Zentrum für interdisziplinäre Forschung
 
 

Mythos Bauhaus

Zwischen Selbsterfindung und Enthistorisierung

Titelbild

Herausgegeben von A. Baumhoff und M. Droste

Berlin: Dietrich Reimer Verlag 2009, 367 Seiten, ISBN 978-3-496-01399-0

Hervorgegangen aus der ZiF:AG vom 15. - 17. November 2007.

Inhalt

  • C. Wagner: "Ist die Moderne unsere Antike?" Nachlese zur Mythenbildung in der Bauhaus-Rezeption
  • K. James-Chakraborty: Fragile Allianz. Über die Beziehung zwischen Henry van de Velde und Walter Gropius
  • P. Paret: Die Bauhaus-Moderne und das Problem der Plastik
  • R. Schuldenfrei: Luxus, Produktion, Reproduktion
  • P. Bernhard: Die Gastvorträge am Bauhaus - Einblicke in den "zweiten Lehrkörper"

  • H. Lethen: Der mythische Kältepol des Bauhaus-Diskurses und seine anthropologische Dimension
  • W. Ruppert: "Es nahte die Umwälzung". Kandinsky und der Künstlerhabitus am Bauhaus
  • S. Schade: Widersprüche - Mythen der abstrakten Moderne zwischen der "Immaterialität" der Kunst und der "Materialität" des Kunstwerks
  • K. Schawelka: Kandinskys Farbseminar am Bauhaus: Der Künstler als Gesetzgeber
  • A. Baumhoff: Zum Mythos der sachlichen Form: Paul Klee und Piet Mondrian
  • M. Droste: Symbol oder Privatsymbol? Oskar Schlemmers Wandgestaltung 1923
  • D. Neumann: Der Barcelona Pavillon
  • I. Below: Der unbekannte Architekt und die andere Moderne: Leopold Fischer in Dessau
  • Vergleich: Gropius Typ 1, 2, 1927 und Doppelhaus Fischer in Dessau
  • R. Göckede: Das Bauhaus nach 1933: Migrationen und semantische Verschiebungen
  • N. Hille: Ein neues Bauhaus? Zur Adaption und Rezeption eines Gründungsmythos an der Hochschule für Gestaltung Ulm
  • F. J. Schwartz: "Funktionalismus heute": Adorno, Bloch und das Erbe des Modernismus in der BRD
  • K. von Beyme: Die Bauhausmoderne und ihre Mythen


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