Fachschaft Biologie
 
 
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Gremien

Dies sind die wichtigsten Gremien, in welchen die Fachschaft vertreten ist:

 

 

 

Berufungskommission (BeKo)

Eine Berufungskommission beschäftigt sich mit der Besetzung von neuen Professuren oder mit der Neubesetzung einer bestehenden Professur.

Sie setzt sich zusammen aus Professoren, nichtwissenschaftlichen und wissenschaftlichen Vertretern des Mittelbaus und studentischen Vertretern.

Im Rahmen eines Berufungsverfahren werden zunächst aus der Gesamtheit der Bewerber eine engere Auswahl an Kandidaten getroffen. Diese werden zu einem Bewerbungsgespräch mit der Kommission und einem Vortag eingeladen. Abschließend einigt sich die Kommission auf eine Reihung der favorisierten Kandidaten.

Zu den Aufgaben der studentischen Mitglieder einer Berufungskommission gehören die Durchsicht sämtlicher Bewerbungen, die Teilnahme an den Kommissionssitzungen und der Bewerbungsvorträge, sowie die Organisation eines Vorstellungsgesprächs der Kandidaten in der Fachschaft.

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Bibliothekskommission (BibKo)

Die Bibliothekskommission setzt sich zusammen aus Vertretern der Professoren, der Fachreferentin des Bibliothekbereichs Biologie sowie einem studentischen Vertreter und berät hauptsächlich über die Erweiterung bzw. Reduzierung des Bestandes an Fachliteratur in der Bibliothek.

Die BibKo entscheidet über eingereichte Anträge auf Neubeschaffung von Literatur und nimmt somit Einfluss auf die für die Bibliothek bereitgestellten Mittel aus Studiengebühren. Ziel der Kommission ist eine hervorragende Ausstattung der Bibliothek sowohl mit Lehrbüchern wie auch den Zugriff zur neuesten Forschung betreffend (Zeitschriften und Datenbanken).

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Fakultätskonferenz (FaKo)

Die Fakultätskonferenz ist das höchste beschlussfassende Gremium innerhalb der Fakultät. Hier wird beispielsweise über die Berufung von ProfessorInnen und Neubesetzung von Lehrstühlen, Änderungen der Prüfungsordnung, über den Haushalt und alle die Fakultät für Biologie betreffenden Angelegenheiten beraten.

Den Vorsitz hat der Dekan der Fakultät. Außerdem sitzen ProfessorInnen aus allen Bereichen, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter, sowie 3 studentische Vertreter in der Konferenz.

Einmal im Jahr findet kurz vor den Sommersemesterferien eine Wahl statt, bei der alle Studierenden der Biologie 3 studentischen Vollmitglieder, sowie deren Vertreter in die FaKo wählen können. Die Fakultätskonferenz ist teilweise öffentlich, so dass jeder Student die Möglichkeit hat daran teilzunehmen.

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Kommissionen für Lehre und studentische Angelegenheiten (LEKO)

In der LeKo, der Kommissionen für Lehre und studentische Angelegenheiten, sitzen Vertreter der Professoren, des Mittelbaus und der Studenten, insgesamt ca. 8 Personen.

 

Sie ist ein beratenes Organ, d.h. sie stimmt nicht offiziell über Anträge ab, sondern gibt nur Empfehlungen.

Es werden Themen besprochen, die die Lehre an der Universität, speziell im Fachbereich der Biologie, verbessern sollen. Dazu gehört z.B. das spezielle Computerprogrammkurse angeboten werden sollen. Oder wie in Zukunft das Studium für Lehramtsstudenten gestaltet werden soll. Ebenso beschäftigt sie sich damit, wie die genauen Richtlinien für eine Bachelor- oder Masterarbeit aussehen sollen: Soll eine Gruppenarbeit möglich sein? Wie viele Seiten sind angemessen? Nach welchen Standards soll sie beurteilt werden?

Anträge, die in der LeKo formuliert werden, werden der FaKo vorgestellt und kommen dort zur Abstimmung.

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Kommission für Struktur, Haushalts- und Personalangelegenheiten (StruKo)

Von der Verwaltung der Universität werden der Fakultät jedes Jahr Gelder bereitgestellt. Wie diese Gelder innerhalb der Fakultät verteilt werden, wie also der Haushalt der Fakultät gestaltet wird, darüber diskutiert die StruKo. Insbesondere die Verteilung der so genannten „Freien Kriterien“, Gelder, die jedes Jahr aufs Neue flexibel zugeteilt werden können, ist Aufgabe der StruKo.

Die StruKo hat dabei keine direkte Entscheidungsgewalt, sondern reicht ihre Vorschläge der FaKo ein, die dann die Vorschläge nochmals diskutieren kann und schließlich beschließen muss.

Die StruKo setzt sich zusammen aus Professoren, nichtwissenschaftlichen und wissenschaftlichen Vertretern des Mittelbaus und studentischen Vertretern.

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Studienbeitragskommission, bzw. neu: Qualitätsverbesserung

Die Aufgabe der Studienbeitragskommission ist es, für einen sinnvollen Einsatz der Studiengebühren zu sorgen. Dabei wird besonders darauf geachtet, dass nur Anschaffungen aus Studiengebühren finanziert werden, die der Verbesserung der Lehre zugute kommen und für die den Lehrstühlen keine anderen Etats zur Verfügung stehen. So werden die Studiengebühren nicht zur Neubeschaffung von Verbrauchsmitteln verwendet, auch wenn diese in Kursen genutzt werden.

Da es ab dem WS 2011/2012 keine Studienbeiträge mehr gibt, ändert sich die Kommission in die Kommission zur Qualitätsverbesserung der Lehre etc. Es sollen Projekte sowie Angestellte finanziell unterstützt werden, die langfristig für eine Verbesserung der Lehre sorgen. Dafür sollten die studentischen Vertreter eine beratende Funktion haben.

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