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Verleihung des Karl Peter Grotemeyer-Preises



Der von der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft im Jahre 1997 gestiftete "Karl Peter Grotemeyer-Preis" für hervorragende Leistungen und persönliches Engagement in der Lehre wird in diesem Jahr zum fünften. Mal an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler verliehen. Das Vorschlagsrecht liegt ausschließlich bei den Studierenden der Universität. Über die Vorschläge entscheidet eine Jury, die mit Studierenden und Professoren und dem Geschäftsführer der Universitätsgesellschaft besetzt ist.

Die Entscheidung fiel in diesem Jahr für Katja Behnke, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Katja Behnke ist 1973 in Minden geboren, besuchte die Hohenstauffen-Grundschule und das Ratsgymnasium in Minden und studierte nach dem Abitur seit 1992 Englisch/Chemie im Lehramt Sekundarstufe I/II an der Universität Bielefeld mit Abschluß des 1. Staatsexamens.

Seit 1998 ist Katja Behnke wissenschaftliche Angestellte an der Universität und promoviert zur Zeit bei Prof. Dr. Manfred Smuda mit dem Thema: "Angst und Empathie. Die Übertragung von Angst auf den Leser im englischen Schauerroman". Seit dem Sommersemester 1999 ist sie in der Lehre tätig. Sie pflegt engen Kontakt zu den Studierenden und betreut sie bei Referaten, Hausarbeiten, Zwischen- oder Magisterprüfungen. Die Studierenden bescheinigen ihr eine hohe Qualifikation und Einsatzfreudigkeit.

Die in ihren Seminaren produzierten Beiträge werden vom CampusRadio Hertz 87.9 gesendet. Insgesamt sind in den letzten zwei Jahren 13 Hörspiele und zwei Features entstanden. Katja Behnke versucht, den Studierenden den Eintritt in die Berufswelt zu erleichtern, indem sie Praktika vermittelt und viele Veranstaltungen anbietet, die an der Berufspraxis orientiert sind.

Die Westfälisch-Lippische Universitätsgesllschaft wünscht Katja Behnke für den bevorstehenden Abschluss der Promotion viel Erfolg und weiterhin als Nachwuchswissenschaftlerin Freude und Anerkennung in der Lehre zu Gunsten der Studierenden.

Westfälisch-Lippische Universitätsgesellschaft, 7.5.2001

 
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