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Neben den Fallkontrollstudien gibt es zwei Kohortenstudien, wobei eine amerikanische Studie bisher nur mit einem Jahr Beobachtungszeit ausgewertet wurde und in diesem Zeitraum keine höheren Sterblichkeitsraten der Handynutzer feststellen konnte. Eine dänische Kohortenstudie, die alle Handy-Nutzer des Landes im Zeitraum 1982 bis 1995 einschloss, bestätigt die Ergebnisse der amerikanischen Studie. Insgesamt wurden in der Kohorte weniger Krebsfälle als erwartet beobachtet und auch für die Auswertungen der Hirntumoren zeigten sich kein Zusammenhang.
Tabellarische Darstellung der Kohortenstudien
Zu den Ergebnissen der bisherigen Studien im Überblick.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite:
Gabriele Berg
, Hajo Zeeb, Katharina Kunna-Grass, Maria Blettner,
AG3
Epidmiologie und Medizinische Statistik, Fakultät für
Gesundheitswissenschaften
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