Aktuelle Termine

12. Dezember, 18:15
Öffentlicher Vortrag am ZiF

Ist Open Access schon gescheitert? Akademisches Publizieren unter digitalen Bedingungen


Michael Hagner (Zürich, SUI)


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24. Januar, 18:15
Öffentlicher Vortrag am ZiF

Museum of the Second World War in Gdańsk: Crossroads of History, Memory and Politics



Paweł Machcewicz (Warschau, POL / Jena, GER)

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30. Januar, 18:30
Öffentliche Veranstaltung

Finissage und Vorstellung des Buchs Die Grazie der Erkenntnisgrenze



Sandra Boeschenstein (Zürich, SUI), Hans-Jörg Rheinberger (Berlin, GER)

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Was ist das ZiF?

Das ZiF fördert als Institute for Advanced Study der Universität Bielefeld herausragende interdisziplinäre und innovative Forschungsprojekte. Das ZiF ist eine unabhängige, thematisch ungebundene Forschungseinrichtung und steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Länder und aller Disziplinen offen.

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Aus den Forschungs- und Kooperationsgruppen

Forschungsgruppe

'Felix Culpa'? Zur kulturellen Produktivität der Schuld

2018/2019

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Tendenz entwickelt, bei aktuellen gesellschaftlichen Problemen wie Fragen der ökonomischen Ausbeutung oder des Umweltschutzes vor allem an unser Schuldgefühl als Verbraucher zu appellieren. Neben der politischen Instrumentalisierung werden Schuld und Scham mit Blick auf die Kulturgeschichte aber auch als Kräfte entdeckt, die zum Beispiel das Triebwerk moralischer Revolutionen darstellen. Dass politische Diskurse zunehmend als Schulddiskurse geführt werden, hat überdies Kritik an den destruktiven Folgen der Wiederkehr von Kollektivschuldauffassungen hervorgerufen. Entgegen derzeitiger Forschungsansätze liegt der Schwerpunkt der Forschungsgruppe nicht auf den belastenden und destruktiven Auswirkungen der Schuld, von denen sich Individuen wie Gesellschaften befreien oder entlasten wollen.

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Kooperationsgruppe

Barrieren durchbrechen: Interdisziplinäre Modellbildung für eine komplexe Welt

2018/2020

Modellbildung ist ein methodisches Kernstück der Befassung mit den Herausforderungen einer komplexen Welt. Der Kooperationsgruppe "Barrieren durchbrechen" (BreaCon) strebt die Analyse von Modellierungspraktiken durch interdisziplinären Austausch und Reflexion an. Die Teilnehmer entstammen der Physik, Chemie, Biologie, Computerwissenschaft, Sozialwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Gemeinsam verbinden sie Modellbildung als zentrale erkenntnisorientierte Aktivität mit der Untersuchung dieser Aktivität. Die gemeinsamen Forschungen sind wesentlich interdisziplinär in dem Sinne, dass die Wanderung von Modellen über disziplinäre Grenzen hinweg verfolgt wird.

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