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:: Erste nationale Repräsentativuntersuchung am Interdisziplinären Frauenforschungs-Zentrum der Universität Bielefeld

Gewalt gegen Frauen und Kinder ist in den letzten Jahren zu einem drängenden Thema nationaler, europäischer und internationaler Politik geworden. Seit den späten 1980er Jahren sind insbesondere im europäischen Kontext umfangreiche Aktionspläne und politische Maßnahmenkataloge zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder erstellt worden, begleitet von großen nationalen Repräsentativuntersuchungen über Ausmaß, Formen, Ursachen und Folgen von Gewalt gegen Frauen. Für Deutschland stand eine solche Untersuchung bislang noch aus.

Das Interdisziplinäre Frauenforschungs-Zentrum (IFF) der Universität Bielefeld erstellt derzeit für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die erste große repräsentative und europäisch vergleichbare Studie zu den Gewalterfahrungen von Frauen in Deutschland. Das Forschungsprojekt wird in Kooperation mit dem Umfrageinstitut infas (Institut für angewandte Sozialwissenschaft, Bonn) durchgeführt und von einem international besetzten wissenschaftlichen Fachbeirat begleitet, der sich aus deutschen und internationalen WissenschaftlerInnen und Fachkräften aus dem Bereich der Bekämpfung und Prävention von Gewalt im Geschlechterverhältnis zusammensetzt.



pictureVerantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Dr. Monika Schröttle