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Regionale Kooperationen

Die relativ junge Universität ist inzwischen fest in die Region Bielefeld und Ostwestfalen eingebunden, auch wenn ihre Integration in die von Metall- und Textilindustrie geprägte Stadt anfangs schwerfiel. Die Universität und ihre Angehörigen wirken in vielfachen Beziehungen im sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben der Stadt und der Region und haben sie verändert. Universität und Region profitieren wechselseitig von den innovativen und strukturellen Herausforderungen und Veränderungen, so zum Beispiel im Bereich der Informations- und Medientechnologien.

Für den Wissenschafts- und Forschungsbereich haben sich regionale Kooperationen in folgenden Schwerpunkten entwickelt:

Bielefeld 2000plusIm Projekt Bielefeld 2000plus arbeiten Universität, Stadtverwaltung, der Verein "Bielefelder Konsens: Pro Bielefeld e.V." sowie die Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft e.V. zusammen, um den in der Universität vorhandenen Sachverstand für die Herausforderungen der Zukunft in den Bereichen Stadtentwicklung, Umwelt, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung und Kultur zu nutzen. Durch Bielefeld 2000plus hat sich ein Netz von Kontakten und Kooperationen zwischen der Stadt und der Universität Bielefeld entwickelt, an dem sich mittlerweile über 90 WissenschaftlerInnen aus der Universität beteiligen. WissenschaftlerInnen der Universität und Vertreter der Stadtverwaltung sowie anderer Einrichtungen (Kammern, Verbände, Vereine, Kommunale Institutionen, Unternehmen) arbeiten an gemeinsamen Projekten.

ZIG - Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL

Das ZIG arbeitet als Entwicklungsagentur für die Region mit dem Ziel, gemeinsam mit den im Netzwerk beteiligten Einrichtungen und Unternehmen neue und bessere Produkte und Dienstleistungen rund um die Gesundheit zu initiieren und umzusetzen. So will das ZIG Wirtschaft und Beschäftigung im Gesundheitssektor stärken und Ostwestfalen-Lippe als Standort für die Gesundheitswirtschaft profilieren.

Initiative für Beschäftigung
Rund 30 Netzwerkmitglieder aus kommunaler Politik, Unternehmen, Gewerkschaften, Verbänden und öffentlicher Verwaltung engagieren sich hier zur Lösung der drängendsten Probleme des regionalen Arbeitsmarktes.Karte OWL

Forschungs- und Dokumentationszentrum: Wirtschaftsregion Ostwestfalen-Lippe
Seit September 2000 arbeitet das Zentrum unter Leitung von Prof. Dr. Abelshauser an der Universität Bielefeld. Langfristig soll es als Regionalforschungszentrum die in der Region vorhandenen Initiativen bündeln und wissenschaftlich begleiten. So können die Grundlagen der Wirtschaftskraft der Region besser analysiert und Vorschläge zu ihrer Erhaltung und Verbesserung entwickelt werden. Darüber hinaus soll die regionale Identität gestärkt und das eigenständige Profil der Region Ostwestfalen-Lippe besser herausgearbeitet werden

IUUB-LogoInstitut für Unternehmungsführung an der Universität Bielefeld e. V.
Das Institut für Unternehmungsführung an der Universität Bielefeld e.V. ist ein außeruniversitärer Verein, dessen aktive Mitglieder vornehmlich Mitarbeiter der Universität Bielefeld sind. Das Institut verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke in der Erforschung von Unternehmungsführung und -theorie. Es fördert Forschungsvorhaben, wissenschaftliche Veranstaltungen, Publikationen sowie die Dokumentation dieser Forschungsbereiche. Dabei wird die Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Institutionen (Unternehmungen, Verbände, Stiftungen etc.) gerade in Ostwestfalen-Lippe angestrebt.

OWL.ManagementkolloquiumDas OWL.ManagementKolloquium wird vom IUUB, Wirtschaftswissenschaftlern, der Universitätsgesellschaft und den Wirtschaftsjunioren OWL getragen und versucht eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen. Das jährlich stattfindende Kolloquium zu aktuellen Themen und Problemen mit Workshop-Charakter dient als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis dem gegenseitigen Lernen.

Umweltschutz

Die Universität Bielefeld hat schon 1999 ein Umweltmanagement eingeführt um den Umweltschutz systematischer und wirksamer zu gestalten. Das Management-System berücksichtigte die Anforderungen der Europäischen Union und der internationalen ISO-Norm und wurde nach einer Erprobungsphase im Frühjahr 2000 zertifiziert.

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