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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Hirntumorrisiko durch die Handynutzung vermutlich nicht sehr groß ist. Aber selbst ein kleines Risiko ist von Bedeutung, da Handys in der Bevölkerung weit verbreitet sind. Daher kann dieses kleine Risiko auf die Bevölkerung insgesamt eine große Auswirkung haben. Aus diesem Grund sollte bei der Risikoermittlung angegeben werden, wie viele zusätzliche Hirntumorfälle durch die Handynutzung erwartet werden (attributales Risiko), um eine Nutzen-Risiko-Ermittlung zu ermöglichen. Das ist das Ziel der INTERPHONE-Studie, die im Jahr 2000 durch die WHO begonnen wurde.

Zur Interphone-Studie






Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Gabriele Berg , Hajo Zeeb, Katharina Kunna-Grass, Maria Blettner, AG3 Epidmiologie und Medizinische Statistik, Fakultät für Gesundheitswissenschaften