Berichte/News

Überblick:
  • alle aktuellen Informationen zu den Projekten auf einen Blick
  • wenn nötig, Hinweise darauf, wo ausführlichere Informationen zu finden sind
  • Lageplan und Anfahrtsskizze (ganz unten auf der Seite)


Pressemitteilung zu erster Veranstaltung des OZHB am 23.11.2018

Die Osthushenrich-Stiftung gründet anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens
das Osthushenrich-Zentrum für Hochbegabungsforschung an der Fakultät für Biologie
(OZHB) mit einer Finanzausstattung von bis zu 500.000 Euro


An einer ersten Veranstaltung des "Osthushenrich-Zentrums für Hochbegabungsforschung an der Fakultät für Biologie" nahmen am 23.11.2018 insgesamt 60 Schulvertreter aus 45 verschiedenen regionalen Schulen im Hörsaal 7 der Universität Bielefeld teil.



Nach einer Begrüßung durch Herrn Rainer Menze (Bezirksregierung Detmold) und Herrn Dr. Ulrich Hüttemann (Vorstandsmitglied Osthushenrich-Stiftung) stellte Herr Prof. Dr. Claas Wegner das Konzept und den Aufbau vor. Danach gab es durch eine kurze Darbietung der Roboter Aibo und Nao einen Einblick in eines der zahlreichen Praxisprojekte des neuen Zentrums.



Dabei wurde unter anderem erläutert, welche speziellen Anforderungen die Programmierung solcher Roboter an Schüler*innen stellen und wie besondere Begabungen dadurch gefördert werden können.
Die Gründung des Zentrums, das im Frühjahr 2019 mit einer großen Veranstaltung eröffnet wird, liegt dem Vorstandsvorsitzenden der Osthushenrich-Stiftung, Werner Gehring, besonders am Herzen: "Erzieher*innen und Lehrer*innen lernen in ihrer Ausbildung nur selten oder gar nicht, Hochbegabung zu erkennen und angemessen zu fördern. Dadurch haben es die hochbegabten Kinder oft schwer in der Schule und es geht deren wertvolles Potential verloren." Das OZHB setzt bereits bei den Angeboten für Lehramts-Studierende an, die sich mit Fördermöglichkeiten in der Schule auseinandersetzen sollen. Dazu kommt die spezifische Aus- und Weiterbildung von Erzieher*innen und Lehrer*innen, um Hochbegabung zu erkennen und die Potenziale gerade auch solcher Schüler*innen zu fördern. Der Kontext dieses Themas liegt im OZHB speziell bei den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Das Zentrum bietet Schüler*innen aus der Region die Möglichkeit, im Hinblick auf ihre Neigungen und Fähigkeiten in den MINT-Fächern beraten, getestet und unterstützt zu werden.
Der Nachmittag schloss damit ab, dass allen Beteiligten die Möglichkeit hatten, sich über ihre Wünsche an das Zentrum sowie über bereits bestehende Projekte auszutauschen. Dieses Angebot wurde gerne angenommen und man konnte bereits einige neue Ideen generieren, die möglichst bald umgesetzt werden sollen.



Die Osthushenrich-Stiftung fördert das Zentrum drei Jahre lang mit jährlich 100.000 Euro, bei positiver Evaluation für weitere zwei Jahre. Insgesamt stehen dem OZHB so bis zu 500.000 Euro zur Verfügung. Die Osthushenrich-Stiftung wurde 2006 ins Leben gerufen und begann 2008 mit ihrer Arbeit. Werner Gehring hatte vor dem Tode seiner Ehefrau, der Stifterin Margot Gehring, geb. Osthushenrich, zusammen mit ihr den Beschluss gefasst, "ihr gesamtes Vermögen in die Osthushenrich-Stiftung einzubringen und dadurch vor allem die Bildung von Kindern und Jugendlichen zu fördern". Jährlich fließen mehr als 1 Million Euro in entsprechende Förderprojekte. "Besonderes Augenmerk", so Gehring, "legt die Stiftung neben der Förderung von Hochbegabten auch auf die Unterstützung von Jugendlichen während der Ausbildung und beim Übergang von der Schule in den Beruf."

"Besonders begabte Kinder in der Grundschule individuell fördern"

Unter diesem Titel fand am 27. November 2018 fand der zweite offene Abendvortrag des Netzwerkes Hochbegabung OWL in der Universität Bielefeld statt.

Die Schulleitern Frau Karin Finkeldei und die stellvertretende Schulleiterin Frau Anette Berndt gaben uns einen spannenden Einblick in ihre Schule und besonders die räumlichen Voraussetzungen, die an der Katholischen Grundschule Nieheim geschaffen wurden, um individuelles Fördern und Lernen möglich zu machen.

Neben Informationen über die Idee, Planung sowie die Umsetzung und Finanzierung des Umbaus der alten Hauptschule zu einer multifunktionalen Grundschule, gaben die beiden Referentinnen Einblicke in die theoretischen Ansätze, die besonders bei der Planung der baulichen Maßnahmen und Umsetzung im Gebäude zu Grunde lagen und liegen. Im Fokus standen dabei die zehn Thesen für eine zeitgemäße Schule der Montag Stiftung und das Münchner (Hoch)Begabungsmodell nach Heller et al., die der Schule als Leitmodelle besonders in Bezug auf die räumlichen Bedingungen dienen.
Durch den virtuellen Schulrundgang konnte den Zuhörer*innen sehr anschaulich gezeigt werden, inwiefern die Grundschule einen multifunktionalen Zweck erfüllt und wie und durch welche Voraussetzungen individuelles Lernen an der Katholischen Grundschule in Nieheim begünstigt ist.



Ein herzlicher Dank gilt sowohl den Referentinnen Frau Finkeldei und Frau Berndt der Katholischen Grundschule Nieheims als auch den Gästen für die anregenden Diskussionen.

Erster offener Abendvortrag des Netzwerkes Hochbegabung OWL

Am 13. November 2018 fand der erste offene Abendvortrag des Netzwerkes Hochbegabung OWL in der Universität Bielefeld statt, in welchem die Zuhörer*innen unter dem Titel

"Unterstützung und Förderung für ein hochbegabtes Kind - was kann der Schul-psychologische Dienst hier tun?"

interessante Einblicke in die Arbeit der regionalen Schulberatungsstelle erhielten.

Sehr anschaulich und praxisorientiert hat Frau Stranghöner von der regionalen Schulbera-tungsstelle Bielefeld mögliche Vorgehensweisen der Psycholog*innen bei der Diagnose und Beratung von Hochbegabung aufgezeigt. Dabei erläuterte sie die Arbeit mit der Schulbera-tungsstelle auf unterschiedlichen Ebenen: mit den hochbegabten Schüler*innen selber, den Eltern und auch den unterrichtenden Lehrkräften. Hier gab sie Einblicke in den Ablauf, die Methoden und Fördermöglichkeiten und –angebote. Durch die Fallbeispiele, die bei ihrem Vortrag im Fokus standen, wurde der Vortrag sehr realitätsnah und aktivierend für die Zuhö-rer*innen.

Ein herzlicher Dank gilt sowohl der Referentin Frau Stranghöner des schulpsychologischen Dienstes als auch den Gästen für ihr Interesse und den aufschlussreichen Austausch.

Der nächste Termin für einen offenen Abendvortrag ist der 27. November 2018 um 18:30Uhr in H7 zum Thema "Besonders begabte Kinder in der Grundschule individuell fördern".

Pressebericht - Projekt "Leben retten macht Schule" stellt ersten Schülerworkshop zum Thema "Herz und Wiederbelebung" vor

Bielefeld. Prüfen, Rufen, Drücken, einen AED benutzen und ein selbst entwickeltes „Blutfluss-Modell“ testen konnten am jetzigen Dienstag 23 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Waldhof in einem Workshop der Universität Bielefeld.

Jedes Jahr erleiden mehr als 50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislaufstillstand, von denen viele mehr überleben könnten, wenn jeder die Situation sofort erkennt, versteht und Hilfe in Form der Herzdruckmassage leistet. Daher hat Biologielehrer Dr. Philip-Sebastian Gehring mit seinen Schülerinnen und Schülern vom Gymnasium am Waldhof den Workshop „Laienreanimation“ an der Universität Bielefeld besucht. Entwickelt wurde der Workshop im Rahmen des neuen Kooperationsprojekts „Leben retten macht Schule – Biologie – Medizin – Gesundheit“, bei dem die Biologiedidaktik der Universität und die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Franziskus Hospitals zusammenarbeiten.

In der Universität erwarten die Schülergruppe bereits drei engagierte Workshopbetreuerinnen und –betreuer. Einer von ihnen, Kai Hempel, hat den Workshop im Rahmen seines Lehramtsstudiums konzipiert und erprobt. Tatkräftige Unterstützung erhielt er dabei von Rico Dumcke, welcher das Projekt als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Biologiedidaktik koordiniert. Dass der Workshop nun durchgeführt werden kann, freut auch Prof. Dr. Claas Wegner (Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Dr. Niels Rahe-Meyer (Franziskus Hospital Bielefeld). Der Biologiedidaktiker und der Mediziner leiten das Projekt. Zum Auftakt am Dienstag haben sie sich den Workshop angeschaut.

Im Fokus des Workshops steht die praktische Anwendung der Herzdruckmassage, der Beatmung und eines Automatischen Externen Defibrillators (AED). Ein „Highlight“ ist das PC-Programm, mit welchem die Schülerinnen und Schüler Live-Feedback zur Effektivität ihrer Reanimation erhalten. Darüber hinaus werden auch humanbiologische Fragestellungen aufgegriffen, etwa die Frage, wie das Herz überhaupt schlägt und weshalb es „stehen bleibt“. Oder, wie sich Herzschlag und Herzdruckmassage auf den Blutfluss im Körper auswirken. Dazu haben die Biologiedidaktiker eigens ein Funktionsmodell entworfen, welches dies simulieren soll. In einem dritten Bestandteil geht es darum, mit Mythen aufzuräumen und psychologische und soziologische Phänomene solcher Stresssituationen zu thematisieren.

In Zukunft sollen neben einer Erweiterung des Workshop-Angebots auch Anregungen für den Unterricht folgen, um so Brücken zu bauen für das Ziel, die Wiederbelebung und verwandte Themen an allen Schulen zu vermitteln. Das Gesamtprojekt läuft zunächst bis Ende 2020 und wird durch die AOK Nordwest finanziell unterstützt, unter vielem anderen in Form der Materialien.

Passend zur Woche der Wiederbelebung 2018 vom 17.-24. September können sich Schulen in der Region ab jetzt zum Workshop anmelden. Am nächsten Montag, 17.9.2018, findet zudem von 13.30-15.30 Uhr in der Stadthalle Bielefeld eine Fortbildung zu dem Thema statt, zu der alle interessierten Lehrkräfte eingeladen sind.
Mehr unter: https://www.staying-alive.de/actions/.


Foto Workshop_Uni-5.jpg: Ein Schüler führt die Herzdruckmassage an der Übungspuppe aus, während zwei Mitschülerinnen den AED anwenden und die Feedbacksoftware nutzen. Rico Dumcke (Universität Bielefeld), Lehrer Dr. Philip-Sebastian Gehring und Prof. Dr. Claas Wegner (Universität Bielefeld) schauen zu (v. li. n. re.).


Foto Workshop_Uni-2.jpg: Prof. Dr. Claas Wegner (Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Dr. Rahe Meyer (Franziskus Hospital) lassen sich von drei Schülern das selbstentwickelte Blutfluss-Modell zeigen (v. li.).Das ist mit einer Pumpe ausgestattet, mit gefärbtem Wasser gefüllt und auf einem Holzbrett wird die Herzdruckmassage simuliert.



Kontakt für Rückfragen
Prof. Dr. Claas Wegner
Projektleiter: „Leben retten macht Schule“
Universität Bielefeld
Fakultät für Biologie
Biologiedidaktik (Abteilung 30)
Telefon 0521 106-5549
claas.wegner@uni-bielefeld.de


Fotos
Fotocredit:
Biologiedidaktik
Einverständnis der abgebildeten Schüler*innen und Erziehungsberechtigen liegt vor.


Jahrestagung des Rings der Vivariumschulen vom 6.9. bis 7.9.2018 in Bielefeld

Am 6.9. war es endlich soweit und 30 LehrerInnen aus ganz Deutschland kamen zur Jahrestagung der Vivariumschulen nach Bielefeld.


Foto 1: Alle LehrerInnen haben sich vor der Universität für ein Gruppenbild versammelt.
Prof. Dr. Norbert Grotjohann, Jana Nolding und Prof. Dr. Claas Wegner einen Vortrag gehalten (1. Reihe v.l.).
Dr. Sebastian Gehring hat die Tagung federführend organisiert (1. Reihe, 4. v. l.)

Der Ring der Vivariumschulen ist ein loser Zusammenschluss von Schulen, die Tiere und Pflanzen für den gezielten Einsatz im Biologieunterricht halten. Der Ring gibt engagierten Lehrkräften die Möglichkeit des Austausches über biologische und organisatorisch-technische Aspekte der Tierhaltung an Schulen und deren Einsatz im Unterricht. Insgesamt gehören 48 Schulen aus ganz Deutschland dem Ring an. Das Ziel des Rings der Vivariumschulen ist es, die Tierhaltung an Schulen allgemein zu fördern und somit einen anschaulicheren Unterricht zu ermöglichen.


Foto 2: Der UniZoo. Viele Reptilien, wie das Pantherchamäleon hier, ein farbenfrohe Männchen oder die Meerwasseranlage mit kleingefleckten Katzenhaien u.v.m.

Am 6.9. lag der Schwerpunkt der Tagung neben der Registrierung und Bereitstellung der mitgebrachten Unterrichtsmaterialien auf einer 2 stündigen Führung durch den UniZoo. Hier wurden Fragen zur Haltung und Pflege der Tiere diskutiert, um hier eventuell auch Ideen für die Vivarien an den entsprechenden Schulen zu übernehmen.

Am 7.9. startete der offizielle Fortbildungsbereich der Jahrestagung mit einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Norbert Grotjohann Thema „Schmetterlinge – im Unterricht“ und Herrn Prof. Dr. Claas Wegner „Begabungsförderung durch lebende Tiere – Das Projekt Kolumbus Kids im Kontext des OZHB“.


Foto 3 a und b: Prof. Dr. Norbert Grotjohann und Jana Nolding haben einige Schmetterlingsarten so gezüchtet, dass sie zum Tagungstag geschlüpft sind, Beispielsweise einen Totenkopffalter. Die lebenden Objekte und viel praktisches Anschauungsmaterial konnten anschließend an den Vortrag bestaunt werden.

Nach einer kleinen Kaffeepause ging es dann in die einzelnen Workshops, in denen die Teilnehmer Einblicke in die Arbeit der Biologiedidaktik gewinnen konnten. In drei Workshops zu den Themen „Bionik“, „Robotik“ und „Evolutionsbiologie“ von Frau Schulte, Herrn Kramer und Frau Schäfers erhielten die Lehrerinnen Einblicke in die Workshopreihe, die für die Schulen in OWL angeboten wird, und an der jährlich um die 3000 SchülerInnen mitwirken. Die Organisation der Tagung oblag Frau Ohlberger und Herrn Dr. Gehring, der die Moderation der Tagung übernahm.


Foto 4 a und b: Während beim Evolutionsworkshops die Herkunft der Chamäleons – ein Jemenchamäleon ist als Anschauungstier im Flexarium mit dabei – im Fokus stand, konnten sich im „Robotiklab“ auch Roboter wie PLEO und NAO aus technischen Bereich angeschaut werden.

Robotik & Bionik Feriencamp

In diesen Sommerferien bietet das Projekt "Biologie hautnah" in Kooperation mit dem teutolab robotik Ferienworkshops an. Die Workshops richten sich an interessierte Schülerinnen und Schüler der achten bis elften Klasse, wobei auch Schülerinnen und Schüler, welche nach den Sommerferien in die achte Klasse kommen, herzlich willkommen sind.

Bionik - Die Natur als Vorbild 16.07.2018 bis 20.07.2018 oder 23.07.2018 bis 27.07.2018

An glatten Flächen klettern wie Spiderman? - Viele Geckos sind dazu in der Lage. Einige sind wahre Kletterkünstler und können selbst an glatten, senkrechten Gegenständen emporlaufen. Welche Prinzipien und Wirkungsweisen hinter diesem und weiteren spannenden Phänomen stecken, wird in diesem Workshop handlungsorientiert anhand von lebendigen Tieren, Präparaten und Modellversuchen untersucht.

Robotik als Helfer im Alltag?!? 20.08.2018 bis 23.08.2018

Roboter - aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken?!? Ihr fragt euch, woher der Staubsauger-Robert weiß, dass er auf ein Hindernis gestoßen ist oder warum die Zahnbürste erkennt, dass ihr zu fest drückt. Wie die Roboter dazu in der Lage sind, was sie dafür benötigen und welche Möglichkeiten das eröffnet, soll in diesem Ferienworkshop genauer untersucht werden.

Die Teilnahme an den Workshops ist auch in diesem Jahr kostenfrei. Anmeldungen werden per Email an biokolumbus@uni-bielefeld.de entgegen genommen.

Projekt Kolumbus-Kids wächst im SS 18

Das Projekt "Kolumbus-Kids" fördert schon im zwölften Jahr naturwissenschaftlich-interessierte und -begabte Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und Sekundarstufe I. Ziel des Projektes ist es, die naturwissenschaftlich-begabten Kinder kontinuierlich im Sinne der Wissenschaftspropädeutik zu fordern und zu fördern. Einer Unterforderung der Kinder wird so vorgebeugt.

In der 12. Kalenderwoche begannen die neuen Kolumbus-Kids-Kurse für das Sommersemes-ter 2018 an der Universität Bielefeld. Dank der Osthushenrich-Stiftung werden auch in die-sem Semester wieder zehn Kurse angeboten, sechs Kurse für die Primarstufe und vier Kurse für die Sekundarstufe I.



Der erste Kurstag stand wie jedes Halbjahr im Zeichen des Kennenlernens der Gruppe. Nach der Begrüßung der Eltern und dem Klären organisatorischer Aspekte ging der Tag für die Kolumbus-Kids mit einem kleinen internen Wettkampf weiter. Die Kids traten gegeneinander in Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben an, so mussten sie unter anderem einen riesigen Jengaturm so hoch wie möglich bauen, ohne ihn zu Fall zu bringen – der Clou bei dieser Auf-gabe bestand darin, dass die Kids verschiedene Biofragen beantworten mussten. Konnte eine Gruppe eine Frage nicht lösen, musste sie einen Stein aus dem Turm entfernen und oben auf-legen, wodurch die Einsturzgefahr stieg. Alle hatten viel Spaß bei den biologischen Spielen und freuen sich jetzt auf den thematischen Einstieg nach den Osterferien. In den kommenden Kursen werden die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel in die Rolle von Verhaltensfor-schern schlüpfen und sich mit den Verhaltensweisen von Kampffischen und Guppys ausei-nandersetzen. Des Weiteren werden die großen Bereiche „regenerative Energien“ wie auch „Bionik und Robotik“ in diesem Halbjahr thematisiert.

Die Evaluation des Projektes Kolumbus-Kids bildet immer wieder den Schwerpunkt für wis-senschaftliche Fragestellungen und Forschung. So wurden zum Beispiel die Merkmale guten Biologieunterrichts, der Zusammenhang von Kontextorientierung und Interesse der Schüle-rinnen und Schüler und der Einsatz von Modellen für den Wissenszuwachs untersucht.

Einladung: "Offene Abendvorträge des Netzwerks Hochbegabung"

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Begabungsförderung bei Kindern und Jugendlichen ist ein Gebiet, in dem immer wieder Diskussionsbedarf besteht. Dies zeigt sich nicht nur im schulischen Kontext, sondern auch bei Elterngesprächen und im Zusammenhang mit der vielseitigen Beratungstätigkeit der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK).

Die von uns ins Leben gerufene Arbeitsgruppe „Netzwerk Hochbegabung OWL“ bietet seit 2011 berufliche Fortbildungsmaßnahmen zur Begabungsförderung in Form von offenen Fallkonferenzen an. Sie sind herzlich eingeladen, an dieser und den folgenden Abendvorträgen teilzunehmen!

Termine im Sommer 2018

1. Dienstag, 5. Juni 2018, 18.30 - 20.00 Uhr
Hörsaal 7 der Universität Bielefeld

Möglichkeiten der Begabungsförderung an zwei Beispielen:
das Zentrum zur Hochbegabungsforschung und das Konzept einer Science-Klasse
Prof. Dr. Claas Wegner und Alena Schule

2. Dienstag, 19. Juni 2018, 18.30 - 20.00 Uhr
Hörsaal 7 der Universität Bielefeld

Chancen für Begabungsförderung am Gymnasium
Barbara Erdmeier

Geöffnet für alle Interessierten.
Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Ein Zertifikat über die Teilnahme an den Fallkonferenzen können Sie auf Wunsch nach der Veranstaltung bei uns erhalten.

Alle Informationen finden Sie zum Ausdrucken in diesem PDF-Dokument.

Ehrung der Workshopleiter des Satellitenlabor am Ravensberger Gymnasiums

Über Jahre waren die neun Schülerinnen und Schüler des Ravensberger Gymnasiums (RGH) ehrenamtlich im Satellitenlabor des Schülerlabors „teutolab- robotik“ an ihrer Schule als Workshopleiter tätig. Im zweiwöchigen Rythmus halfen sie hunderten jüngeren Schülern Einblicke in die Robotik zu erhalten. Jetzt wurden sie offiziell für ihren Einsatz ausgezeichnet.

In einer Feierstunde, an der neben den beiden Verantwortlichen MINT-Koordinatorin Christine Werner sowie Informatik-Lehrer Jan-Felix Ufermann auch Schulleiterin Rita Klötzer teilnahm, verlieh Prof. Claas Wegner, den Schülerinnen und Schülern Urkunden über ihr vorbildliches Engagement.

Schule wie auch Universität dankten den Schülerinnen und Schülern, "ohne deren Einsatz ein solches Angebot nicht möglich gewesen wäre", so Christine Werner.

Im teutolab- robotik wird am Ravensberger ein Workshop für Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen mit dem Dinosaurier-Roboter Pleo angeboten. Daneben hat die Schule ihr Angebot um einen Workshop für 3. Klassen mit LEGO Wedo und einen Workshop für 5. bzw. 6. Klassen mit LEGO Mindstorms bzw. LEGO EV3 erweitert und entwickelt gerade einen Workshop für 1. Klassen mit den Ozobots, kleinen Robotern, die mittels Farbcodes gesteuert werden können.

Gerade solche Weiterentwicklungen sind wichtig um junge Menschen frühzeitig für die Thematik zu begeistern.





Rasende Reporter in Bielefeld unterwegs

Besonders begabte SchülerInnen präsentieren tolle Reportage im Medienworkshop der Verbundschule Hille

Die Verbundschule Hille, vertreten durch Frau Maresa Driediger, als Mitglied des Netzwerkes für Begabungsförderung OWL der Bezirksregierung Detmold hat in diesem Jahr bereits einen von insgesamt drei Workshops für begabte Schüler der 7. - 9. Jahrgangsstufe angeboten. Dabei kooperiert sie mit der Biologiedidaktik der Universität Bielefeld unter der Leitung von Prof. Dr. Claas Wegner. An insgesamt vier Workshoptagen im November drehten und bearbeiteten die insgesamt 16 Teilnehmer aus verschiedenen Gymnasien tolle Reportagen.

Dieser Workshop fand in der Universität Bielefeld statt und wurde vom Student Thomas Funk der Universität angeleitet. Das erste Treffen diente dazu, theoretische Grundlagen hinsichtlich der Kameraeinstellungen, Interviewtechniken und Kameraperspektiven vermittelt zu bekommen. Die Schüler fanden schnell heraus, ob sie lieber vor oder hinter der Kamera stehen. Die Schüler planten in Kleingruppen eine eigene Reportage zu folgenden Themen „Ein Tag an der Universität Bielefeld“, „Einblick in eine Rettungswache“ und „Ein Tag in Bethel“. Dazu waren die Teilnehmer in Kleingruppen einen ganzen Tag unterwegs, führten Interviews, filmten in und außerhalb der Uni und erhielten Einblicke. Am letzten Termin am 22.11. galt es dieses Filmmaterial zu sichten, zu schneiden und zu vertonen. Dabei arbeiteten die Schüler mit einem speziellen Schnittprogramm und hatten, am Ende des Tages, eine Kursreportage von ca. 10 Minuten Länge.



Medienworkshop: v.l: Prof. Dr. Wegner, Dr. Lehmann (Geschäftsführer Osthushenrich Stiftung, Medienworkshopteilnehmer, Thomas Funk.



Der Workshop fand im Rahmen des Netzwerkes „Begabungsförderung OWL“ unter der Leitung der Bezirksregierung Detmold, vertreten durch Frau LRSD´ Pannek (Dez. 43), aus derzeit 20 teilnehmenden Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs statt. Die Osthushenrich-Stiftung hat dabei den Workshop der Verbundschule Hille mit 1160€ finanziell unterstützt – dafür einen herzlichen Dank. Im Netzwerk haben besonders begabte Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 bis zum Ende der Sekundarstufe I, je nach Interesse und schulischer Schwerpunktsetzung, die Möglichkeit teilzunehmen. In diesem Jahr werden neben dem Medienworkshop insgesamt zwölf Workshops angeboten, welche die unterschiedlichen Begabungen (naturwissenschaftlich, musikalisch, sprachlich, technisch, künstlerisch) der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ansprechen. Dabei gilt, dass die Workshops im Sinne der Netzwerkarbeit nicht nur für Schülerinnen und Schüler der eigenen Schule, sondern auch für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der übrigen Schulen geöffnet sind.

Vorbesprechung zur meeresbiologischen Exkursion (Krk, Kroatien) 2018

Liebe Lehramtsstudierende für das Fach Biologie,

im SS 18 wird von der Fakultät für Biologie eine meeresbiologische Exkursion nach Kroatien auf die Insel Krk angeboten.



Im Rahmen dieser 3 SWS Veranstaltung und anschließender 10-tägigen Exkursion sollen vor allem im Bereich der organismischen Biologie neue Kenntnisse erworben und bestehendes Wissen erweitert werden: u.a. zur Artenkenntnis, zur Biodiversität der Meeresflora und –fauna, zu ökologischen Wechselwirkungen und zum Einfluss des Menschen auf die Tier- und Pflanzenwelt im Mittelmeer. Mit diesen Themengebieten ist die Exkursion bewusst für Lehramtsstudierende konzipiert worden, da ökologische Inhalte in der Schule einen großen Stellenwert einnehmen.

Details zur Fahrt:
Exkursionsziel:
Zeitraum:
Unterkunft:
Vorbesprechung:

Insel Krk (Kroatien), Ort: Kornic
in der Zeit vom 15.09. bis 30.09.2018
3er-5er Apartments, Doppelzimmer
25.01.2018 um 13 Uhr in W2-107! PDF-Download
(hier erhaltet Ihr weitere Infos zu den Kosten, zur Anreise, zur Verpflegung, zum genauen Zeitraum, zu LPs, usw.)
Veranstalter:
Titel:
Prof. Dr. Claas Wegner
Planung und Durchführung einer meeresbiologischen Exkursion (S+Ü) (SoSe 2018) Belegnummer folgt!








Sollte Euer Interesse geweckt worden sein und Ihr beabsichtigt an der Exkursion teilzunehmen, kommt bitte unbedingt zu diesem Termin.

Viele Grüße,
Claas Wegner

Wichtige Information für die Anmeldung der neuen TeilnehmerInnen für das Winterhalbjahr 2017/2018

Liebe SchülerInnen, die sich im Winterhalbjahr für einen Workshop im Rahmen des Netzwerks Begabungsförderung OWL bewerben wollen. Die Unterlagen für eine Bewerbung bekommt ihr von euren Schulen. Die Unterlagen wurden bereits verschickt und liegen bei den Schulen vor. Auf dieser Homepage findet ihr auf der rechten Seite den Hauptmenüpunkt „Weitere Projekte“. Wenn ihr hier auf den Menüpunkt „Netzwerks Begabungsförderung OWL“ klickt, findet ihr einen Anmeldebutton. Mit den Zugangsdaten aus dem Anschreiben, das ihr über die Schulen bekommen habt, könnt ihr euch dann anmelden.

Viel Spaß und Erfolg beim Anmelden!

Netzwerk Begabungsförderung OWL -
Abschlussveranstaltung: Workshops und Schulen des vergangenen Jahres werden präsentiert und geehrt


Bielefeld, 5.10.2017

Wieder einmal haben zahlreiche interessante Workshops zur Förderung einer Menge verschiedener Begabungen aus den Bereichen Naturwissenschaft, Robotik, Theater und Film sowie Medien im Rahmen des „Netzwerk Begabungsförderung“ stattgefunden. Einige dieser tollen Projekte und ihre Gestalter, die SchülerInnen und LehrerInnen der teilnehmenden Schulen, wurden an diesem Donnerstag vorgestellt: Medienworkshop, Radio, Theaterworkshop „Ich spiele“, Roboter als beste Freunde und Fotografie, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.



Zu Beginn der Veranstaltung wurden LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen von Frau Pannek (Ltd. Regierungsschuldirektorin, Koordination Bezirksregierung Detmold) und von Prof. Dr. Claas Wegner begrüßt. Durch die Veranstaltung führte Maresa Driediger, Lehrerin und Mitkoordinatorin. Gruß- und Dankesworte an die Beteiligten und die SchülerInnen richtete auch Herr Dr. Lehmann, Geschäftsführer der Osthushenrich-Stiftung, welche das Projekt finanziell unterstützt und sich im Bereich Begabungsförderung sehr engagiert. Neben einer Kurzpräsentation des Roboter Nao durch die Biologiedidaktik als „Appetizer“ für zukünftige Robotik-Workshops, gab es die Möglichkeit neben den zahlreichen Workshop-Ergebnissen auch die Meerwasseranlage und die Klimaräume in einer Führung zu besichtigen.



Wir möchten allen Akteuren und besonders auch den Eltern für die Unterstützung des Projektes und ihrer Kinder danken. Auch Frau Pannek von der Bezirksregierung gilt ganz besonderer Dank für die Koordination des Projektes.

Auch im nächsten Jahr wird es zahlreiche Workshops geben.
Weitere Informationen unter: kolumbus-kids.de/Netzwerk Begabungsförderung

GENIALEr Abend!
Beleuchtete Meerwasseranlage fasziniert über 500 Besucher


1 Die Becken der Meerwasseranlage sind grün illuminiert.

Es ist 17.55 Uhr. Eine Schlage mit vielen Kindern und ihren Eltern und Begleitern hat sich an der roten Boje gebildet. Die Besucherinnen und Besucher warten darauf, dass Professor Claas Wegner eine erste Gruppe in das Untergeschoss des W-Zahnes in der Universität führt.

Dort erwarten die Besucher mit LEDs illuminierte Becken in einem ansonsten dunklen Raum, sodass die Pflanzen und Tiere in den Becken ihre ganze Wirkung entfalten können. Alle Be-cken zusammengenommen fassen über 22.000 Liter Meerwasser, das in der Anlage immer wieder aufbereitet wird.



Besonders fasziniert sind die Besucherinnen und Besucher von den kleingefleckten Katzen-haien, welche sie in ihrem Becken auch mit einer blauen, schwimmenden Spotleuchte su-chen konnten. Kleingefleckte Katzenhaie sind sehr ruhige und nachtaktive Tiere, die meistens zwischen 60 und 80 Zentimeter lang werden. Sie sind grundlebende Haie bis zu 150 Meter Tiefe, welche sich von langsameren Krebs- und Weichtieren oder Fischen ernähren.



Auch bei dem größten unserer Krebstiere, dem Amerikanischen Hummer, blieben viele Er-wachsene und Kinder hängen. Das nachtaktive, einzelgängerische Tier, das ursprünglich an der amerikanischen Ostküste häufig von Kanada bis Maine und seltener bis South Carolina heimisch ist, versteckt sich zumeist in seiner Behausung. Bei uns sind dies Hohlsteine, in der Natur Felsformationen mit Spalten. Ließ er sich an diesem Abend doch einmal hervorlocken, riefen die beiden Scheren Begeisterung hervor, die der Hummer zur Nahrungszerkleinerung nutzt. Die kräftige Knackschere, mit der er Muschelschalen zerbrechen kann, und die Greif-schere mit feinen Zacken an der Schneidefläche, zwei spezielle Werkzeuge. Neben Muscheln verspeisen Hummer Krabben, Seesterne und Seeigel oder andere Weichtiere.

Taschenkrebs und Strandkrabben wurden ebenso bestaunt wie auch Scholle und die Ane-monen. Farbtupfer war der Clownfisch, der in der Strömung vor den Algen oftmals direkt im Lichtspot tänzelte, als sei er sich seiner „Rolle“ an diesem Abend bewusst.



Und als kleine Zugabe für die, die noch einen oben drauf setzen wollten, konnte man in der nebenan gelegenen Klimakammer Riesenstabschrecken auf den Arm nehmen oder Schaben zum Anfassen finden und erfahren, was diese Tiere eigentlich ausmacht.

An unserer Bar war vorgesorgt, um nach oder vor dem Rundgang den Durst zu stillen oder eine „flüssige Begleitung“ zu erhalten.

So gegen 22.45 Uhr schlossen sich mit dem letzten Gast dann die Pforten der beleuchteten Meerwasseranlage. Professor Claas Wegner und sein Team freuen sich, dass sie im Rahmen der GENIALE so vielen Menschen an diesem Abend die einzige Meerwasseranlage Bielefelds präsentieren und über ihre Tiere erzählen konnten.

Laienreanimation an Schulen - Weiterbildung für Lehrer innen und Lehrer aller Schulen

Lehrer innen und Lehrer aller Schulen Am 18. September, in der Woche der Wiederbelebung (18.-24.9.2017), findet von 13.30-15:30 Uhr in der Stadthalle Bielefeld eine Weiterbildung und Information aller Lehrerinnen und Lehrer zu dem Thema statt. Sie erhalten Hintergrundinformationen, Hinweise zum Unterrichten in der Schule und Sie trainieren selbst die Reanimation. Die Veranstaltung wird vom Franziskus-Hospital organisiert und in Kooperation mit der Biologiedidaktik (Botanik und Zellbiologie) der Universität Bielefeld veranstaltet.

Eine Anmeldung ist über das folgende PDF-Dokument möglich. Senden Sie die Anmeldung an die dort angegebene E-Mailadresse.
Weitere Information zum Thema finden Sie hier.

"Was ist denn mit dem teutolab-robotik los?"

Das teutolab-robotik befindet sich gerade in einem Umbauprozess, wir versuchen neue Kurse zur erstellen, neue Roboter zu testen und die Arbeitsmaterialien zu erweitern.
Ganz besonders wichtig ist es uns, die bestehenden Roboter zu aktualisieren und Fehler zu beheben.
Dieses benötigt etwas Zeit, wir freuen uns aber, wenn wir bald mit neuen Workshops und vielen Ideen Klassen und Kurse an der Universität Bielefeld begrüßen dürfen.
Über weitere Veränderungen werden wir immer wieder informieren.
Im Moment freuen wir uns, dass "Herb" wieder fit ist und somit unsere Familie von drei Nao´s ergänzt. Nun müssen wir nur noch "Wonderbot" zur Genesung verhelfen und die Familie wäre wieder fit.




VIDEO:
"Herb" bei seinen ersten Versuchen nach der Wiederherstellung!

Science-Festival GENIALE vom 18.-26.August

Die GENIALE ist ein Science-Festival, welches vom Wissenschaftsbüro der Bielefeld Marketing organisiert wird. Es sollen "Entdeckertage" für die ganze Familie sein. In Zusammenarbeit mit Universität, Fachhochschule und anderen Bildungs- und Kultureinrichtungen wird ein "Mitmach-Programm" auf die Beine gestellt, bei dem sich besonders Kinder und Jugendliche mit wissenschaftlichen Themen und Fragestellungen auseinandersetzen können und dürfen. Dazu laden Wissenschaftler und Forscher in ihre Räumlichkeiten und Labore ein, um Besucherinnen und Besucher durch diese zu führen oder ihnen Möglichkeiten zu bieten, selbst einmal aktiv zu experimentieren und auszuprobieren.

An der GENIALE beteiligt sich auch das Projekt "Kolumbus-Kids" mit fünf verschiedenen Veranstaltungen und Workshops. Im Folgenden finden Sie die Beschreibungen dazu.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

DOWNLOAD PDF:



Neue Kolumbus-Kids!

Vom 20. März an haben nach und nach unsere neuen Kolumbus-Kids-Kurse begonnen.

Auch in diesem Halbjahr stehen wieder spannende Themen auf dem Plan, bei denen unsere Kolumbus-Kids handlungsorientiert, selbst, aktiv und kreativ naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund gehen!

Jetzt nach Ostern geht es mit spannenden Themen weiter, wie zum Beispiel zum Chamäleon.
Für mehr Infos zu unseren Kurstagen schauen Sie doch einfach öfter mal rein unter der Rubrik:
Kolumbus-Kids/Berichte aus den Kursen.
Dort lesen sie unsere aktuellen Kursthemen in jeder Woche.

Die neuen Kolumbus-Kids wollen wir Ihnen hier kurz per Foto vorstellen.







Sehr geehrte Pädagoginnen und Pädagogen, sehr geehrte Studierende,

die von uns ins Leben gerufene Arbeitsgruppe "Netzwerk Hochbegabung OWL" bietet berufliche Fortbildungsmaßnahmen zur Begabungsförderung in Form von offenen Fallkonferenzen an. Sie sind herzlich eingeladen, an dieser und den folgenden Fallkonferenzen teilzunehmen!

In dieser Veranstaltungsform werden ausgewählte anonymisierte Fallbeispiele zu einem Themenschwerpunkt vorgestellt und von dem geladenen Experten fachlich kommentiert. Publikumsfragen und -beiträge sind ausdrücklich erwünscht.

Veranstaltungstermine:

1) Die rechtzeitige Einschulung besonders begabter Kinder - wann und wie?

    Referentin: Elisabeth Stiehm
    Dienstag, 9. Mai 2017, 18.30 – 20.00 Uhr, Hörsaal 7

2) Besonders begabte und hochbegabte Kinder und Jugendliche erkennen und diagnostizieren:
Welche Möglichkeiten haben die Lehrkräfte?
Was müssen die Schulpsychologen beachten?


    Referent: Jan Kwietniewski
    Dienstag, 27. Juni 2017, 18.30 – 20.00 Uhr, Hörsaal 7



Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Zertifikat über die Teilnahme an den Fallkonferenzen können Sie auf Wunsch nach der Veranstaltung bei uns erhalten.

Robotik & Bionik Feriencamp

Auch in diesen Sommerferien bietet das Projekt "Biologie-hautnah" in Kooperation mit dem Teutolab-Robotik wieder Ferienworkshops an. Teilnehmen können alle interessierten Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Jahrgangsstufe!

Bionik - Die Natur als Vorbild 07.08.-11.08.2017

An glatten Flächen klettern wie Spiderman? - Viele Geckos sind dazu in der Lage. Einige sind wahre Kletterkünstler und können selbst an glatten, senkrechten Gegenständen emporlaufen. Welche Prinzipien und Wirkungsweisen hinter diesem und weiteren spannenden Phänomen stecken, wird in diesem Workshop handlungsorientiert anhand von lebendigen Tieren, Präparaten und Modellversuchen untersucht.

Robotik - Von der Natur zur Technik 14.08.-18.08.2017

In diesem Workshop erhalten die TeilnehmerInnen vertiefte Einblicke in die spannende Welt der Robotik. Der Workshop geht der Frage nach, inwiefern Roboter mit ihren natürlichen Vorbildern konkurrieren können, wem sie nachempfunden sind und wieweit ihre Funktionen bereits optimiert sind. Anhand praktischer Versuche werden die Bereiche Bewegung und Wahrnehmung mithilfe ausgewählter Roboter wie z.B. dem Nibobee untersucht.

Die Teilnahme an den Workshops ist auch in diesem Jahr kostenfrei. Anmeldungen werden ab sofort per E-Mail an biokolumbus@uni-bielefeld.de entgegengenommen.

Offene Fallkonferenz des Netzwerkes Hochbegabung OWL im Wintersemester 2016/2017

Am 29.11.2016 fand erneut eine offene Fallkonferenz des Netzwerkes Hochbegabung OWL in der Universität Bielefeld statt, bei welcher sich das Podium sowie das Publikum intensiv mit dem Thema
»Begabte Kinder unter Flüchtlingen und Zuwanderern finden«

auseinandergesetzt haben.



Praxisnah haben insgesamt drei Referenten dieses Thema erläutert und mit dem Publikum, bestehend aus Lehramtsstudierenden, Pädagogen und Eltern, diskutiert. Hierbei gab es spannende Einblicke in den Alltag zweier Lehrkräfte, welche Möglichkeiten und Chancen für begabte geflüchtete bzw. zugewanderte Schülerinnen und Schüler aufzeigten und diese anschaulich an konkreten Fallbeispielen erläutert haben.

Auch Diagnoseverfahren zur Testung einer Begabung/Hochbegabung, die kein bzw. nur wenig Sprachverständnis voraussetzen, wurden anschaulich von einer Psychologin anhand ausgewählter Beispiele erläutert und durch die konkreten Erfahrungen der Lehrkräfte ergänzt.



Ein herzliches Dankeschön gilt sowohl den Podiumsgästen sowie dem Publikum, die einen interessanten und gewinnbringenden Austausch ermöglicht haben.

Der nächste Termin für eine offene Fallkonferenz des Netzwerkes Hochbegabung OWL geben wir in Kürze auf dieser Seite bekannt.

Netzwerk Begabungsförderung 2016/2017 an der Uni Bielefeld

Das Netzwerk Begabungsförderung OWL setzt sich unter der Leitung der Bezirksregierung Detmold, vertreten durch Frau LRSD´ Pannek (Dez. 43), aus derzeit 20 teilnehmenden Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs zusammen. Diese bieten in Kooperation mit Universitäten, Bildungseinrichtungen und Betrieben Workshops für besonders begabte Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 bis zum Ende der Sekundarstufe I, je nach Interesse und schulischer Schwerpunktsetzung an.

In Kooperation mit der Biologiedidaktik (Botanik & Zellbiologie) finden folgende drei Workshops 2017 an der Universität Bielefeld statt:

1. Medienworkshop (mit Verbundschule Hille)
TERMINE: 20.02 / 21.02. / 01.03. / 07.03. / 09.03.17

2. Abgetaucht – Meeresbiologie und Gewässeruntersuchung (mit Verbundschule Hille)
TERMINE: 17.3. und 31.3.17

3. Abgeschaut – Bionik, was können wir von der Natur lernen? (mit Verbundschule Hille
TERMINE: 3.3. und 10.3.17

Alle Workshops
des Projektes in diesem PDF-Dokument aufgeführt.

Zur Anmeldung (alle Workshops) gelangen sie hier

Liebe Studierende, liebe SchülerInnen und Liebe Eltern,

wir wünschen allen ein fröhliches und erfolgreiches Jahr 2017!!!
Hier ein paar wichtige Informationen:

Projekt Kolumbus-Kids:

1. Weitermeldung: Das erste Kolumbus-Kids-Halbjahr endet Anfang Februar. Die Weitermeldungen erhalten alle Schülerinnen und Schüler im Januar 2017.
2. Testung: Der Test für die neuen Kolumbus-Kids der Sek I findet am 13.01. 2017 im Audimax statt.
Am Test können nur SchülerInnen teilnehmen, die über die Schule angemeldet wurden.


Biologie Hautnah - Workshopangebot 2017

Im Rahmen von Biologie-hautnah werden 2017 wieder viele neue Workshops für Klassen und einzelne SchülerInnen angeboten.
  • Robotik - von der Natur zur Technik
  • Bionischen Phänomenen auf der Spur (auch bilingual eng.-dt.)
  • Reptilien entdecken und verstehen
  • Waldökologie (auch bilingual eng.-dt.)
  • Enzymatik
  • Paracetamolworkshop
  • Ein Tag als Evolutionsbiologe (auch bilingual eng.-dt.)
  • Fotosynthese
  • Die Skelettmuskulatur - was sie antreibt und aufbaut
Workshopbeschreibungen und Anmeldungsmodalitäten finden Sie unter dem Menüpunkt "Biologie hautnah" oder (zum Download) als PDF-Infoschreiben: nähere Informationen hier.


Für Studierende/Abschlussarbeiten

1. Alle Termine für die Lehrveranstaltungen für Studierende sind dem Ablaufplan der einzelnen Kurse in "LernraumPlus" zu entnehmen, dieser Befindet sich im EKVV.

2. Themen für Abschlussarbeiten:

KOLUMBUS-KIDS
  • Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden; Kleines Forschungsprojekt, z.B. Interview- oder Videostudien zur Gruppenarbeit, Erhebung der Motivation usw.
  • Bei Interesse melden Sie sich bei Prof. Dr. Claas Wegner (claas.wegner@uni-bielefeld.de)

WEITERE PROJEKTE
  • Entwicklung und Durchführung von Workshops im Projekt biologie-hautnah (z.B. Meeresbiologie, Bionik usw.)
  • Evaluation und Durchführung eines bestehenden Workshops (z.B. Robotik, Paracetamol, Enzymatik, Fotosynthese usw.)
  • Entwicklung und Durchführung von fächerübergreifenden Workshops oder einer Unterrichtsreihe im Bereich Sport/Biologie
  • Entwicklung eines Lernprogramms zum Einsatz im Biologieunterricht (siehe www.nawi-interaktiv.com)
  • Bei Interesse melden Sie sich bei Prof. Dr. Claas Wegner (claas.wegner@uni-bielefeld.de)

BI(O)LINGUAL
  • Konzeption und Durchführung von bilingualen (englisch-deutsch) Workshops und Unterrichtseinheiten? in Zusammenhang damit Erstellung von Präkonzept-Tests
  • Anforderungen: Planung und Durchführung von bilingualen Workshops / Modulen; Erstellung und Auswertung von Präkonzept-Tests; ggf. kleinere qualitative und quantitative Untersuchungen
  • Bei Interesse melden Sie sich bei Stephanie Ohlberger (stephanie.ohlberger@uni-bielefeld.de)

BIOLOGY FOR EVERYONE
  • Spracherwerbsprozesse durch naturwissenschaftliches Experimentieren stärken
  • Synergie zwischen Sprache und Naturwissenschaftsvermittlung
  • Anforderungen: Planung und Durchführung von sprachsensiblem Unterricht; ggf. kleinere Videografie- oder Interviewerhebung und -auswertung
  • Bei Interesse melden Sie sich bei Mario Schmiedebach (mario.schmiedebach@uni-bielefeld.de)

Tipp: Wir empfehlen euch, bei Interesse an einer Abschlussarbeit in unseren Projekten und bei der Themenfindung immer wieder hier unter AKTUELLES nach Themen zu schauen (z.B. Projekt "Wie beeinflusst meine innere Uhr meinen Tagesablauf?")


Viele Grüße vom Kolumbus-Kids-Team

Projekt "Wie beeinflusst meine innere Uhr meinen Tagesablauf?"

Innerhalb eines Projektes der Molekularen Zellphysiologie sowie der Biologiedidaktik werden Bachelor- und MasterkandidatInnen gesucht, die Informationen über ihre Leistungsfähigkeit im Verlauf des Tages bekommen möchten.
Dabei soll den folgenden Fragen nachgegangen werden:

- Wann lerne ich am besten?
- Wie lange bin ich aufnahmefähig?
oder
- Welche Tageszeit eignet sich besonders, um ein erfolgreiches Training durchzuführen?
- Gibt es eine Korrelation zwischen den Tageszeiten und den verschiedenen Sportdisziplinen wie Schnellkrafttrainig und Ausdauertraing?
Mit Hilfe von Fitness-Trackern und Laktatmessungen soll diesen Fragestellungen nachgegangen werden. Dazu werden KandidatInnen gesucht, die Interesse haben als Probanden über einen gewissen Zeitraum Daten über ihren eigenen Körper zu erheben. Parallel dazu soll der individuelle Chronotyp mit einem web basierten tool bestimmt werden. Im Rahmen von Abschlussarbeiten sollen diese Daten ausgewertet werden und in einen größeren Kontext gestellt werden.

Wenn Ihr Spaß an diesem Vorhaben habt, dann meldet Euch bitte bei uns:

dorothee.staiger@uni-bielefeld.de
claas.wegner@uni-bielefeld.de

„Kolumbus-Kids“ feiert seinen zehnjährigen Geburtstag!

Am Samstag, den 02.07.2016, konnte unser Projekt in der Universität Bielefeld seinen zehnjährigen Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass durfte Prof. Dr. Claas Wegner mehr als 300 Gäste im Hörsaal 7 der Universität begrüßen. Zu Beginn der Feier führte er die zahlreich erschienenen „Kolumbus-Kids“ sowie deren Familien in die noch junge, aber ereignisreiche Geschichte des Enrichmentprojekts ein. Nachdem auch Herr Kaleschke, Leiter Unternehmenskommunikation der Sparkasse Bielefeld, und Herr Dr. Lehmann, Geschäftsführer Familie-Osthushenrich-Stiftung, eine kurze Festansprache gehalten haben, konnten die „Kolumbus-Kids“ ihren Tatendrang an verschiedenen Spiel- und Experimentiermöglichkeiten auslassen. In der Halle der Universität wartete neben XXL-Ausführungen beliebter Gesellschaftsspiele und einem Jonglagestand, bei dem die „Kolumbus-Kids“ ihr Geschick beweisen konnten, auch ein Parcours für angehende Roboter-Entwickler (vgl. Abbildung 2 und 3). Auch zu dem Klassiker Dosenwerfen konnten die Gäste antreten. Jedoch erschwerten Prismen-, Umkehr-, und Facettenaugenbrillen den Spielern das erfolgreiche Abräumen der Dosen. Die Eltern der „Kolumbus-Kids“ konnten durch die angebotenen Raumführungen währenddessen Einblicke hinter die Kulissen des Projekts erhaschen. Die feierliche Vergabe der Zertifikate zur Teilnahme am Projekt „Kolumbus-Kids“ im Hörsaal der Universität rundete die Geburtstagsfeier zum Ende der Veranstaltung ab (vgl. Abbildung 4). Prof. Dr. Claas Wegner nutze diesen feierlichen Rahmen des Festes auch, um sich noch einmal herzlich bei den Sponsoren des Projekts – die Familie-Osthushenrich-Stiftung sowie die Sparkasse Bielefeld - zu bedanken, ohne die es das Projekt nicht zu seiner jetzigen Größe geschafft hätte.


Abbildung 1: Prof. Dr. Norbert Grotjohann, Prof. Dr. Claas Wegner, Herr Dr. Burghardt Lehmann und Herr Christoph Kaleschke (v.l.) versammeln sich nach der Begrüßung der Gäste im Hörsaal 7 zu einem Gespräch.




Abbildung 2: Die "Kolumbus-Kids" basteln Pois und testen ihre Konstruktionen in der Universitätshalle.
Abbildung 3: Als Robotik-Entwickler gilt es für die "Kolumbus-Kids" den Hexbug zu modifizieren.



Abbildung 4: Die Kursleiter übergeben den "Kolumbus-Kids" die Zertifikate über die Teilnahme am Projekt.

Offene Fallkonferenzen des Netzwerks Hochbegabung OWL im Sommersemester 2016

Auch im Sommersemester 2016 fanden wieder zwei offene Fallkonferenzen des Netzwerks Hochbegabung OWL in der Universität Bielefeld statt. Die erste Fallkonferenz des Semesters startete am 31.05.2016 mit dem sehr konkreten Thema: Hochbegabte Kinder in der Grundschule individuell fordern und fördern. Um diese Thematik nah an der Praxis diskutieren zu können, stellten die drei eingeladenen Podiumsgäste Konzepte der Förderung und Forderung vor, welche sie bereits selber im Schulalltag durchgeführt und sowohl als erfolgreich als auch hilfreich empfunden haben (vgl. Abbildung 3 und 4). Insbesondere die im Publikum stark vertretenen LehramtsanwärterInnen zeigten ein großes Interesse an den verschiedenen Möglichkeiten der Forder- und Förderung, sodass durch ihre wissbegierigen Nachfragen eine lebhafte Fallkonferenz entstand. Es konnte an diesem Abend daher wohl auch der ein oder andere bereits gestandene Pädagoge noch neue Möglichkeiten der Forder- und Förderung kennenlernen an diesem Abend.



Die zweite Fallkonferenz des Semesters widmete sich dem Thema: „Das Kind ist hochbegabt! Lehrkräfte: ? Wie sag ich´s den Eltern? Eltern: ? Wie sag´s den Lehrkräften?“ Abweichend von dem üblichen Ablauf der Fallkonferenzen - zunächst Fälle kurz mündlich vorzustellen und diese anschließend zu diskutieren - wurden in dieser Fallkonferenz zwei Situationen eines Elternsprechtages in Form eines Rollenspiels dargelegt und folgend von dem Podium diskutiert (vgl. Abbildung 3 und 4). Die anschließende Evaluation der Fallkonferenz zeigte, dass die Präsentation der Fälle in Form eines Rollenspiels von den meisten Besuchern positiv bewertet worden ist, da so mehr Leben in die Veranstaltung kommen würde. Auch in kommenden Veranstaltungen könnte es nun also häufiger zu einem Einsatz eines Rollenspiels kommen.





Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Podiumsgästen für die fachkundlichen Beiträge bedanken. Aber auch dem Publikum sei ein herzliches Dankeschön für die zahlreichen Nachfragen und Anmerkungen ausgesprochen.

Im Herbst erfahren Sie auf dieser Seite die Termine und Themen für die kommenden Fallkonferenzen im Wintersemester 2016/17.

Kolumbus-Kids

Im zweiten Schulhalbjahr sollen Kinder der 5. Klasse die Möglichkeit haben, an einem Kurs des Projektes Kolumbus-Kids teilzunehmen. Insgesamt werden wir 3 Kurse mit jeweils 15 SchülerInnen anbieten. Anmeldeformulare für die Kolumbus-Kids Kurse der 5. Klassen 2016 wurden am 23.09. 2015 an die kooperierenden Schulen verschickt. Ebenso wurden Informationen zu den Veranstaltungen „Biologie-hautnah“ an die FachkollegInnen der Kooperationsschulen versand.



So finden Sie uns: 

Lageplan und Anfahrtsskizze:

Sehen Sie sich die Wegbeschreibung als Flash-Animation an.


 
Wir bedanken uns bei: