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Neues vom Hochschulsport Bielefeld

 

Gelunger Start in die erste Faustball Hallensaison

Am Sonntag fand im benachbarten Spenge der zweite Spieltag der Faustball Gauliga Minden-Ravensberg statt. Nach langer Abwesenheit ist auch wieder eine Mannschaft aus Bielefeld dabei. Nachdem im Sommer schon mehrere Turniere in ganz Deutschland auf dem Plan standen, startete das Team auch in der Halle durch. Direkt die ersten Ligaspiele gingen gegen die starken Teams Spenge 2 und 3.

Bild FaustballBild Faustball

Beide Mannschaften hatten am, für uns spielfreien, Saisonstart ihre Spiele gewonnen. Wir spielten zunächst das Hinspiel gegen Spenge 2. Nachdem wir leider in den letzten vier Wochen nur auf stark verkleinertem Feld trainieren konnten, musste sich jeder erstmal an die Größe des Handballfeldes gewöhnen. So ging das erste Spiel in 8:11 und 6:11 Sätzen an den TuS Spenge. Gegen die dritte Mannschaft ging es danach direkt weiter. Hier mussten wir uns leider auch im ersten Satz geschlagen geben. Im zweiten Satz drehte sich aber das Spiel und wir konnten mit starker Abwehr und sehr präzisen Angriffen den Satz 11:9 gewinnen.

Bild Faustball

Leider konnte diese Leistung im dritten Satz nicht erneut abgerufen werden und das Spiel wurde 1:2 verloren. Nach kurzer Pause starteten wir in die Rückrunde gegen beide Teams. Auch hier zeigten wir im Rückspiel gegen Spenge 2 eine starke geschlossene Leistung und konnten einen Satz sichern. Im letzten Spiel gegen Spenge 3 reichte die Konzentration leider nicht mehr aus, sodass dieses Spiel 0:2 verloren ging. Auf diesen Leistungen kann das Team aufbauen und so steht auch dem ersten Saisonsieg nicht mehr viel im Wege. Viel Lob haben wir von unseren Gegnern für die gute Leistungen erhalten. Abwehrspielerin Julia Meyer resümiert: "Wir konnten bei unserem ersten Hallenspieltag in unseren neuen Trikots der Universität richtig gut mithalten."

Bild Faustball

29.11.2018

 

DHM Radsport (Straße) 2018 von der Uni Paderborn ausgetragen

In diesem Jahr trug der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) in Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport der Universität Paderborn, die Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Straßenrennen im Rahmen des Finales der "Müller ? die lila Logistik Rad-Bundesliga" am Bilster Berg aus.

DHM Radsport 2018

Die Meisterschaften wurden am 7.Oktober auf der Automobil-Test- und Präsentationstrecke nicht als separate Rennen ausgefahren, sondern die Deutsche Hochschulmeisterin und der Deutsche Hochschulmeister wurden per Sonderwertung innerhalb des Wertungsrennens der Rad-Bundesliga ermittelt.

Der selektive 4,2 km lange Rundkurs ist teilbar in die 1,8 Kilometer lange Westschleife und die 2,4 Kilometer lange Ostschleife. Der Asphalt führte die Fahrer über 44 Kuppen und Wannen, 19 Kurven bei einem Gefälle von bis zu 26 Prozent und Steigungen von bis zu 21 Prozent. Der kumulierte Höhenunterschied bringt über 200 Metern.

Den Männer-Titel auf der 147-Kilometer-Distanz sicherte sich Justin Wolf (HS Bochum) in 3:31,29, bei den Frauen ? sie mussten 84 Kilometer absolvieren ? siegte Lisa Robb (FH Kiel) unangefochten in einer Zeit von 2:32:19 Std.

DHM Radsport 2018

Alle Teilnehmenden und Zuschauer lobten einstimmig die sehr gute Organisation der ausrichtenden Hochschule, der Universität Paderborn, in Kooperation mit dem Bund Deutscher Radfahrer e.V. und der Bilster Berg Drive Resort GmbH & Co. KG.

22.11.2018

 

Leonie Giebel kämpft am 23.03. um den WM Titel des Global Boxing Council!

Den Freunden des Boxsports ist Leonie schon als Kursleiterin aus unseren Hochschulsportkursen bekannt. Nicht immer sind sich die Teilnehmenden aber darüber im Klaren, dass da eine professionelle Sportlerin und vielleicht bald eine waschechte Weltmeisterin vor ihnen steht.

Den Titel Eurasienmeisterin der WBF hat sich Leonie bereits im Juni 2017 gesichert, jetzt will sie an gleicher Stelle ihre bisherige Boxkarriere mit dem WM Titel im Super-Federgewicht (Klasse bis 58,9kg) krönen. Damit dieser Traum war wird, ist eine dezidierte Vorbereitung notwendig, wie sie uns in einem kurzen Interview verraten hat.

HSP: Leonie, wie viel Zeit muss eine zukünftige Boxweltmeisterin für ihren Sport aufwenden?

LG: Mein Grundpensum liegt bei vier bis sechs Sporteinheiten pro Woche. Acht Wochen vor dem Kampf wird das Training dann noch intensiver. Das mentale Training eingeschlossen, gehen so circa vier Stunden am Tag für die Vorbereitung drauf.

HSP: Das hört sich nach einer Menge Arbeit an. Wie lässt sich das mit dem Aufwand für die Uni vereinbaren?

LG: Ich habe erst kürzlich von der Spitzensportförderung an der Universität Bielefeld erfahren. Dadurch wäre sicherlich einiges leichter geworden, aber ich habe es auch so ganz gut hinbekommen. Nach dem Wintersemester bin ich mit dem Bachelor in der Sportwissenschaft durch, die Bachelorarbeit ist auch schon geschrieben.

Foto Boxerin Leonie Giebel

HSP: Was genau passiert da in den von dir erwähnten letzten acht Wochen? Wie kann man sich den Ablauf vorstellen?

LG: Neben dem rein sportlichen Aspekt sind vor allem die mentale Vorbereitung und die Ernährung wichtig. In dieser Zeit wird das Training natürlich auch noch mal deutlich intensiver, allein schon, weil man mehr Zeit mit dem Trainer verbringt. Es wird an der Technik und an der Ausdauer gefeilt, die Rundenzahlen am Sandsack werden höher. Drei Wochen vor dem Kampf sollte man konditionell in Topform sein und die Form bis zum Kampf halten. Außerdem findet das Sparring regelmäßig statt. Spätestens mittwochs vor dem Kampf, der üblicherweise am Wochenende stattfindet, ist die physische Vorbereitung dann beendet.

HSP: Kann man mit dem Sparring denn wirklich einen Kampf simulieren, nimmt man das ernst als Boxerin?

LG: Auf jeden Fall! Spätestens wenn hochkarätige Boxerinnen aus ganz Deutschland als Gegnerinnen einbestellt werden, wird es richtig ernst. Da zeigt man schon mal, was man draufhat.

HSP: Stichwort: mentale Vorbereitung – was kann man sich darunter vorstellen?

LG: Sobald ich weiß, gegen wen ich antrete, beschäftige ich mich ausführlich mit meiner Gegnerin. Ich nutze Visualisierungstechniken um den Kampf im Kopf durchzugehen, stelle mir vor, wie sie schlägt, wie ich den Schlägen ausweiche, wie ich sie treffe. Gerade die eins gegen eins Situation im Boxen erfordert eine gute mentale Vorbereitung. Ich werde mir dabei auch meiner eigenen Stärke bewusst und rekapituliere mein Training. Das ist mindestens genauso wichtig wie die sportliche Vorbereitung.

HSP: Wird die Gegnerin dann auch zu einem Feindbild? Muss man in einem Boxkampf Abneigung gegenüber der Gegnerin empfinden, um richtig hart einsteigen zu können?

LG: Nein, überhaupt nicht. Mich würden solche Gefühle während des Kampfes eher stören. Wenn ich die besprochene Strategie durchziehen will, muss ich voll auf meine Technik konzentriert sein. Aggression ist bei der technisch-taktischen Ausrichtung des Sports für mich fehl am Platz. Klar, die Person wird zur Gegnerin, sobald sie in den Ring steigt, aber danach sind wir eigentlich immer zusammen gut drauf.

Foto Boxerin Leonie Giebel

HSP: Welche Rolle spielt die Ernährung in der Vorbereitung?

LG: Die Ernährung ist entscheidend, allein um fit zu sein. Zusätzlich geht es im Boxen natürlich darum, das Gewicht zu halten. Die meisten Boxer müssen vor dem Kampf ein bisschen Gewicht machen, bei mir sind das in der Regel so zwei bis drei Kilo. Ich fange spätestens vier Wochen vorher damit an, damit ich in der Woche vor dem Kampf noch vernünftig essen kann.

HSP: Was bedeutet das genau?

LG: Natürlich in erster Linie clean eating, kein Zucker zum Beispiel. Zwei Wochen vor dem Kampf wird das noch mal ein bisschen strikter. Da sind die Mahlzeiten genau getimed, auch die Portionsgrößen sind vorgegeben und natürlich die Verteilung der Makronährstoffe.

HSP: Wie schwer ist das, du hast ja wahrscheinlich auch ein Sozialleben?

Leonie (lacht): Man merkt das schon. Die Wochen vor dem Kampf hat man keine Lust mehr, abends rauszugehen, weil man sowieso nicht richtig mitziehen kann. Man muss ja auch abends rechtzeitig ins Bett gehen. Also in den acht Wochen vor dem Kampf könnte ich nicht feiern gehen, selbst wenn ich nur Wasser trinken würde.

HSP: Was passiert in den letzten 24 Stunden vor dem Kampf? Ich könnte zum Beispiel die Nacht davor nicht schlafen.

LG: Das ist auch so, wobei ich inzwischen ganz gut damit zurechtkomme und mich den Abend davor einigermaßen ablenken kann. Wenn das Wiegen am Tag vor dem Kampf gelaufen ist, kann man zumindest wieder vernünftig essen, das allein sorgt schon für Ablenkung. Der Kampftag selbst ist aber echt hart. Weil ich den Hauptkampf habe, bin ich erst um 12 Uhr nachts dran und bis dahin muss man einigermaßen ruhig bleiben. Ab einer gewissen Uhrzeit gilt es dann aber auch, sich ein bisschen hochzufahren.

HSP: Wie machst du das? Hilft der Trainer mit?

LG: Der Trainer hilft dabei, allerdings muss der vorher oft noch andere Athleten betreuen, es finden ja mehrere Kämpfe statt. Also nutze ich die Stimmung in der Halle und schaue mir die anderen Kämpfe an, um mich aufzuputschen. Am meisten hilft mir meine Musik, die ich entsprechend aufdrehe.

HSP: Was ist eigentlich deine Einmarschmusik?

LG: "War", von System of a Down.

HSP: Letzte Frage: Wer wird den Kampf am 23.03. gewinnen?

LG: Wer den gewinnen wird? Ich. Ganz klar. (lacht).

HSP: Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast, Leonie. Viel Erfolg in der Vorbereitung!

Hier könnt ihr mehr über Leonie Giebel erfahren

Ihr findet Leonie auf Instagram unter: leoniegiebel.boxing und natürlich auch bei Facebook: Leonie Giebel Boxerin

Außerdem gibt es auf Vimeo ein sehr gelungenes Video, dass Einblicke in das Leben der Boxerin gibt: Boxing Leonie

Wer Lust auf Personal Training hat und sich von Leonie in Ganzkörpertraining, Kraft- und Boxtraining unterweisen lassen möchte, der sollte auf ihrer Website vorbeischauen:
Leonie Giebel Home

19.11.2018

 

Erfahrungsbericht ETDS 2018 von Florian Gründedahl

Ich habe vor ungefähr einem halben Jahr meine erste Tanzstunde in einem vom Hochschulsport angebotenen Tanzkurs gehabt. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich niemals gedacht, dass ich noch in diesem Jahr mit einer geselligen Truppe von begeisterten Studierenden in einem Bus Richtung Brno in Tschechien fahren würde, um dort nicht nur das erste Mal ein Tanzturnier zu besuchen, sondern selbst sogar teilzunehmen. Doch wie kam es dazu? Ich habe mit meiner Tanzpartnerin ziemlich regelmäßig an dem A1 Kurs für Standard/Latein teilgenommen und festgestellt, dass mir dies mehr Spaß machte, als ich anfangs gedacht hätte. Insgesamt lief alles besser als erwartet: Die Schritte ließen sich gut lernen, das eigene Lerntempo war überraschend schnell und es kamen immer neue Schrittfolgen und Figuren hinzu. Ich würde behaupten, man konnte meiner Tanzpartnerin und mir ansehen, dass wir daran Gefallen gefunden hatten. Es könnte sein, dass aus diesem Grund unsere Kursleitung uns ansprach und fragte, ob wir nicht Lust hätten, mit auf das ETDS (European Tournament of Dancing Students) zu fahren. Wir waren ein wenig skeptisch, da wir ja gerade erst angefangen hatten zu tanzen und selbst die Grundschritte alles andere als perfekt beherrschten. Wir waren froh, dass wir uns nicht mehr auf die Füße traten und die ersten Figuren tanzen konnten. Aber an einem Turnier teilnehmen? Wir waren unschlüssig und befragten andere Teilnehmer/innen der höheren Kurse, die bereits an einem vorherigen ETDS teilgenommen hatten.

Einschlägig wurde uns berichtet, dass es überhaupt kein Problem sei, dass wir gerade erst angefangen hätten, da wir nicht die einzigen Anfänger/innen sein würden. Weiterhin erzählte man uns, dass es immer eine unglaubliche Erfahrung war und mit sehr viel Spaß verbunden war. Sowohl Spaß untereinander als auch Spaß am Tanzen. Nach mehrmaligem vergewissern, dass es wirklich in Ordnung war, als blutige Anfänger/innen mitzufahren, entschieden sich meine Tanzpartnerin und Ich, dass wir gerne daran teilnehmen würden. Da es sich dabei natürlich um einen Wettbewerb handelte, wurde unser Ehrgeiz noch weiter angespornt und wir nahmen an einem Vorbereitungskurs für diesen Event teil. Hier wurden uns ein paar zusätzliche Kniffe beigebracht, notwendige Informationen gegeben und auch Kleidung für die verschiedenen Tänze geliehen. Als der Tag der Abreise immer näher rückte, fragte ich mich immer mehr, ob dies wirklich eine gute Idee gewesen war, sich für das ETDS anzumelden. Im Nachhinein kann ich jedoch sagen: Ja, war es.

Wir reisten mit einem Reisebus, der von unserer Kursleitung organisiert wurde, und mit anderen Unitanzgruppen von verschiedenen Hochschulen nach Brno. Da wir am Abend losfuhren und die Bussitze erstaunlich bequem waren, konnten wir ein wenig Schlaf ergattern, den wir, wie sich hinterher rausstellen sollte, auch dringend brauchen würden. Es sollte nicht daran liegen, dass unsere Unterkunft in irgendeiner Art und Weise schlecht oder unangenehm sein würde, sondern einfach daran, dass man mehr Tanzen und Spaß haben würde als zu schlafen.

Wir kamen also einigermaßen fit am Freitagmorgen in Brno an, verstauten unser Gepäck, meldeten uns an und nutzen unsere freie Zeit um die Stadt zu besichtigen. Brno ist wirklich eine schöne Stadt mit verzierten, alten Gebäuden, großen Plätzen und Märkten. Wir verbrachten eine lange Zeit damit, uns umzuschauen und die Stadt zu erkunden, bis wir am Abend zurück in unsere Unterkunft gingen.

Das gesamte Turnier und die Unterbringung der Teilnehmer/innen war in einem großen Kulturhaus organisiert worden, sodass zwischen den Schlafräumen (in diesem Fall eine Kletterhalle) und dem Tanzsaal nur wenige Meter lagen. Hier lernte ich sehr schnell, was es bedeutet, dass das ETDS ein internationales Turnier für Studierende aus verschiedenen Ländern war. Ich sprach mit Niederländer/innen, die schon seit Jahren auf dieses Turnier fuhren und sich freuten, wieder dabei sein zu können. Mit einigen Briten trank ich zusammen ein Bier, nachdem der offizielle Teil abgeschlossen war und natürlich traf ich auch andere deutsche Studierende, die aus ganz Deutschland angereist waren, um bei diesem Turnier dabei sein zu können.

Doch bevor es zu dem gemütlichen Teil mit den Partys und dem Mottoabend kam, musste natürlich noch getanzt werden. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass es nicht anstrengend war, früh morgens aufzustehen, sich fertig zu machen und um 9 Uhr an den ersten Tänzen teilzunehmen. Aber es war eine einmalige Erfahrung, und auch wenn Ich und viele andere von Zeit zu Zeit mit der Müdigkeit kämpften, feuerten wir uns gegenseitig an oder gaben auf der Tanzfläche unser Bestes. Hier drängten sich mir natürlich immer wieder die Vergleiche mit denen auf, die besonders gut tanzen konnten und bei denen jede Bewegung so leicht und reibungslos aussah. Doch gab es auch, so wie wir, Anfänger/innen, die einfach aus Spaß und Interesse an diesem Turnier teilnahmen. Als meine Tanzpartnerin und Ich das erkannten, wurde unser Ehrgeiz noch weiter angefacht und unsere Ziele standen fest: "Spaß haben und nicht Letzte werden!"

Am Samstag und Sonntag wurden die Tänze durchgeführt, für die es eine Wertung gab. Wie bereits gesagt, standen wir sehr früh auf, um uns fertig zu machen. Dies beinhaltet für die Damen das Frisieren, Schminken und Ankleiden. Die Herren hatten es in diesem Falle unfairerweise ein wenig einfacher, da es nicht erwartet wurde, dass wir uns schminkten und aufwendige (aber sehr schöne) Frisuren trugen. Trotz der kurzen Nacht waren wir aber bereit unsere Tanzkünste zu zeigen. Wir konzentrierten uns, probten noch einige etwas unsichere Schritte und holten uns Tipp von unseren Kommiliton/innen. Den genauen Ablauf hier zu erläutern, würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen, daher würde ich es einfach abkürzen und sagen: Meine Tanzpartnerin und Ich haben unsere vorher festgelegten Ziele nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen! Wir hatten nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern konnten uns sogar im Latein (welches uns zu diesem Zeitpunkt wesentlich besser lag) gegen mehrere anderen Paare behaupten. Also ein Erfolg auf ganzer Linie!

Dem ein oder anderen wird aufgefallen sein, dass ich bis jetzt unsere Mitreisenden aus Bielefeld kaum bis gar nicht erwähnt habe. Dies liegt daran, dass ich gesondert betonen will, wie toll es war mit diesen Menschen auf dieses Turnier zu fahren. Meine Tanzpartnerin und Ich fuhren eigentlich mit uns völlig fremden Menschen in einem Bus nach Tschechien, in dem wir lediglich vielleicht zwei bis drei Leute flüchtig kannten. Doch zurück kamen wir mit Leuten, mit denen wir eine unvergessliche Zeit hatten, mit denen wir unglaublich viel gelacht haben und die uns so gut unterstützten, wir es nur ging. Ich weiß, dass man mit dem Begriff "Freunde" nicht leichtsinnig hantieren sollte, aber ich glaube, dass genau das hier gefunden hatten. Freund/innen, auf die man sich verlassen kann. (Klingt kitschig, nicht wahr? Ist aber die Wahrheit)

Es war ein komisches Gefühl nach all der Anstrengung, Spannung und dem Spaß, den wir hatten, am Montagmorgen in den Bus zu steigen und gen Heimat zu fahren. Natürlich waren alle geschafft von diesem doch sehr anstrengendem Wochenende und versuchten ein wenig Schlaf im Bus nachzuholen. Aber ich muss zugeben, dass ich mich einige Male dabei erwischt habe, wie ich grinsend aus dem Fenster schaute, weil ich mich an einige wirklich schöne Momente zurückerinnerte.

Ob ich mir vorstellen könnte mit zu fahren? Meine Antwort wäre wahrscheinlich: "Auf jeden Fall!"

    Hier noch die Ergebnisse einiger anderer Bielefelder/innen: Leistungsklassen des ETDS in aufsteigender Reihenfolge: Amateurs, Profis, Masters, Champions
  • Anna & Florian: 24. Platz Standard Amateurs / 15. Platz Latein Amateurs
  • Nicole & Kai.: 16.- 17. Platz Profis Standard / 6. Platz Profi Latein
  • Luisa & Dominik: 10. - 11. Platz Champions Standard / 18. - 19. Platz Champions Latein
  • Pia*: 4. Platz Champions Standard
  • Tanja*: 5. Platz Masters Standard / 11. Platz Champions Latein
  • Magdalena*: 4. Platz Champions Latein
  • Anna1.: 6. Platz Open Standard
  • Swetlana1: Platz Open Latein / 2. Platz Open Standard
  • Friderike*: 2. Platz CloseD1 Standard / 8.Platz Champions Latein
  • Sebastian*: 3. Platz Profi Latein

*) Diese Person hat erst auf dem Turnier durch eine Art "Blind Date" den / die Tanzparter/in gefunden. Die sind dann meistens aus einem anderem Team und auch ohne Tanzpartner/in angereist.

1) Open und CloseD sind besondere Klassen für Menschen mit mehr Turniererfahrung außerhalb des ETDS. Hier wurde bei jedem Tanz ein/e neue/r Partner/in zugelost.

02.11.2018

 

Bericht European Quidditch Cup

Als die Gruppen für das Ligafinale vor drei Wochen ausgelost wurden, waren wir erstmal geschockt: Darmstadt, Leipzig, Braunschweig und Karlsruhe sollten unsere Gegner für die Vorrunde des Ligafinales in Karlsruhe sein. Trotzdem haben wir uns für das Turnier, was auch zur Qualifikation für den European Quidditch Cup dient, klare Ziele gesetzt: Zuerst wollten wir Platz 3 in der Gruppe erreichen.

Gegen die Darmstadt Athenas haben wir sogar geführt, mussten den Sieg aber durch Snitch Catch mit einem denkbar knappen Endergebnis von 90* - 70 an Darmstadt abgeben. Ähnlich knapp war unser zweites Spiel gegen die Looping Lux Leipzig, die bei der Deutschen Meisterschaft zuletzt Platz 3 belegt haben. Auch dieses Spiel haben wir in Overtime Range verloren - mit einem Endstand von 110* - 80. Für uns entschieden haben wir dann aber die Spiele gegen die Braunschweiger Broomicorns (150* - 50) und gegen die Heimmannschaft, Flying Foxes Karlsruhe (140* - 90). Auf Platz 3 der Gruppe haben wir unser Ziel erreicht, unsere Erwartungen bezogen auf die Ergebnisse aber sogar übertroffen.

Quidditch in KarlsruheQuidditch in Karlsruhe

Im Bracket Play mussten wir am Sonntagmorgen direkt gegen unsere Freunde aus Münster spielen. Die Münster Marauders haben es uns denkbar schwer gemacht, das Spiel endete erst nach der Overtime mit 120?* - 80* für uns. Es macht immer wieder Spaß, gegen unsere Freunde aus NRW zu spielen, danke für ein faires Spiel! Der Sieg hat uns dann für das Spiel gegen die Jena Jobberknolls qualifiziert. Der Druck war groß, weil wir wussten, dass ein Sieg uns für den EQC qualifizieren würde und weil wir von der großen Steigerung des Jenaer Teams gehört haben. Nichtsdestotrotz konnten wir das Spiel mit 190* - 40 für uns entscheiden.

Das Ziel, die Qualifikation für den EQC D2 war also ab diesem Zeitpunkt erreicht, trotzdem haben wir noch die genaue Platzierung ausgespielt. Dafür mussten wir zuerst gegen die Berlin Bluecaps spielen. Diese Begegnung gab es zum ersten Mal bei der Deutschen Meisterschaft 2017. Weil wir damals verloren haben, haben wir uns besonders über das Rematch gefreut. Dieses Mal konnten wir das Duell für uns entscheiden, mit 120* - 70. Die Entscheidung für Platz 5 oder 6 fiel durch ein weiteres Spiel gegen die Looping Lux Leipzig und den fünften Platz mussten wir auch in einer knappen Niederlage von 140* - 100 abgeben.

Quidditch in KarlsruheQuidditch in Karlsruhe

Mit einem sechsten Platz - von den 20 besten Teams aus Deutschland - und einer Qualifikation für die Europa League des Quidditch, den EQC, gehen wir mehr als stolz aus dem Turnier!

23.10.2018

 

DHM Judo 2018 Aachen

Zu der gerade absolvierten DHM in Aachen gibt es hier einen ausführlichen Bericht unserer Judoka. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und wünschen weiterhin viel Spaß in der, mutmaßlich, besten Sportart der Welt!

Wie in jedem Jahr stellen die deutschen Hochschulmeisterschaften für alle Studierenden einen der sportlichen Höhepunkte dar. Bereits in der Vorbereitung auf dieses Turnier wurde hart gekämpft, um für dieses Event gewappnet zu sein. Techniken wurden verfeinert, Kämpferprofile analysiert und Randori um Randori ge-kämpft.

Nachdem am Vorabend bereits der Kampf gegen die Waage gewonnen wurde, ging es nach dem Essen früh ins Bett, um sich zu regenerieren und für die kommenden Herausforderung bereit zu sein. Am ersten Tag fanden die Entscheidungen in der Einzelwertung statt.

Josefine Koch startete erstmals bei der DHM und in der für sie neuen Gewichtsklasse -57kg. Trotz zweier starker Kämpfe gelang es ihr noch nicht, ihr Können umzusetzen und den Sieg nach Hause zu bringen.

Lea Wiengarn -70kg starte ebenfalls erstmalig bei der DHM. Auch für sie war das Ni-veau etwas Neues, vor dem sie sich aber keinesfalls zu verstecken brauchte. Beiden Neueinsteige-rinnen steht in den kommenden Jahren noch alles offen, um an den Titelkämpfen teilzuneh-men.

Maria Schröder erwischte in der Gewichtsklasse -78kg einen guten Tag. Mit starkem Griffkampf gewann sie die erste Runde. Nach der Führung im Halbfinale reichte eine Unachtsam-keit aus, die sie den Sieg kostete. Das Kleine Finale ging ähnlich unglücklich verloren; somit der 5. Platz. Nichts desto trotz: eine starke Leistung, die nicht dem gezeigten Judo ent-spricht.

Julian Schulte absolvierte seinen ersten Judowettkampf in der Gewichtsklasse -60kg. Er steigerte sich von Kampf zu Kampf und bereitete seinen Gegnern zusehends Probleme.

Judoka Bielefeld

Torben Koch brauchte den ersten Kampf um wach zu werden und richtig in das Wett-kampfgeschehen einzugreifen. In der Gewichtsklasse -100kg dominierte er seine Gegner im Griff, zog seine Techniken durch und sicherte sich mit drei Siegen in Folge einen starken 3. Platz.

Fabian Karau von der FH Bielefeld gewann in der Gewichtsklasse -90kg zwei Kämpfe vorzeitig, verlor das Halbfinale knapp und setzt sich im kleinen Finale souverän durch. Der verdiente 3. Platz.

Somit nach dem ersten Tag eine top Ausbeute für die Bielefelder Judokas, die sich in einem starken Teilnehmerfeld mit 3 Platzierungen durchsetzen konnten; 50% Siegesquote.

Nach dem erfolgreichen Vortag ging man nun befreiter, aber nicht weniger motiviert in die Mannschaftswettkämpfe. Bereits während der ersten Minuten in der Halle wurde deut-lich, dass alle Teams heiß auf dem Titel waren: die Halle tobte! Die Frauenmannschaft der Uni-Bielefeld wurde in diesem Jahr durch einige Neuzugänge und extra angereiste Kämpferinnen ver-stärkt.

Die erste Begegnung gegen die WG Köln ging knapper verloren, als das Endergebnis von 4:1 es widerspiegelte. Alessa Barber sicherte nach spannenden, clever gekämpften 6:34 Min den ersten Punkt. Marla Rovers hatte es mit einer bissigen Gegnerin zu tun, der sie nur knapp unterlag. Josefine Koch führte deutlich, bis sie eine kleine Unachtsamkeit den Sieg kostete. Lea Wiengarn nutze die Griffüberlegenheit nicht aus.

Die zweite Begegnung gegen die WG Würzburg ging ähnlich unglücklich verloren. Lediglich Ma-ria Schröder konnte nach einem Übergang vom Stand in die Bodenlage ihre Chance nutzen und ihre Gegnerin am Boden fixieren. Die anderen Mannschaftsmitglieder verspielt teilweise deutliche Führungen. Es fehlte das letzte Quäntchen Glück für den Sieg. Am Ende reichte es zum 9. Platz.

Da in diesem Jahr keine Männermannschaft zu Stande kam, hatte Julian Schulte das Glück über die Tauschbörse im Newcomers-Cup für die Uni-Karlsruhe starten zu dürfen, sodass auch er in den Genuss des Kämpfens in einer Mannschaft kam, und mit dieser den 5. Platz belegte.

Judoka Bielefeld

Auch möchte das ganze Judoteam noch Mario Rasche danken, welcher extra anreiste, um als Betreuer den Athleten an beiden Wettkampftagen zur Seite zu stehen!

Als Resümee lässt sich festhalten, dass jede und jeder das Zeug dazu hat, ganz oben zu stehen, wenn sie an sich glauben und bis zur letzten Sekunde kämpfen. Besonders erfreulich ist der geglückte Start der neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Hochschulsportgeschehen. Wie immer ein tolles und erlebnisreiches Wochenende mit vielen schönen Momenten, unvergesslichen Erinnerungen und dem besten Sport der Welt: Judo!

19.10.2018

 

Surfbericht aus St.Giron

Die Fahrt ging am Freitag um 13.30 Uhr an der Uni los, ankommen sollten wir erst am Samstag gegen 9 Uhr. Als wir eintrafen, empfingen uns sonnig warme 27 Grad und das Meer direkt hinter der Düne am Camp. Der Samstag war als Anreisetag geplant und so blieb noch viel Zeit den Strand zu erkunden und ein erstes Mal ins Wasser zu gehen.

Am Sonntag begann der eigentliche Kurs. Jeder konnte seinen eigenen Fähigkeitslevel bestimmen und wurde dementsprechend in einen der Kurs eingeteilt. Nachdem die Einteilung erfolgt war, ging es für die meisten auch schon los und nach einer kurzen Theorieeinheit dann auch schon ins Wasser.

Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018

Für die nächsten Tage spielte sich ein gewisser Rhythmus ein: jeden Tag gab es um 9.30 Uhr Frühstück, danach meist noch eine Stunde Freizeit und anschließend ging das Surfen los. Nach 2-3 Stunden im Wasser hatte man wieder ein bisschen Zeit für sich, um später am Nachmittag meist noch zu einer Theorieeinheit zu gehen und das überaus leckere Abendessen zu genießen.

Nach dem Abendessen war dann Zeit sich an den Strand zu setzen, etwas zu spielen oder einfach die Gesellschaft der anderen zu genießen. Um 23 Uhr begann die Nachtruhe im Camp, was zwar hieß, dass dort nichts mehr gemacht werden konnte, aber am Strand oder im Wald konnte man selbstverständlich sitzen so lange man wollte.

Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018

Das Team der Surflehrer war die ganze Woche über super gelaunt und überaus hilfreich beim Erlernen der Surftechniken. Am Ende der Woche konnten alle Teilnehmer unserer Gruppe zumindest im Weißwasser auf einem Brett stehen, nicht zuletzt dank der Hilfe unserer Trainer, die geduldig mit uns übten und im Wasser standen bis es funktionierte.

Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018Bild Exkursion St. Giron 2018

Die Abschied am Samstag fiel schwer, gerne wäre man noch eine weitere Woche geblieben, hätte das Wetter und Meer genossen und seine gerade erst entwickelnden Surfskills weiter verfeinert, doch jeder Spaß hat mal ein Ende - zumindest für dieses Jahr. 2019 bin ich gerne wieder mit dabei!

16.10.2018

 

Ein Dankeschön an alle Übungsleitenden

Der Hochschulsport hatte zum gemeinsamen Essen geladen und viele sind dem Ruf gefolgt. Der Event war unser kleines Dankeschön an alle MitarbeiterInnen, die in jeder neuen Laufzeit gemeinsam mit uns ein tolles Programm für Studierende und MitarbeiterInnen am Campus Bielefeld bereitstellen.

Bild Übungleitenden-DankeschönBild Übungleitenden-Dankeschön
Bild Übungleitenden-DankeschönBild Übungleitenden-Dankeschön

Viele Kursleitende arbeiten so, teilweise über Jahre, Seite an Seite ohne sich jemals persönlich kennenzulernen. Auch um das zu ändern gab es zum Start des gestrigen Abends ein paar Bewegungsspiele. So sollten sich die Kursleitenden zum Beispiel nach Dienstjahren sortieren und aufstellen, was zwangsläufig zu reichlich Interaktion geführt hat.

Bild Übungleitenden-DankeschönBild Übungleitenden-DankeschönBild Übungleitenden-Dankeschön
Bild Übungleitenden-Dankeschön

Im Anschluss konnten dann die neuen Team-T-Shirts in Empfang genommen werden, bevor es nach einer kurzen Vorstellungsrunde endlich ans Buffet ging. Im Laufe des Abends ergaben sich gute Gespräche und sicher viele neue Bekanntschaften.

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für das Erscheinen bedanken und freuen uns auf eine baldige Neuauflage.

12.10.2018

 

DKMS-Typisierung: Seid dabei!

Es ist sportliche Solidarität gefragt: Wir wurden gebeten, diesen Beitrag der DKMS zu verbreiten. Das machen wir natürlich gerne und sind mit unserem Team ebenfalls am 24.10. vor Ort.

Eure Hilfe wird gebraucht!

Ihr habt bestimmt schon mal davon gehört:
Mund auf - Stäbchen rein ? Spender sein!

Wofür?

Um Leben zu retten!

Menschen die an Blutkrebs erkrankt sind brauchen einen passenden Stammzellspender, da ein geeigneter Spender nicht leicht zu finden ist hilft es, wenn so viele Menschen wie möglich registriert sind.
Wir stellen eine Registrierungsaktion der DKMS an der Uni Bielefeld auf die Beine um euch als neue Stammzellenspender zu gewinnen und so Menschen zu helfen den Blutkrebs zu besiegen.

Wann?

Am 24.10.18 von 10:00-15:00 Uhr

Wo?

In der Uni Halle im Q- Bereich direkt neben dem alten Haupteingang

Was erwartet mich bei der Registrierung?

Es geht ganz schnell und tut nicht weh. Ihr entnehmt mit einem Wattestäbchen eine Mundschleimhautprobe, füllt einen Zettel mit euren persönlichen Daten aus und schon seid Ihr fertig!

Eure Probe wird im Labor analysiert und eure persönlichen Daten werden gespeichert, um euch im Fall, dass ihr als Spender gebraucht werdet erreichen zu können (selbstverständlich werden Eure Daten nur dafür genutzt).

Was erwartet mich als Stammzellspender?

Sofern du als Stammzellspender für einen Patienten in Frage kommst, die Wahrscheinlichkeit ist übrigens eher gering, nimmt die DKMS Kontakt zu Dir auf. Dann folgt ein Gesundheitscheck und wenn da alles passt werden in 80% der Fällen Stammzellen aus der Blutbahn entnommen, das geschieht meist ambulant und dauert 4-8 Stunden. In manchen Fällen ist aber auch eine Knochenmarkspende aus dem Beckenkamm notwendig, das ist eine kleine OP mit Narkose, ihr wärt drei Tage im Krankenhaus und hättet eine kleine Wunde die sich anfühlt wie eine Prellung. Das klingt jetzt vielleicht nach viel Aufwand, aber was sind schon drei Tage und ein blauer Fleck am Hintern wenn Ihr damit einem Menschen eine zweite Chance auf Leben gebt?

Wie kann ich helfen?

1. Lass dich registrieren! Wenn ihr zur Aktion in der Uni nicht kommen könnt, könnt ihr euch auch ein Registrierungsset auf der DKMS Homepage bestellen https://www.dkms.de/de/spender-werden

2. Kuchen und Waffeln
komm am 19.10 beim Waffelstand in der Unihalle vorbei oder Du kommst am Aktionstag bei uns im Uni Q Kuchen essen für den guten Zweck!

3. Werbung machen
Erzählt euren Freunden von der Registrierungsaktion und macht Stammzellspende zum Thema, ladet sie zur Veranstaltung ein und helft uns Werbung zu machen.

04.10.2018

 

Tango Argentino bei der Nacht der Klänge

Bei er diesjährigen Nacht der Klänge waren auch TeilnehmerInnen des Hochschulsportkurses Tango Argentino dabei. Zusammen mit weiteren Tänzern aller Altersstufen haben Sie verschiedene Tangochoreografien unter der Leitung von Jörn Kitzhöfer vorbereitet und vorgeführt. Dabei ist auch der Kurzfilm "UtoPiste" entstanden:

UtoPiste

"Wenn ich nicht tanzen kann, ist es nicht meine Revolution."
(Emma Goldman)

Utopist, der: Vertreter einer Weltanschauung, dessen soziale und politische Gesellschaftskritik von Idealvorstellungen geleitet werden, die in den Augen seiner Kritiker als spekulativ und wirklichkeitsfremd gelten, statt sich pragmatisch an den mängelbehafteten Realitäten zu orientieren.

Piste, die: u.a. unbefestigter Verkehrsweg in der Natur. Im Spanischen: pista, la: die Spur (auch die Spur / Bahn der Tänzer im Tangosalon).

Das Kofferwort Utopiste ließ SchülerInnen des Vagabundo (Anfänger, Teilnehmer des Hochschulsportkurses Tango Argentino, Tangolehrer (+ Azubis) ihre Koffer packen, um sich gemeinsam auf den Weg des Tango, jenseits der ausgetreten Pfade zu begeben. Neugierig die Piste des Salons zu verlassen und frische Luft zwischen Schauspiel, Tanztheater und doch immer wieder zu Tango schnuppern. Der Utopist ist dabei auf seinem tänzelnden Tangoweg aus der Lethargie hinaus über die Buckelpiste des Lebens zwischen Möglichkeiten, Versuchungen und versteckten, unbemerkten Schicksalen unterwegs. (Tänzerinnen im Film: Jörn Kitzhöfer / Sophia Hönig / Marco Grabowski / Sabrina Kohl / Sascha Schleef / Annelena Witthus / Lars Richter)

10.08.2018

 

Parklichter 2018: Amy's Dancers tanzen die Goldenen Zwanziger

Das Parklichter-Festival in Bad Oeynhausen stand in diesem Jahr unter dem Motto "Die Goldenen Zwanziger". Amy's Dancers, die Formation von Modern Dance, Jazzdance und Ballett des Hochschulsports Bielefeld unter Leitung von Jennifer Bergs, präsentierten auf den Parklichtern am 04. und 05. August ein neues Programm, einen bunten Mix aus Musik und Tanz im Zeichen der Goldenen 20er:
von Charleston zu Louis Armstrongs "Hello Dolly" über Ballett zu Judy Garlands "Over the Rainbow" bis zu Michael Jacksons "Thriller", natürlich im zeitgenössischen Gewand der 20er Jahre.

Live gesungen von Björn Bergs begeisterte das Programm bei strahlendem Sonnenschein in insgesamt sechs Aufführungen vor der Wandelhalle und der Showbühne das zahlreiche erschienene Parklichter-Publikum.

Bild Hochschulsport Bielefeld beim Parklichter FestivalBild Hochschulsport Bielefeld beim Parklichter Festival

Höhepunkt der Parklichter war auch in diesem Jahr das große Feuerwerk am Samstagabend. In diesem Jahr wurde es eingeleitet mit Songs der 20er Jahre, gesungen von Björn Bergs und tänzerisch begleitet von Ensemble-Mitgliedern von Amy's Dancers.

Bild Hochschulsport Bielefeld beim Parklichter FestivalBild Hochschulsport Bielefeld beim Parklichter Festival

Einen ganz herzlichen Dank an Thomas Mihajlovic und das gesamte Team des Staatsbades Bad Oeynhausen.

Mehr Infos: www.amys-dancers.de

10.08.2018

 

Amy's Dancers beim Parklichter-Festival 2018: Die Golden Twenties

Amy's Dancers, die Modern-, Jazztanz- und Ballettgruppen des Hochschulsports Bielefeld unter Leitung von Jennifer Bergs, werden am Samstag (03.08.) und Sonntag (04.08.) beim Parklichter-Festival in Bad Oeynhausen auftreten. Das rund 20minütige Programm steht unter dem diesjährigen Motto "Die Goldenen Zwanziger" und wird von Björn Bergs mit Livegesang begleitet.

Amy's Dancers

Die Termine der Auftritte lauten:

Samstag, 04.08., Wandelhalle:
    18:20
    19:30
    20:20
    21:10
Sonntag, 05.08., Showbühne:
    12:30
    16:00

03.08.2018

 

Deutsche Hochschulmeisterschaft Mountainbike (Enduro) am 02./03. Juni 2018

Am Wochenende des 02./03. Juni traten bei den zweijährlich stattfindenden Deutschen Hochschulmeisterschaften im Mountainbike/Enduro im Erzgebirge rund 70 Studierende aus ganz Deutschland an. Das Besondere bei Enduro-Rennen besteht darin, dass die gewerteten Streckenabschnitte, die sogenannten Stages, überwiegend bergab auf Zeit gefahren werden, während die Transferstrecken ohne jeden Zeitdruck befahren werden können. Am Ende des Rennens werden die Zeiten aller Stages addiert und ergeben die Fahrtzeit der Starter.

Enduro Bild 1Enduro Bild 2

Die sieben gewerteten Stages und Transfers der DHM führten abwechslungsreich mit zahlreichen Wurzel- und Steinpassagen auf rund 30 km und 1050 Höhenmetern durch das Trailcenter Rabenberg bei Breitenbrunn. Die Titel ?Deutsche/r Hochschulmeister/in 2018? konnten sich dabei Katharina Kruse (Uni Hannover) und Florian Schmidt von der gastgebenden TU Dresden sichern.

Neben dem Rennen am Samstag und dem EnDUO Rabenberg, einem 2er Teamrennen über drei Stages am Sonntag, fand im Trailcenter auch das BikeTestival Erzgebirge statt. Hier boten zahlreiche Händler und Bike-Hersteller zu einer geringen Leihgebühr ihre Bikes zum Testen im Trailcenter an. Einige der Leihräder wurden dabei auch kurzehand zu Racebikes umfunktioniert, wenn es Defekte an den Rädern der Studierenden zu beklagen gab.

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Insgesamt konnten sich alle Beteiligten über optimale Wetter- und Streckenbedingungen freuen und ein- wie in der Szene üblich- entspanntes Wochenende genießen. Zwei Tage mit vielen Highlights, super Rädern, gemeinsamem Grillen und Live-Musik bis in den späten Abend- DHM, wir kommen gerne wieder!

Der Bericht wurde verfasst von der Teilnehmerin Mareike Berkenbusch ? vielen Dank!

06.07.2018

 

Kampfgeist der Unifaustballer zahlt sich aus

Eine Delegation der Unifaustballmannschaft hat sich wieder für ein Turnier zusammengefunden. In veränderter Besetzung zum letzten Auftritt in Berlin hat sich das Team auf den Weg zum Hobbyturnier in den Norden nach Wardenburg gemacht. Mit der längsten Anreise von allen Teams startete die Mannschaft bei starkem Wind in die Spiele gegen die Gruppengegner aus dem Landkreis Oldenburg.

Ein starker Beginn im Spiel gegen das Team "Bluhms Safari Tours "sorgte für den allerersten Sieg im Turnier und in den jüngeren Geschichte der Universität Bielefeld. Auch das zweite Spiel begannen die Spieler der Universität Bielefeld überlegen. Ein Einbruch allerdings sorgte für den zwischenzeitlichen Ausgleich gegen ?Die Unglaublichen?. Durch den starken Kampfgeist konnte das Spiel allerdings erneut gedreht und in den zweiten Sieg verwandelt werden. Das letzte Gruppenspiel gegen die späteren Finalisten aus dem Dorf Döhlen stellte die bisher größte Herausforderung dar.

Unser Faustballteam der Uni Bielefeld

Leider konnten wir gegen diese routinierte Mannschaft nicht an unsere vorherigen Siege anknüpfen. Als Gruppenzweiter hat sich das Team aber trotzdem für den City Cup, die Runde der Finalisten, qualifiziert. In der dortigen Dreiergruppe konnte ein deutlicher Sieg gegen den TV Huntlosen eingefahren werden. Im zweiten Gruppenspiel konnte die gute Leistung der vorherigen Spiele nicht abgerufen werden, sodass die zweite Niederlage des Tages kassiert wurde. Da jede Mannschaft in dieser Dreiergruppe einen Sieg eingefahren hatte, kam es für das Finalspiel auf das Ballverhältnis an. Dieses war leider zu Ungunsten der Bielefelder, sodass weder im Finale, noch im Spiel um Platz 3 gezeigt werden konnte, was für eine starke Mannschaft mittlerweile existiert.

Trotzdem fuhr das Team der Universität zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken Richtung Heimat. Michael Büttner, der auch schon in Berlin mitspielte, stellte fest: "Es hat Spaß gemacht erneut auf einem Turnier zu spielen und zu sehen wie viel wir uns schon verbessern konnten."

26.06.2018

 

26 uniRenner beim 47. Hermannslauf

26 Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe des Hochschulsports uniRenner nahmen am 29. April 2018 erfolgreich am 47. Hermannslauf teil. Der "Hermann", mit seiner 31,1 km langen Strecke vom Hermansdenkmal in Detmold bis zur Bielefelder Sparrenburg, gilt als einer der schönsten Landschaftsläufe Deutschlands. Die abwechslungsreiche und anspruchsvolle Strecke stellt eine Herausforderung für jeden Laufbegeisterten dar.

Bild Hermannslauf

Nach vier Monaten intensiven Trainings, einem gemeinsamen Trainingscamp im Harz, einem selbst organisierten Probelauf sowie der traditionellen Pasta-Party mit Darbietung des offiziellen uniRenner-Songs am Vorabend des Laufes fiel am Sonntag, 29. April um 11:00, der Startschuss, dem alle entgegen gefiebert hatten. Bei bestem Laufwetter starteten 7.000 Läuferinnen und Läufer am Hermannsdenkmal in Detmold.

Bild Hermannslauf

Nach Großem Ehberg und Panzerbrücke in Augustdorf galt es bei km 16 die erste große Herausforderung zu bezwingen: den Tönsberg in Oerlinghausen mit seinen gut 100 Höhenmetern. Dafür war der anschließende Empfang in Oerlinghausen umso überwältigender. Für viele die größte Herausforderung stellt das Schopketal bei km 20 dar. denn hier erweist sich, wer seine Kräfte gut eingeteilt hat. Die Lämershagener Treppen und der folgende Anstieg zum Eisernen Anton bei km 25 sind dann die letzte Probe. Sind sie überwunden, laufen sich die letzten 5 km fast von alleine.

Bild Hermannslauf

Riesig war dann der Jubel des Publikums auf der Promenade zur Sparrenburg und noch riesiger waren Stolz und Freude im Ziel. Natürlich feierten die uniRenner im Anschluss wieder gemeinsam ihre Hermanns-Grillparty, erholten sich, tankten Energie und tauschten ihre Laufgeschichten aus. Es war für alle ein unvergessliches Erlebnis!

Mehr Infos über die uniRenner findet ihr auf uniRenner.de

03.05.2018

 

Stellenausschreibung

Übungsleiterin/Übungsleiter in der Betriebseinheit Hochschulsport für das HOUBI

Unser Profil:
Wir als Betriebseinheit Hochschulsport sind nach § 3 (5) Hochschulfreiheitsgesetz eine studien- und arbeitsplatznahe Serviceeinrichtung, die durch qualifizierte Maßnahmen einem bildungspolitischen Auftrag nachkommt. Wir stellen ein vielfältiges Angebot in über 60 Sportarten bereit, welches jede Woche von mehreren tausend Studierenden und Bediensteten von Universität und Fachhochschule Bielefeld genutzt wird.

Houbi Logo

Das HOUBI:
Natürlich wissen wir, dass man vor allem während der Vorlesungszeit nicht immer dazu kommt, sich ausreichend zu bewegen. Deswegen kommt die Bewegung jetzt zu euch. Unser Houbi, ein Lastenfahrrad fährt ab April das Campusgelände rauf und runter, um euch zu animieren. Mit dabei sind diverse kleine Spiele, die praktisch überall genutzt werden können und nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Lust auf Frisbee, Indiaca oder Federball? Mit dem Aktivmobil seid ihr überall auf dem Campusgelände nur wenige Schritte von der nächsten Spieleaction entfernt und für Universitätsangehörige ist der Spaß natürlich kostenlos.

Dein Profil:

  • Du hast Interesse in einem jungen und dynamischen Team selbstständig zu arbeiten
  • Du verfügst über gute kommunikative Fähigkeiten
  • Du bist engagiert und serviceorientiert
  • Du bist offen
  • Du bist Spiele-affin und liebst es, Leute zu motivieren
  • Du gehst gern auf Leute zu
  • Im besten Fall hast du sogar Erfahrung im Anleiten von Sportgruppen

Die regelmäßige Wochenarbeitszeit beträgt ca. sechs Stunden pro Woche.

Wenn wir dein Interesse wecken konnten, dann melde dich per Mail oder persönlich bei uns.

Deine Ansprechpartnerin: Für Informationen steht dir die stellvertretende Leiterin des Hochschulsports Luisa Kosok unter 0521 106 6112 und luisa.kosok@uni-bielefeld.de zur Verfügung.

03.04.2018

 

 

Lenzerheide Ski- und Snowboardfahrt

Vom 26.02.2018 bis 04.03.2018 ging es auch dieses Jahr wieder mit dem Hochschulsport und der Sportexkursion nach Lenzerheide, um die Berge unsicher zu machen.

Der erste Tag lief reibungslos ab. Wir sind pünktlich um 9.00 Uhr angekommen, hatten super Wetter und das Skigebiet wurde schon von einigen erkundigt. Alle anderen konnten während dessen ins Schwimmbad gehen und Wellness machen. Nach dem Abendessen kam sich die Gruppe beim Speed Dating näher. Die Dozenten waren noch fit und voller Euphorie und zeigten den jungen Studenten und Studentinnen, wie man einen Skitag bis tief in die Nacht optimalerweise ausklingen lassen sollte. Denn die ?Bremer Stadtmusikanten? waren auch dieses Jahr wieder in diversen Zimmern zu finden.

Bild Skiexkursion LenzerheideBild Skiexkursion Lenzerheide

Das Wetter hat in der Woche wirklich alles gegeben. Wir durften erfahren, wie es sich anfühlt bei -27 Grad Verbrennungen im Gesicht zu erleiden oder bei +10 Grad sich richtig einen abzuschwitzen. Egal wie das Wetter war, nach dem Skitag stand einem immer die Haussauna zur Entspannung zur Verfügung.

Auch die Abende waren mit reichlich Programm gefüllt. Vom Glühweinabend auf der Terrasse, Speed-Billard mit reichlich Schnaps und Tischtennis-Rundlauf - so called Adi-Ball - bis hin zur Party-Orgie in der LOVE CAVE, mit dem Motto Gymnastik, war alles am Start. Natürlich gab es auch Abende, wo einfach nur gemütlich mit Bierchen zusammen gesessen wurde.

Bild Skiexkursion LenzerheideBild Skiexkursion LenzerheideBild Skiexkursion Lenzerheide

Unsere Ski- und Snowboardanfänger konnten nach einigen Kurseinheiten die Pisten selbst bestreiten und fanden es atemberaubend, den Berg endlich von oben sehen zu können.

Der letzte Abend wurde mit einer Sport-Olympiade in Kleingruppen beendet. Ein Highlight der Olympiade war die Disziplin ?Kartenknutschen?, bei der der Saugeffekt mancher Teilnehmer stark bewundert wurde!

Bild Skiexkursion LenzerheideBild Skiexkursion Lenzerheide

Alles in allem war es auch dieses Jahr wieder eine super Woche, mit vielen tollen Menschen, leckerem Essen und Trinken, viel Spaß, hammer Pistenverhältnissen und einem guten Grund, das Ganze nächstes Jahr zu wiederholen!!

03.04.2018

 

Bielefeld gewinnt das R.S.K. Turnier gegen Paderborn

Nach harten Kämpfen konnte in diesem Jahr das Team der Universität Bielefeld das Turnier für sich entscheiden. Somit geht der "Wanderpokal", das gravierte R.S.K. - Schwert, an den Hochschulsport Bielefeld.

Bild RSK Turnier Bild RSK Turnier Bild RSK Turnier Bild RSK Turnier

Die genaue Zusammensetzung der jeweiligen Begegnungen wurde durch das Los entschieden. 2019 wird es eine Revanche im Rahmen des nächsten EISEN - Turnieres geben - die Chance das Schwert nach Paderborn zu bringen. In dem anschließenden Turnier um den Titel des besten R.S.K. - Kämpfers erstritt sich Paul Wagener den 1. Platz (Preis: ein iPad 2017 - mit freundlicher Unterstützung der GRAVIS - Computervertriebsgesellschaft mbH / bereitgestellt durch den GRAVIS - Store Bielefeld), Lukas Ester errang den 2. Platz, Mawe Sprenger erreichte Platz 3.

Bild RSK Turnier Bild RSK Turnier

Danke an alle Teilnehmer für die gezeigte Leistung!

09.03.2018

 

Trophy Boxen in Köln

Dieses Jahr fand zum 2. Mal das Trophy Boxen in Köln statt, ein Newcomer-Turnier für alle Hochschulboxer und -boxerinnen aus ganz Deutschland. Die Uni Bielefeld wurde diesmal von vier Kämpfern/Kämpferinnen unter den 60 Teilnehmern vertreten.

Trophy BoxenTrophy Boxen

Kristin Dannhäuser musste sich in ihrem ersten Kampf geschlagen geben, hatte jedoch die Möglichkeit, noch einen zweiten Kampf in ihrer Gewichtsklasse (-64Kg) zu machen, in dem sie ein souveränes Unentschieden erkämpfte.

Arthur Siewert (-89Kg) gewann seinen Kampf durch klare und wirkungsvolle Treffer gegen einen starken und deutlichen größeren Gegner aus Dresden.
Dustin Weil (-79Kg) setzte alle Anweisungen der Ringecke um und lag die ersten beiden Runden des Kampfes vorn. In der letzten Runde wurde er zweimal getroffen, angezählt und der Ringrichter entschied den Kampf abzubrechen...

Trophy BoxenTrophy Boxen

Tim Hohmann (-65Kg) hatte wohl das schwierigste Los an diesem Tag gezogen. Sein Gegner war physisch enorm stark und trotz Tims sauberer Technik und seinen guten Treffern, musste der Kampf in Runde zwei aus Sicherheit abgebrochen werden.

Trophy Boxen

Alle vier haben ihr Bestes gegeben, tolle Kämpfe geliefert und vor allem jede Menge an Erfahrung gewonnen.

02.02.2018

 

uniRenner starten mit dem Training für den Hermannslauf 2018

Auch in diesem Jahr bietet der Hochschulsport wieder die Möglichkeit, an einem gemeinsamen Training für den 47. Hermannslauf teilzunehmen. Der 31,1 km lange Hermannslauf vom Hermannsdenkmal in Detmold bis zur Sparrenburg in Bielefeld gilt als einer der attraktivsten Landschaftsläufe Deutschlands und lockt jedes Jahr ca. 7.000 Läuferinnen und Läufer an.

Unirenner
Unirenner
Die Unirenner bei der Vorbereitung auf den Main Event des Jahres

Nach einem geselligen Kick-Off Meeting im Westend mit vielen leckeren Speisen ging es dann am Sonntag 14.01. bei bestem Laufwetter zum ersten Mal zum Training auf die Originalstrecke. In den nächsten 3,5 Monaten erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein intensives Training, in dem auch ein viertägiges Trainingscamp in Bad Lauterberg (Harz) enthalten sein wird. Weitere Infos zum Training gibt es hier.

Unirenner

16.01.2018

 

In einer Woche kommt es zur Neuauflage des traditionellen Handball All-Star Games, welches bereits seit 2013 an der Universität Bielefeld etabliert ist. Dabei kommt es zur Neuauflage der letztjährigen Partie gegen den TBV Lemgo.

Ludwig Vogel betreut die Auswahl, die sich aus Spielern der Universität und FH Lemgo zusammensetzt. Viel Gelegenheit gemeinsam zu trainieren hatten seine Schützlinge bisher nicht, aber bei der Vorrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Handball am 20.12. hat das Team bereits eine respektable Leistung präsentiert. Wird das Spiel gegen den Erstligisten aus der Hansestadt in diesem Jahr ähnlich knapp ausgehen, wie 2017? Damals konnte man die Tordifferenz beim 27:37 denkbar knapp halten und den großen Konkurrenten zumindest ein wenig ärgern.

Volleyball-Weihnachtsturnier 2017
Der Leiter des Hochschulsports Dr. Marc Samson-Baudisch mit Ludwig Vogel und Ulrich Kaltenborn, Geschäftsführer des TBV Lemgo, nach dem Pressegespräch.

Das Ergebnis wird auch davon abhängen, auf welche Spieler Ludwig Vogel für seine Mannschaftsaufstellung zurückgreifen kann. Bei der gestrigen Pressekonferenz stand der Kader noch nicht fest. Als sicher darf gelten, dass alle Teilnehmer der Heimauswahl hochmotiviert sind, gegen die Spieler des TBV anzutreten.

Volleyball-Weihnachtsturnier 2017
Beim letztjährigen Event nutzten viele Gäste die Gelegenheit, sich Autogramme der Stars aus Lemgo zu holen.

Im vergangenen Jahr war die Halle ausverkauft. Wer in diesem Jahr Karten bekommen möchte, sollte sich rechtzeitig an der Abendkasse einfinden, der Verkauf startet um 18.00 Uhr. Tickets bekommt ihr für 3,-Euro (Studierende), bzw. 5,-Euro.

Wir freuen uns auf ein tolles Spiel gegen die Profis aus Lemgo!

10.01.2018

 

Bericht von Christina Meier zur DHM Fechten in Heidelberg

Mitte Dezember (08. Bis 10.12.2017) haben die alljährlichen Hochschulmeisterschaften im Fechten stattgefunden. Trotz des Winterwetters haben 50 Fechterinnen in der Damendegen-Konkurrenz den Weg an die Heidelberger Universität gefunden.

Volleyball-Weihnachtsturnier 2017
Christina Meier belegte bei der DHM in Heidelberg den 12. Platz.

Aus Bielefeld ging jedoch nur Christina Meier an den Start. Nach der Vor- und Zwischenrunde erkämpfte sie von den insgesamt acht Gefechten fünf Siege und drei Niederlagen, was sehr unglücklich war, da alle Niederlagen lediglich mit einem knappen 4:5 Trefferstand gegen sie ausgingen. Trotz der knappen Niederlagen belegte die Bielefelderin Platz 16 auf der Setzliste, welche als Grundlage für das 64er K.O. diente. Der Turnier-Modus sah ein K.O.-System ohne Hoffnungslauf vor, was bedeutet, dass eine Niederlage das direkte Ausscheiden aus dem Turnier zur Folge hat.

DHM Fechten in Heidelberg
DHM Fechten in Heidelberg

Das erste Gefecht gewann Christina klar mit 15:7 gegen Emily Brieger, die ihren Heidelberger Heimvorteil nicht nutzen konnte. Im Feld der letzten 32 Teilnehmerinnen gewann sie erneut: dieses Mal gegen Olga Dremova. Da Christina nach den Setzrunden auf Platz 16 stand, musste sie im anschließenden K.O. der letzten 16 gegen die Erstplatzierte Anna Lea Engel aus Freiburg fechten. Trotz eines guten Starts, unterlag sie letztendlich ihrer Gegnerin und beendete das Turnier mit einem 12. Platz.

10.01.2018

 

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