinnen und Schüler der Klasse 13 unmittelbar vor der Zulassung zum Abitur befragt. An diesen Befragungen haben insgesamt neun Schulen aus Ostwestfalen teilgenommen: fünf Gymnasien, drei Gesamtschulen und das Oberstufen-Kolleg. Daran anschließend fand für diese drei Schulkohorten jeweils zwei Jahre später - nach einem entsprechenden Pretest im Jahr 2007 - eine zweite Befragung statt (2008 bis 2010). Zu diesem Zeitpunkt hatte der Großteil der ehemaligen Schülerinnen und Schüler den Übergang in eine berufliche Ausbildung oder in ein (duales) Studium vollzogen; sie befanden sich mitten in ihrer Ausbildung oder studierten - meist im zweiten bis vierten Semester - an einer (Fach-)Hochschule.
Parallel wurde die Schulbefragung mit einer reduzierten Anzahl von Schulen fortgeführt. Dabei wurden in den Jahren 2009 und 2010 die Abiturientinnen und Abiturienten der zwei größten an der Untersuchung teilnehmenden Schulen mit einem erweiterten Instrument befragt. Dieses ermöglicht es, die Entscheidung zwischen den beiden Ausbildungsalternativen Studium vs. Berufsausbildung in handlungstheoretischer Hinsicht detaillierter(-er) abzubilden bzw. zu untersuchen.
Letztendlich gelang es von insgesamt 3111 potentiell zur Verfügung stehenden Untersuchungseinheiten an allgemeinbildenden Gymnasien (N = 1800), Gesamtschulen (N = 544) und dem Oberstufen-Kolleg (N = 767), 2542 Schülerinnen und Schüler im Querschnitt - davon 2002 zwischen den Jahren 2006 und 2008 (neun Schulen) bzw. 540 in den Jahren 2009 und 2010 (zwei Schulen) - und 765 Schülerinnen und Schüler zwei Jahre später, im Längsschnitt zu befragen.
Das Projekt wurde im Herbst 2004 in den Forschungs- und Entwicklungsplan (FEP) aufgenommen und seitdem kontinuierlich fortgeführt.
Im Winter 2010/2011 fand die letzte Befragungswelle auf universitärer Seite statt.
Die Phase der Datenerhebung ist damit den projektinternen Planungen entsprechend abgeschlossen.
Derzeit werden die Datensätze zusammengeführt und für die geplanten Längsschnittanalysen aufbereitet.
Zentrale Ergebnisse der Schulbefragungen wurden im September 2011 beim VS Verlag für Sozialwissenschaften unter dem Titel Der Übergang Schule - Hochschule.
Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II publiziert.
Darüber hinaus wird aktuell, in Zusammenarbeit mit der Kommission für Schulforschung und Didaktik der DGFE, eine Expertentagung zu dem Thema Übergang Schule - Hochschule.
Analysen - Konzeptionen - Gestaltungsperspektiven vorbereitet. Die Tagung findet am 21. und 22. Juni 2012 statt.
2011
Asdonk, J. & Bornkessel, P. (2011): Einleitung: Der Übergang Schule - Hochschule. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 9-18). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Asdonk, J. & Sterzik, C. (2011): Kompetenzen für den Übergang zur Hochschule. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 191-250). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bornkessel, P. & Asdonk, J (2011). (Hrsg.): Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bornkessel, P., Asdonk, J., Kuhnen, S. U. & Lojewski, J. (2011): Methodische Grundlagen und Design der Studie. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 19-46). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bornkessel, P. & Kuhnen, S. U. (2011): Zum Einfluss der sozialen Herkunft auf Schulleistung, Studienzuversicht und Studienintention am Ende der Sekundarstufe II. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 47-104). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Bornkessel, P., Holzer, B. & Kuhnen, S. U. (2011): Differentielle Schulmilieus: Zur Bedeutung sozialer Schulklimafaktoren für die fachbezogene Studienzuversicht. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 105-138). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Gold, J. (2011): Entscheidungsfindung nach dem Abitur. Die Capability-Perspektive. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 251-278). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Lojewski, J. (2011): Geschlecht und Studienfachwahl - fachspezifischer Habitus oder geschlechtsspezifische Fachkulturen? In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 279-348). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Pütz, H.-G., Kuhnen, S. U. & Lojewski, J. (2011): Identität, Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit: Der Einfluss von Schulklima und sozialer Herkunft auf Persönlichkeitsmerkmale. In P. Bornkessel & J. Asdonk (Hrsg.), Der Übergang Schule - Hochschule. Zur Bedeutung sozialer, persönlicher und institutioneller Faktoren am Ende der Sekundarstufe II (S. 139-190). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
2010
Asdonk, J., Bornkessel, P., Glässing, G., Holzer, B., Ihmig, K.-N., Kuhnen, S., Lojewski, J. & Pütz, H.-G. (2010): Forschungsprojekt "Krise und Kontinuität in Bildungsgängen: der Übergang Schule-Hochschule." In Wissenschaftliche Einrichtung und Versuchsschule Oberstufen-Kolleg (Hrsg.), Bericht 2005 - 2010 Band I (S. 133-150). Bielefeld: Oberstufen-Kolleg
2009
Asdonk, J., Bornkessel, P. & Glässing, G. (2009): Wissenschaftspropädeutische Kompetenzen und soziokulturelle Lernbedingungen. TriOS, 4 (2), 111-148.
Asdonk, J. & Glässing, G. (2009): Studierneigung und Studienzuversicht ? Soziokulturelle, institutionelle und personale Faktoren. In M. Bülow-Schramm (Hrsg.), Hochschulzugang und Übergänge in der Hochschule: Selektionsprozesse und Ungleichheiten (S. 33-55). Frankfurt a.M.: Peter Lang.
Asdonk, J. (2009): Gut vorbereitet? Der Übergang Schule ? Hochschule. In Oberstufen-Kolleg (Hrsg.), Einblicke. Studienjahr 2008/09 (S. 16-18). Bielefeld: Oberstufen-Kolleg.
Asdonk, J., Fiedler-Ebke, W. & Glässing, G. (2009): Zwischen Kontinuität und Krise: Der Übergang Schule-Hochschule. TriOS, 4 (1), 5-10.
Asdonk, J., Gold, J. & Lojewski, J. (2009): Vor dem Übergang ins Studium: Wie Abiturienten ihre Schule einschätzen. In Landesinstitut für Schule Bremen (Hrsg.), Jahrbuch 2008. Schulbegleitforschung in Bremen (S. 69-76). Bremen: LIS.
Forschungsgruppe Übergänge (2009): Abschlussbefragung 2008. Auswertungsberichte für acht Kooperationsschulen und das Oberstufen-Kolleg. Hektogr. Manuskripte. Bielefeld: Oberstufen-Kolleg
2008
Asdonk, J. & Glässing, G. (2008): Die Studienvorbereitung in der gymnasialen Oberstufe: Im Mittelpunkt stehen die Lernenden. In J. Keuffer & M. Kublitz-Kramer (Hrsg.), Was braucht die Oberstufe? Diagnose, Förderung, selbstständiges Lernen (S. 137-156). Weinheim: Beltz.
Forschungsgruppe Übergänge (2008): Abschlussbefragung 2007. Auswertungsberichte für acht Kooperationsschulen und das Oberstufen-Kolleg. Hektogr. Manuskripte. Bielefeld: Oberstufen-Kolleg
2007
Forschungsgruppe Übergänge (2007): Abschlussbefragung 2006. Auswertungsberichte für acht Kooperationsschulen und das Oberstufen-Kolleg. Hektogr. Manuskripte. Bielefeld: Oberstufen-Kolleg
Holzer, B., Marth, J. & van de Wetering, D. (2007): Partizipation als Indikator für schulisches Sozialkapital in der Oberstufe? Versuch einer methodischen Annäherung an das Konstrukt des schulischen Sozialkapitals. In S. Boller, E. Rosowski & T. Stroot (Hrsg.), Heterogenität in Schule und Unterricht. Handlungsansätze zum pädagogischen Umgang mit Vielfalt (S. 103-117). Weinheim: Beltz.