Interviews & Features    

 
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Welche Anwendung von MAX gibt es?
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Überschrift
Als erste Anwendung fungiert Max seit Januar 2004 im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn als virtueller Museumsführer, der Besuchern in Gesprächen Wissenswertes über einen der Ausstellungsbereiche und über das Computermuseum erklärt.

MAX als Museumsführer MAX gibt Auskunft im Heinz Nixdorf Museum in Paderborn. Dabei kann Max zwischen mehreren Menschen hin und her schauen (die er eigentlich nur daran vermutet, dass sein Kameraauge hautfarbene Flecke von Gesichtsgröße wahrnimmt). Er kann sowohl in den virtuellen Raum (z.B. auf sich) zeigen als auch auf Exponate im realen Raum, deren Koordinaten ihm bekannt sind, und simuliertes emotionales Verhalten an den Tag legen.

In der Museumsumgebung sammeln wir erste (positive) Erkenntnisse über die Akzeptanz, die Menschen einem künstlichen Ansprechpartner entgegen bringen; eine systematische Studie wird derzeit durchgeführt.

Auf einer Überblicksseite der Arbeitsgruppe "Wissensbasierte Systeme" können Sie nachverfolgen, wer sonst noch mit MAX gesprochen hat.

:: Wie soll es jetzt weitergehen?

Verantwortlich!Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: Prof. Dr. Ipke Wachsmuth