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Bielefeld Graduate School
in History and Sociology
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Peter Valet


Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Integration und Abgrenzung zweier Bewertungskategorien ergebnisbezogener Einstellungsforschung

Das Dissertationsprojekt ist in der empirischen Einstellungsforschung verortet und beschäftigt sich im Kern mit der theoretischen und empirischen Ausdifferenzierung von zwei subjektiven Bewertungsterminologien distributiver Ungleichheiten: Gerechtigkeit und Zufriedenheit. Gerechtigkeit und Zufriedenheit sind auf den ersten Blick sehr ähnliche Bewertungskonzepte und werden dementsprechend in öffentlichen Diskursen auch häufig synonym verwendet. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich aber sowohl in theoretischer als auch in empirischer Hinsicht grundlegende Diskrepanzen. Die Aufarbeitung dieser theoretischen Unterschiede - wie auch der durchaus vorhandenen Schnittpunkte - steht im Zentrum des ersten Teils des Projekts. Damit soll dem in der Literatur häufig benannten - aber selten verfolgten - Desiderat einer klaren theoretischen Ausdifferenzierung der beiden Bewertungskategorien nachgekommen werden. Im zweiten Teil werden dann, anhand subjektiver Einkommensbewertungen, Determinanten und Konsequenzen von Gerechtigkeits- und Zufriedenheitswahrnehmungen überprüft und verglichen.




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