Ausbildung
 
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Prüfung

 

Pruefungsstueck



  In einigen Ausbildungsberufen wird - zunächst - eine neue Prüfungsform erprobt.

Bei dieser Prüfungsform werden die Ergebnisse der Zwischenprüfung mit einem Anteil auf das Gesamtergebnis der Gesellen- bzw. Abschlussprüfung angerechnet. Die Abschluss- bzw. Gesellenprüfung wird damit in zwei zeitlich auseinander fallende Teile gegliedert: die Zwischenprüfung (Teil 1) nach 18 Monaten und die eigentliche Gesellen- bzw. Abschlussprüfung (Teil 2) am Ende der Ausbildungszeit.

Da die Zwischenprüfung somit der 1. Teil der Gesellenprüfung ist, muss schon zu diesem Prüfungsteil ein Zulassungsverfahren durchgeführt werden. Die Kriterien bleiben die gleichen (mit Ausnahme der Teilnahme an der Zwischenprüfung), abgestellt wird lediglich auf den früheren Zeitpunkt. Zum 2. Teil erfolgt dann ein weiteres Zulassungsverfahren.

Die neue Prüfungsform wird zunächst in den folgenden Handwerksberufen für alle Ausbildungsverhältnisse mit Ausbildungsbeginn grundsätzlich ab 1. August 2003 erprobt:

                                 
  • Feinwerkmechaniker/in

  • Verkürzte Ausbildungszeit:
    1. entsprechender Schulabschluß zu beginn der Ausbildungszeit
    2. angemessener Notendurchschnitt um vorzeitig zur Prüfung zugelassen zu werden

    In Fällen, in denen die Auszubildenden eine verkürzte Ausbildungszeit absolvieren bzw. vorzeitig zur Prüfung zugelassen werden, können Teil 1 und Teil 2 am Ende der Ausbildungszeit zusammen abgelegt werden.