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Arbeitskreis Interkulturelles in Bielefeld

Aktuelles Projekt des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis Interkulturelles ist aktuell besetzt mit Vertretern/-innen mehrerer Fakultäten der Universität und der Fachhochschule, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Industrie- und Handelskammer (IHK), des Kommunalen Integrationszentrums, des AK Asyl, des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG) und weiterer themenrelevanter Institutionen aus Bielefeld und Umgebung besetzt. Auf Grund der aktuellen Ereignisse hat sich der Arbeitskreis im Juni 2015 auf das Thema der Geflüchteten festgelegt. Seit Ende Februar wird eine Erhebung zur Bildungs- und Arbeitsmarktqualifikation von Geflüchteten durchgeführt. Zentral Fragen sind dabei Wie viele potenzielle Studierende befinden sich unter den Geflüchteten in Bielefeld und Umgebung, welchen individuellen Bildungsweg haben sie hinter sich und welche persönlichen Vorstellungen haben sie von einer möglichen späteren Arbeitsstelle in Deutschland? Da es nach aktuellem Kenntnisstand hierzu bis dato bundesweit keine umfassende Datenbasis zu geben scheint, könnte eine Befragung in OWL einerseits als Modellprojekt dienen und andererseits konkrete Daten zur Situation vor Ort liefern.

Folgende Akteure sind in dem Arbeitskreis vertreten (Stand: Oktober 2015):

In Bielefeld haben ca. 34% (Stand 2013) der Bevölkerung einen so genannten Migrationshintergrund. Anders ausgedrückt: In Bielefeld leben Menschen aus 157 unterschiedlichen Kulturen. Vor diesem Hintergrund wurde im Juni 2015 der Arbeitskreis "Interkulturelles in Bielefeld" gegründet. Dieser befasst sich z.B. mit Themen- bzw. Forschungsbereichen der Integration, Migration und sozial-kulturellen Diversität.

Kontakt 

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