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PROFIS

Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende - Konzepte und Materialien
Hochschulkooperationen im Rahmen von PROFIS
PROFIS-Workshop an der Universität Bielefeld
Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Universität Bielefeld

Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende - Konzepte und Materialien

Ein Leitfaden für Lehrkräfte im studienbegleitenden DaF-Unterricht.

Ein Hochschulstudium stellt hohe sprachliche Anforderungen an alle Studierenden. Für ausländische Studierende spielt deshalb neben sozialen Rahmenbedingungen vor allem die gute fachliche und sprachliche Betreuung die Rolle eines existentiell wichtigen Faktors für das Gelingen eines Studiums. Sprachliche Kompetenz ist dabei für alle Studientätigkeiten eine "Schlüsselkompetenz":
Dies beginnt mit dem Einüben wissenschaftlicher Arbeitstechniken wie dem Zuhören und Mitschreiben in Vorlesungen und Seminaren, der aktiven Teilnahme an Diskussionen, dem Lesen und Auswerten von Fachtexten und mündet schließlich in der Darstellung der erworbenen Kenntnisse in Form von Referaten, mündlichen Prüfungen sowie schriftlichen Seminar- und Abschlussarbeiten.

Die Universität Bielefeld schärft derzeit ihr internationales Profil. Dazu hat sie im Rahmen der Überführung aller bisherigen Magister-, Lehramts- und Diplomstudiengänge in ein gestuftes Studienmodell (Bachelor / Master und PhD) bereits wichtige Schritte eingeleitet und die Vorgaben des Bologna-Abkommens realisiert. Im Kontext dieser Entwicklungen wird auch eine Erhöhung der Zahl ausländischer Studierender angestrebt. Damit einhergehend verfolgt die Hochschule das Ziel, verstärkt studienrelevante Schlüsselkompetenzen zu vermitteln, um damit die Erfolgschancen der Studierenden zu steigern.

Hinsichtlich der ausländischen Studierenden wird dies durch den Aufbau eines modular strukturierten "Sprachbegleitprogramms für internationale Studierende und Promovierende" umgesetzt. Abgestimmt auf die jeweiligen Qualifikationsphasen (B.A., Master, PhD) und durch ein breites Spektrum verschiedener Angebote unterstützt es bei der Lösung aller wissenschaftssprachlichen Anforderungen.

Dieses vom DAAD im Rahmen von Profis geförderte "Sprachbegleitprogramm" ist an der Universität Bielefeld von Oktober 2005 bis März 2007 entwickelt und erprobt worden. Rückblickend lässt sich auf der Basis dieser Erfahrungen eine sehr positive Projektbilanz ziehen: Die Angebote konnten wie vorgesehen entwickelt und durchgeführt werden. Über 500 teilnehmende internationale Studierende bewerteten die Inhalte des Sprachbegleitprogramms in abschließenden Feedbacks als sehr hilfreich für die Bewältigung der sprachlichen Anforderungen des Fachstudiums.

Die Konzepte und Materialien des Sprachbegleitprogramms werden wir anderen deutschsprachigen Hochschulen in dieser Publikation zur Verfügung stellen. Derzeit bereiten wir die Projektergebnisse und Materialien noch didaktisch auf, um sie in Buchform mit CD veröffentlichen zu können (vgl. Gliederung).

Die in der Publikation vorgestellten Unterrichtskonzepte und Materialien werden direkt in studienbegleitenden, fächerübergreifenden Sprachlehrangeboten zur Wissenschaftssprache Deutsch einsetzbar sein. Internationale Studierende erlernen in den Kursen und Workshops wissenschaftssprachliche Handlungskompetenz, die sie lerner- und problemzentriert zum eigenständigen Verfassen akademischer Textarten führt. Damit leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der sprachlichen Betreuung internationaler Studierender im Studienverlauf.

Für den Deutschunterricht an ausländischen Hochschulen bietet die Handreichung wertvolle Hinweise zur Studiensituation bzw. den sprachlichen Anforderungen an deutschen Hochschulen, so dass sie sich für Lektoren gut zur Vorbereitung ausländischer Studierender auf ein Studium in Deutschland eignet. Darüber hinaus sind die didaktischen Konzepte und Unterrichtsmaterialien mit geringfügigen Modifizierungen in deutschsprachigen Studiengängen im Ausland einsetzbar.

Die Universität Bielefeld hat sich dazu entschieden das Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Hochschule zu etablieren, um die studienbegleitende sprachliche Betreuung der Studierenden nachhaltig zu verbessern. Wir sind davon überzeugt, dass das Bielefelder Modell auch anderen Hochschulen im In- und Ausland hilfreiche Konzepte und Impulse zur verbesserten sprachlichen Vorbereitung und Betreuung internationaler Studierender bietet.

Bei Interesse an weiteren Informationen und für Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt: Heike Brandl.

Zum Inhalt der Publikation:

Einleitung

1. Hochschulpolitische Ausgangslage und ihre Umsetzung an der Universität Bielefeld

1.1 Internationalisierung der Hochschulen
1.2 Vielschichtige Problemlage internationaler Studierender
1.3 Studienerfolgsquoten internationaler Studierender
1.4 Betreuungsnetzwerk
1.5 Sprachbegleitprogramm

2. Didaktische Grundlagen und Zielgruppen des Bielefelder Modells

2.1 Didaktische Prinzipien
2.1.1 Fächerübergreifender Unterricht
2.1.2 Kombination Workshops und Kurse mit Schreibberatung
2.1.3 Notwendigkeit der Anpassung an die Gegebenheiten an verschiedenen Hochschulen

2.2 Probleme
2.2.1 Zeitliche Belastung der Studierenden
2.2.2 Defizite im Angebot

2.3 Anforderungen an die Studierenden
2.3.1 BA/MA
2.3.2 Promovierende
2.3.3 Fazit: Typische Schwierigkeiten

3. Konzept des Bielefelder Sprachbegleitprogramms

3.1 Übergreifende Zielsetzung des Sprachbegleitprogramms

3.2 Einzelne Module und ihre Zielsetzungen

3.3 Konzepte und Materialien für BA/MA
3.3.1 Workshop zum akademischen Arbeiten und Schreiben im interkulturellen Vergleich
3.3.2 Workshop zum Rezipieren von und Mitschreiben in Vorlesungen
3.3.3 Workshop zum Referate Halten
3.3.4 Workshop zum Schreiben von Hausarbeiten und Abschlussarbeiten
3.3.5 Workshop zur Vorbereitung auf schriftliche und mündliche Prüfungen
3.3.6 Wortschatz- und Formulierungstraining für akademische Texte

3.4 Konzepte und Materialien für Promovierende
3.4.1 Workshop zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben im interkulturellen Vergleich
3.4.2 Workshop zum Halten wissenschaftlicher Vorträge
3.4.3 Workshop zur Vorbereitung auf die Disputation
3.4.4 Wissenschaftssprachliches Training zum Verfassen von Dissertationen

3.5 Erfahrungen und Fazit

4. Einzelberatung zum Schreiben in der Fremdsprache

4.1 Ansatz der Schreibberatung für das akademische Schreiben in der Fremdsprache
4.2 Abgrenzung von Schreibberatung zu benachbarten Disziplinen
4.3 Ablauf und Inhalte von Schreibberatungen in der Fremdsprache
4.4 Qualitätssicherung

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter

Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Universität Bielefeld

und in folgenden Publikationen:

  • Brandl, Heike (2008): Schwierigkeiten beim Verfassen akademischer Texte in der Fremdsprache Deutsch: Schreibdidaktische Konsequenzen für Studienbegleitung und -vorbereitung. In: Gutjahr, Jacqueline; Yu Xuemei (Hrsg.): Aspekte der Studienvorbereitung und Studienbegleitung: Band mit Beiträgen zur chinesisch-deutschen Fachkonferenz vom 21.-22. Mai 2007 am Deutschkolleg - Zentrum zur Studienvorbereitung der Tongji-Universität in Shanghai.Online-Publikation (Dokument 10)

  • Brandl, Heike; Brinkschulte, Melanie; Immich, Stephanie (2008): Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Universität Bielefeld. In: Closta, Christoph; Ledec, Gabriela; Krischer, Barbara (Hrsg.): Auf neuen Wegen. Deutsch als Fremdsprache in Forschung und Praxis. Tagungsband der 35. Jahrestagung des Fachverbandes Deutsch als Fremdsprache 2007 in Berlin. Göttingen Universitätsverlag, im Druck.

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Hochschulkooperationen im Rahmen von PROFIS - gefördert vom DAAD


Im Rahmen der zweiten PROFIS-Programm-Phase kooperiert das Bielefelder Projekt mit verschiedenen Hochschulen und unterstützt dabei die Implementierung von studienbegleitenden Sprachlernangeboten für internationale Studierende.

Partner:
Sprachlernzentrum der Universität Bonn

Weitere Informationen in Kürze!

Bei Interesse am Sprachbegleitprogramm und der Übernahme von Bausteinen wenden Sie sich bitte an Heike Brandl.

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PROFIS-Workshop an der Universität Bielefeld - gefördert vom DAAD


Die Dokumentation zum Workshop erscheint in Kürze!

Das Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Universität Bielefeld -
Bilanz und Perspektiven

Hochschule Universität Bielefeld
PROFIS-Modellprojekt Sprachbegleitprogramm für ausländische Studierende der Universität Bielefeld
Thema des Workshops Das Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Universität Bielefeld - Bilanz und Perspektiven
Zielgruppe MitarbeiterInnen der Akademischen Auslandsämter / International Offices und anderer Hochschuleinrichtungen, die für internationale Angelegenheiten zuständig sind; Hochschullehrende aller Fächer und Interessierte aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache
Datum und Uhrzeit 27.11.2007, 9:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Universität Bielefeld
Universitätsstraße 25
33615 Bielefeld
Kurzbeschreibung des Workshops Mit der Internationalisierung der Studienangebote deutscher Hochschulen und der damit verbundenen Veränderung der Hochschulstrukturen (Einführung des Studienmodells Bachelor, Master, PhD) verändern sich auch die Anforderungen, die an die Betreuung internationaler Studierender gestellt werden.

Durch die Vernetzung aller Betreuungsangebote und die Etablierung eines "Sprachbegleitprogramms für internationale Studierende" beabsichtigt die Universität Bielefeld ihre internationalen Studierenden noch effektiver dabei zu unterstützen, die (sprachlichen) Anforderungen des Studiums erfolgreich zu bewältigen.

Ziel des Workshops war es daher, die Gründe für den Veränderungs- und Handlungsbedarf zu rekapitulieren, Lösungswege sowie die Übertragbarkeit des Bielefelder Modells auf andere Hochschulen zu diskutieren.
Programm 9:00 - 12:30

Begrüßung durch
  • Prof. Dr. Hellermann (Prorektor für für Studium und Lehre der Universität Bielefeld)
  • Dr. Lüttenberg (Leitung des IO der Universität Bielefeld, Federführung des Profis-Projektes)
  • Prof. Dr. Riemer (Universität Bielefeld, Wissenschaftliche Leitung des Profis-Projektes)
Impulsreferat 1: Zur aktuellen Situation internationaler Studierender an den Hochschulen in Deutschland.
  • Dr. Heublein (HIS)
Impulsreferat 2: Deutschprüfungen für den Hochschulzugang und die Folgen.
  • Prof. Dr. Koreik (Universität Bielefeld, Vorstandsmitglied des Fachverbands Deutsch als Fremdsprache)
Vorstellung und Diskussion des Sprachbegleitprogramms für internationale Studierende der Universität Bielefeld
  • Heike Brandl M.A. (DaF Bielefeld) und Lucyna Darowska M.A. (IO Bielefeld)
Mittagspause

14:00 - 15:30

Diskussion
in Arbeitsgruppen

  • Arbeitsgruppe 1: Übertragungsmöglichkeiten des Bielefelder Modells auf andere Hochschulen
  • Arbeitsgruppe 2: Integration des Sprachbegleitprogramms in die Struktur der Studienbegleitung

16:00 - 17:00


Plenum und abschließende Diskussion

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Sprachbegleitprogramm für internationale Studierende an der Universität Bielefeld – gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst


Projektziele
Zielgruppenspezifische Angebote
Verstetigung des Projektes
Förderung des Projektes
Projektlaufzeit


Die Universität Bielefeld baut derzeit neue Strukturen und effiziente Rahmenbedingungen für das Studium ihrer Studierenden auf. Dies geschieht vor allem durch die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen, hinsichtlich der internationalen Studierenden zudem durch die Vernetzung aller an der Betreuung ausländischer Studierender Beteiligten sowie durch den Aufbau eines studienbegleitenden Sprachprogramms als Kernstück dieser neuen Betreuungskultur.

Dieses Kooperationsprojekt mehrerer universitätsinterner Partner (Fakultäten der Hochschule, Fach Deutsch als Fremdsprache, AAA-Netzwerk-Projekt, Arbeitsbereich Berufsorientierung & Schlüsselkompetenzen, Hochschulteam der Agentur für Arbeit, Hochschulrechenzentrum, Bibliothek, Zentrale Studienberatung) erhöht die Studieneffizienz und den Studienerfolg der ausländischen Studierenden, indem sie individuell und bedarfsorientiert während des gesamten Studiums begleitet werden.


Projektziele

1. Steigerung der Studienerfolgsquote und Verkürzung der Studienzeiten internationaler Studierender in der Fremdsprache Deutsch

2. Verstetigung des Angebots an der Hochschule durch Entwicklung eines Fortbildungsangebots für zukünftige DaF-Lehrerinnen und andere Interessierte (Multiplikatorinnen) der Hochschule

3. Entwicklung und Erprobung eines Modells zur studienbegleitenden sprachlichen Unterstützung von internationalen Studierenden, das auf andere Hochschulen übertragbar ist.

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Zielgruppenspezifische Angebote

Das Sprachbegleitprogramm bietet verschiedene Kurse und/oder Workshops an, die nach den fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen der internationalen Studierenden differenziert sind:

Das gesamte sprachliche Begleitprogramm ist nach Zielgruppen (Bachelor- und Master-Studierende, Promovierende) differenziert. Die jeweiligen „Bausteine“ entsprechen den sprachlichen und fachlichen Anforderungen des Studienprofils (z.B. Referat, Hausarbeit, Exposé, Disputation etc.).

Die Bausteine sind individuell wählbar. Wissenschaftliche Arbeitstechniken, Schreib- und Überarbeitungstechniken, Strukturen und Merkmale der deutschen Wissenschaftssprache, Sprachlernstrategien etc. werden direkt am jeweiligen akademischen Gegenstand vermittelt. Wesentlicher Bestandteil aller Bausteine ist die individuelle Rückmeldung auf die im Rahmen der Veranstaltungen erbrachten wissenschaftssprachlichen Leistungen. Dabei nimmt neben der Rückmeldung auf diese Aspekte die fachliche Stellungnahme des Dozenten / der Dozentin ebenfalls eine zentrale Stellung ein.

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Verstetigung durch Fortbildung

Parallel zur Konzipierung und Durchführung des Sprachbegleitprogramms beginnt der Aufbau von zwei Multiplikatorenschulungen, die einen Teil der internen Verstetigung gewährleisten. Die Multiplikatoren und Multiplikatorinnen werden theoretisch und praktisch in die Beratungsarbeit bzw. in die Konzepte der verschiedenen Bausteine des Programms eingearbeitet.

Anschließend übernehmen sie im Rahmen der Fortbildung die Durchführung einzelner Bausteine sowie individuelle Beratungen ausländischer Studierender zu wissenschaftlichen Schreibaufgaben. Die Fortbildung wendet sich vor allem an zukünftige Graduierte des Fachs Deutsch als Fremdsprache bzw. an Absolventen anderer sprachwissenschaftlicher Disziplinen, die durch das Fachstudium bereits zentrale Kompetenzen erworben haben, die für die sprachliche Betreuung ausländischer Studierender notwendig sind.

Durch diese Fortbildung qualifizieren sich die Graduierten und Promovierenden für ihre zukünftige Berufstätigkeit als Lehrende im Bereich der Wissenschaft oder als DAAD-Lektoren im In- und Ausland im Bereich Vorbereitung/Begleitung ausländischer Studierender einschlägig weiter.

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Förderung des Projektes

Das Projekt wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst gefördert. Die Durchführung an der Universität Bielefeld erfolgt in enger Kooperation verschiedener Einrichtungen, besonders zwischen dem Fach Deutsch als Fremdsprache und dem Akademischen Auslandsamt (jetzt: International Office /IO).

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Claudia Riemer, Fach Deutsch als Fremdsprache.
Ansprechpartnerin ist Heike Brandl.

Organisatorische Leitung: Dr. Thomas Lüttenberg (Dr. Werner Aufderlandwehr), Leiter des Akademischen Auslandsamts (jetzt: IO).
Als Ansprechpartnerin steht Lucyna Darowska (IO) zur Verfügung.

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter finden Sie unter Mitarbeiter.

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Projektlaufzeit

Das Sprachbegleitprogramm ist ein Drittmittelprojekt, das vom DAAD aus „PROFIS“ - Programm zur Förderung der Internationalisierungsstrukturen an den deutschen Hochschulen - von 08/2005 bis 07/2007 gefördert wurde.


MitarbeiterInnen

Heike Brandl , M. A.
Arbeitsschwerpunkte: Projektkoordination, Angebote zum Sprechen und Schreiben in den Wissenschaften für B.A.- und Masterstudierende, Multiplikatorenfortbildungen, Entwicklung eines Leitfadens für DaF-Lehrkräfte

Melanie Brinkschulte, M.A.
Arbeitsschwerpunkte: Angebote zum Sprechen und Schreiben in den Wissenschaften für DoktorandInnen, Entwicklung eines Leitfadens für DaF-Lehrkräfte

Morton Hunke, M.A.
Arbeitsschwerpunkte: Angebote zum Sprechen und Schreiben in den Wissenschaften für B.A.-Studierende, Entwicklung eines Leitfadens für DaF-Lehrkräfte

Stephanie Immich, M. A.
Arbeitsschwerpunkte: Angebote für Bachelor-, Master-, Magister- und Diplom-Studierende, Entwicklung eines Leitfadens für DaF-Lehrkräfte

Studentische Hilfskräfte:
Katrin Krüger-Anne, Ulrike Magarin, Maaret Manheimer

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