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Module zu planen bedeutet, verschiedene Aktivitäten und Inhalte zu einem sinnvollen, an klaren Lehr-/Lernzielen orientierten Ganzen zu verbinden. Um hierbei zu unterstützen, hat die Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Universität Zürich ein Dossier Modulplanung verfasst.
Dieser
Leitfaden zur Planung von Lehrveranstaltungen stammt von
L. Dee Fink, einem der führenden Experten für
Hochschullehre in den USA. Dee Finks Ansatz zielt darauf, verschiedene Dimensionen des Lernens zu berücksichtigen
und bei der Planung von Lehrveranstaltungen von der Frage auszugehen, was die Studierenden auch noch nach mehreren Jahren
wissen und können sollen.
Auf seiner Website
Designlearning.org finden Sie Materialiien und Beispiele zur Lehrveranstaltungsplanung.
Teaching Teaching and Understanding Understanding (Film - 19 Minuten): Der preisgekrönte Film von Claus Brabrand und Jacob Andersen (Aarhus University Press. University of Aarhus 2006) erläutert auf vergnügliche Art, dass und wie John Biggs Ansatz der Abstimmung von Lernzielen, Aktivitäten und Prüfungen bei der Lehrveranstaltungsplanung "constructive alignment") geeignet ist, Studierende mit unterschiedlichen Lernmotivationen zu involvieren.
Informationen zur Konzeption von Lernumgebungen mit digitalen Medien finden sie auf einer Seite zu didaktischem Design von e-teaching.org.
Strategien und Beispiele für forschendes Lernen finden Sie in der Publikation der britische Higher Education Academy Linking Teaching and Research in Disciplines and Departments (2007).
Materialien zur Planung von Lehrveranstaltungen aus einem Workshop von Prof. Dorothe Bach (University of Virginia) an der Universität Bielefeld (Sommer 2009).
Das Konzept einer großen, in hohem Maße aktivierenden Lehrveranstaltung beschreibt der Anthropologe Michael Wesch (Kansas State University) in diesem YouTube-Video.