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Mit der Bundesinitiative "Jugend ans Netz" soll eine größtmögliche Anzahl von Jugendeinrichtungen mit
Hard- und Software sowie Netzwerktechnologie ausgestattet werden. Von ca. 55 000
außerschulischen Jugendhilfeeinrichtungen sind erst 20 Prozent am Netz. Die
Bundesinitiative will diesen Anteil deutlich erhöhen.
Jugendeinrichtungen zeigen
ein reges Interesse an der Ausstattung mit den multimediafähigen
Internet-Rechnern: Nach drei Monaten haben sich trotz der Sommerpause fast
300 Träger als Kunden registrieren lassen, die ersten 200 PCs sind bestellt und
ausgeliefert. Maßgeschneiderte PCs mit Software und Wartung gibt es je nach
Ausstattung für 17 Euro bis 30 Euro im Monat für alle Jugendeinrichtungen; die
ersten Jugendclubs und -treffpunkte sind bereits ausgestattet und
online. In einem zweiten Schritt wird noch in diesem Jahr das Jugendportal
"Netzcheckers.de" gestartet, das als bundesweite Internet-Plattform Lern-,
Beratungs-, Informations- und Unterhaltungsangebote vernetzt.
Nähere Informationen zu "Jugend ans Netz" und Antworten auf die Frage, wie Jugendeinrichtungen sich an der Initiative beteiligen können, unter www.jugend.info
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Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Dr. Nadia Kutscher
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