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Jugend online - gleiche Bildungschancen       für alle?
Das Kompetenzzentrum Informelle Bildung (KIB) an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld untersucht und entwickelt an der Schnittstelle verschiedener Forschungsfragen Qualitätskriterien für Online-Angebote, die sich speziell an Jugendliche richten. Zu diesem Zweck werden Online- und Offline-Erhebungen durchgeführt.

Aus erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Perspektive evaluiert das KIB Online-Programme für Jugendliche im Bereich von Jugendarbeit und Jugendhilfe. Das heisst, das KIB untersucht und prüft diese Online-Programme aus NutzerInnenperspektive. Dabei spielt die Frage nach der sogenannten "digital literacy" eine zentrale Rolle, bei der festgestellt werden soll, in welcher Art und Weise Jugendliche aus unterschiedlichen sozialen Milieus und mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen informelle Bildungsangebote nutzen bzw. nutzen können.

Die Forschung im KIB beruht auf qualitativen und quantitativen Studien. Sie verfolgt das Ziel, Evaluationskriterien für informelle Bildungsangebote zu entwickeln, die an den Interessen und Anforderungen verschiedener AdressatInnengruppen ausgerichtet sind. Ziel ist es hierbei insbesondere auch, die jeweiligen Anforderungen an informelle Bildung zu ermitteln. Diese Anforderungen hängen nicht zuletzt von dem Bildungshintergrund der NutzerInnen ab. Ein besonderes Interesse gilt dabei denjenigen NutzerInnengruppen, die durch die digitale Bildungskluft ("Digital Divide")in bezug auf Zugang und Nutzung von Bildung eingeschränkt sind.



pictureVerantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Dr. Nadia Kutscher