Interviews & Features    

 
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In der PISA-Studie wird der Anspruch erhoben, über ein bloßes „Leistungs-Ranking“ hinauszugehen und Testergebnisse inhaltlich interpretierbar zu machen. Dies geschieht z.B., indem Testwerte bestimmten Kompetenzstufen zugeordnet werden, die eine Aussage darüber zulassen, welche Anforderungen mit einer entsprechenden Punktzahl gerade noch bewältigen werden können und welche nicht. Kompetenzstufen müssen also für jeden Inhaltsbereich neu definiert werden.

In der Regel werden sie durch Aufgabenbeispiele charakterisiert, die auf einer Kompetenzstufe typischer Weise gelöst werden können. Die maximal zu erreichende Kompetenzstufe 5 steht dabei für hohe Testwerte und die Fähigkeit zur Bewältigung besonders anspruchsvoller Anforderungen. Ihr Gegenpol (die Kompetenzstufe 1) signalisiert hingegen, dass die Testwerte niedrig und die entsprechenden Basiskompetenzen kaum oder nur ansatzweise verfügbar sind.

Zu den Ergebnissen im einzelnen: