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Universität Bielefeld > Fakultät für Biologie > Tierökologie > Forschung > Applied ecology

Modellökosysteme

Neben Standardtests, die in der Regel mit Einzelorganismen unter Laborbedingungen durchgeführt werden und daher eine vergleichsweise geringe ökologische Relevanz haben, werden natürliche Gemeinschaften in Mikro- und Mesokosmen untersucht. In solchen Modell-Ökosystemen können intakte Ausschnitte aus einem Ökosystem betrachtet werden. Die Einbeziehung indirekter Effekte, z.B. Veränderungen im Nahrungsnetz aufgrund einer chemischen Störung, führt zu einer höheren ökologischen Relevanz und Übertragbarkeit auf das Freiland.

 

Model ecosystems
Figure: Modellökosysteme in unserem Labor.
 

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Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie zum Beispiel hier:

Hägerbäumer, A.; Höss, S.; Ristau, K.; Claus, E.; Möhlenkamp, C.; Heininger, P. & W. Traunspurger (2016): A comparative approach using ecotoxicological methods from single-species bioassays to model ecosystems. Environmental Toxicology and Chemistry 35 (12): 2987-2997

Hoess, S., Reiff, N., Ottermanns, R., Pagel-Wieder, S., Dohrmann, A.B., Tebbe, C. & W. Traunspurger (2015): Risk assessment of the cultivation of a stacked Bt-maize variety (MON89034 x MON88017) for nematode communities Soil Biology and Biochemistry 91: 109-118

Faupel, M. & W. Traunspurger (2012): Secondary production of a zoobenthic community under metal stress. Water Research 46: 3345 - 3352.

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