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Grundsätze für Werbung durch Einzel- oder Werbefirmen in der Universität Bielefeld

I. Allgemeines

Werbung im Universitätsgebäude und auf dem Universitätsgelände durch Einzel-

oder Werbefirmen unterliegt den folgenden Regeln; dabei bleiben die Regelungen über das Plakatieren in der Halle unberührt:

1. Werbung im Universitätsgebäude und auf dem Universitätsgelände kann vertrag-lich Werbefirmen durch Anbringung von Werbetafeln, Werbesäulen, Werbepla-katen oder Sonstiges gegen ein angemessenes Entgelt gestattet werden.

2. Die Verantwortung für Art und Inhalt der ausgehängten Werbung obliegt der Ein-zel- oder Werbefirma.

3. Die Werbung darf nicht gegen Gesetze und behördliche Vorschriften verstoßen.

4. Diskriminierende Werbung darf nicht stattfinden.

5. Werbung für politische oder religiöse Ziele, politische Parteien und Kirchen bzw. religiöse Vereinigungen ist zu unterlassen.

6. Werbung für alkoholische Getränke und für Tabakerzeugnisse darf grundsätzlich nicht stattfinden. Über Ausnahmen entscheidet das Rektorat.

7. Werbung auf den Internetseiten der Universität Bielefeld soll nicht stattfinden. Über Ausnahmen im Einzelfall entscheidet das Rektorat.






II. Verfahren, Standorte , Einnahmen



1. Verträge über die Anbringung von Werbeeinrichtungen im Universitätsgebäude und auf dem Universitätsgelände werden erst nach Abstimmung mit dem zustän-digen Prorektor abgeschlossen.

2. Die Laufzeit der Verträge sollte in der Regel 3 Jahre nicht übersteigen.

Eine regelmäßige Bewertung über Art und Umfang der Werbemaßnahmen im Universitätsgebäude und auf dem Universitätsgelände wird durch das Rektorat erfolgen.

3. Bei der Auswahl der Orte für die Anbringung von Werbeeinrichtungen von Werbe-firmen ist auf den ästhetischen Gesamteindruck zu achten. Räume und Flächen anderer Nutzer in der Universität (Studentenwerk, Fachhochschule, etc.) sowie die Flächen zur Eigenwerbung in der Halle und in den Fakultäten, Zentralen Ein-richtungen, weiteren Einrichtungen, (z. B. Studierendenschaft), an Instituten dür-fen nicht tangiert werden.

4. Über die Verwendung der Werbeeinnahmen entscheidet das Rektorat.




Bielefeld, den 02.10.2001