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Die Forschungsgruppe Biographie- und Kulturanalyse (fobika)
versteht sich als Ort für die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Fragen einer
qualitativ-empirischen Sozialforschung. Ihre Mitglieder
arbeiten in unterschiedlichen Feldern der Sozial- und Erziehungswissenschaften zu einem
breiten Spektrum von Themen. Neben der Diskussion laufender Projekte
hat sich die fobika zum Ziel gesetzt, qualitative Forschungskonzepte, z.B. mit
Tagungen und Werkstattgesprächen, für Lehre,
Studium und außeruniversitäre Praxisfelder fruchtbar zu machen.
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Aktuelles
Aktuelle Veröffentlichungen der fobika-Mitglieder gibt es ab sofort
unter dem Punkt
Publikationen.
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