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Bielefeld Graduate School
in History and Sociology
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Paul Tyrell


Integrative Verwertung einer Grenze?

Die Staatengrenze zwischen den USA und Kanada in der Metropolregion Detroit - Windsor als gemeinsam genutzte lokale ökonomische Ressource

Grenzräume, hier zunächst verstanden als diejenigen geographischen Regionen, durch die zwischenstaatliche Grenzen verlaufen, waren historisch gesehen zumeist kulturell, politisch und wirtschaftlich periphere Gebiete. Eine der wenigen Ausnahmen stellt die Entwicklung der Metropolregion Detroit-Windsor dar, durch deren Zentrum die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada verläuft. Insbesondere in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte sich die Metropolregion Detroit-Windsor trotz ihrer Grenzlage zu einem der wichtigsten globalen wirtschaftlichen Zentren entwickeln. Dies ermöglicht eine besondere Perspektive auf die ökonomischen Möglichkeiten von Grenzräumen, denen dieses Forschungsprojekt nachgeht. Besonders in den Blick genommen wird dabei der grenzüberschreitende Automobilindustrie-Cluster in der Metropolregion Detroit-Windsor.

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