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Im Rahmen der Forschungsarbeiten der AG Bevölkerungsmedizin der
Fakultät für Gesundheitswissenschaften
wurden verschiedene Defizite der gesundheitlichen
Lage von Studierenden erkannt.
Studierenden fehlten jedoch bisher die Möglichkeiten, aktiv an einer
Verbesserung der gesundheitsbeeinträchtigenden Rahmenbedingungen mitzuarbeiten,
da sie zu wenig in die Entscheidungen der Hochschule integriert sind.
Der Gesundheitszirkel soll den Studierenden die Möglichkeit geben, sich stärker
zu beteiligen und ihre Gesundheitsbedürfnisse zu artikulieren.
::Aufgaben und Ziele des Projekts Gesundheitszirkel für Studierende
- Subjektive Analyse der Beeinträchtigungen des Wohlbefindens der Studierenden im Arbeits- und Lebensraum Hochschule
- Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen
- Anregen einer breiten Diskussion unter den Studierenden
::Initiatoren des Gesundheitszirkels
Die
Arbeitsgruppe Bevölkerungsmedizin
der Fakultät für Gesundheitswissenschaften entwickelte in Zusammenarbeit mit der
Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen
ein Konzept für ein entsprechendes Modellprojekt. Die Betriebliche
Gesundheitsförderung der Universität wurde in diese Überlegungen einbezogen,
um den Gesundheitszirkel in die Strukturen der Universität zu integrieren.
Hören Sie hier ein Interview mit Sabine Meier über die Ergebnisse des Bielefelder Gesundheitszirkels für Studierende:
Die Fragen stellte Anna Bella Heinemann.
:: Wer nahm an dem Gesundheitszirkel für Studierende teil?
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite:
Dipl. Gesundheitswissenschaftlerin Sabine Meier, Master of Public Health
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