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Die neue Technologie des Mobilfunks hat sich sehr rasch ausgebreitet. Damit kamen aber auch Fragen nach der gesundheitlichen Bedenklichkeit der Handynutzung auf. Ein möglicher Zusammenhang zwischen der hochfrequenten Handystrahlung und der Entstehung von Hirntumoren wurde vermutet, konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden.

Es gibt bisher acht epidemiologische Studien, die das Ziel haben, gesundheitsschädigende Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung bei der Entstehung von Hirntumoren nachzuweisen: 6 Fallkontrollstudien und 2 Kohortenstudien.

Zum Überblick über die Ergebnisse der bisherigen Studien.





Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Gabriele Berg , Hajo Zeeb, Katharina Kunna-Grass, Maria Blettner, AG3 Epidmiologie und Medizinische Statistik, Fakultät für Gesundheitswissenschaften