Kunst am ZiF

Die Grazie der Erkenntnisgrenze


Künstlerin: Sandra Boeschenstein (Zürich, SUI)
Ausstellung: 10. Oktober 2018 - 30. Januar 2019

Vernissage: 10. Oktober 2018 um 18:15 Uhr
Begrüßung: Prof. Dr. Véronique Zanetti (ZiF)
Einführung: Prof. Dr. Johannes Grave

Finissage: 30. Januar 2019 um 18:30 Uhr
Gespräch zwischen Kunst und Wissenschaft
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jörg Rheinberger, Wissenschaftsgeschichte, Berlin und Sandra Boeschenstein, Künstlerin, Zürich

Mit anschießender Buchpräsentation
Die Grazie der Erkenntnisgrenze
Moderation: Helga Lutz (Bielefeld, GER)

Licht ins Dunkel bringen ist einfacher als Dunkel ins Licht bringen. Die Erkenntnisgrenze formt sich im hierarchielosen Spiel beider Vorgänge. Es ist die Arbeit sowohl mit den Aufbau- als auch den Zerfallsenergien von Bedeutungen; und es ist die Bewegung an den Kanten des Fassbaren, ohne Bevorzugung eines Diesseits oder Jenseits. – Der Wackelkontakt zwischen Sprache und Materie. Wann ist etwas und wie bekommt es Bedeutung? Wie berühren sich Situation, Bild und Sprache? Wie sieht eine Erkenntnis aus, die zwischen Material, Bild und Sprache winkt und nicht weiter extrahierbar ist?

Bilder aus der Ausstellung
  • Ansicht-Fenster
    dunkle Materie mit unbesetzter Sprachloge, 2018
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  • Ansicht-Treppenhaus
  • Detail-01
  • Portrait
Einführungsrede von Prof. Dr. Johannes Grave
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Die Ausstellung ist regelmäßig während der Kernarbeitszeiten des ZiF (montags bis donnerstags von 9:00 bis 15:30 und freitags von 9:00 bis 14:00) zugänglich. Während laufender Tagungen ist das ZiF auch über diese Zeiten hinaus geöffnet. Informationen dazu erhalten Sie im Tagungsbüro.

Tel: +49 521 106-2768/2769