Redirect zu Digitaler Campus
 
 
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Projekt 2

Projekt 2 wurde mit der Entscheidung für die CAS-Software AG und der Vertragsunterzeichnung durch CAS und Universität Bielefeld im August 2013 erfolgreich abgeschlossen.

"Ziel des Projekts ist die klar begründbare und akzeptierte Auswahl eines Anbieters für ein Campusmanagementsystem und dessen Einführung an der Universität Bielefeld auf Basis des erstellten Lastenhefts und weitergehender Schritte im Auswahlverfahren. Der Auswahlprozess erfolgt dabei vergaberechtskonform. Die Entscheidung ist nach Abschluss des Projekts vertraglich fixiert."

Dieser Satz, der als Ziel des Teilprojektes 2 formuliert wurde, bezieht sich - stark verkürzt - auf die spannende Frage: "Kaufen wir ein Campusmanagementsystem ein? Und wenn ja: Welches?!"

Copyright Henning Brune

Alle Arbeit, die in Projekt 2 geleistet wird, dient der Klärung dieser Frage und der Vorbereitung einer Entscheidung, die weitgehende Konsequenzen für so gut wie alle Hochschulangehörigen haben wird.

Damit eine klar begründbare und akzeptierte Entscheidung möglich ist, bezieht sich die Auswahl eines Anbieters auf das in Projekt 1 entwickelte Sollkonzept und das Lastenheft, das genau beschreibt, welche technische Unterstützung die Universität Bielefeld von dem zu erwerbenden System erwartet. In einem mehrstufigen Auswahlprozess werden die Anbieter von Campusmanagementsystemen dahingehend überprüft, inwiefern sie in den einzelnen Bereichen den im Lastenheft formulierten Ansprüchen genügen.

Das Projektteam für das Projekt 2 ist mit Vertreterinnen und Vertretern von zentralen und dezentralen Verwaltungseinrichtungen besetzt (Prüfungsämter, Studierendensekretariat, OSL-Team und Beschaffung), sowie mit MitarbeiterInnen aus den Fakultäten und der BiSEd, die in den Bereichen Lehrveranstaltungs- und Studiengangsmanagement tätig sind. Es wird unterstützt durch das Projektteam der Gesamtinitiaitive und beraten von Justitiaren aus der Universität sowie von einem externen Vergabejuristen.

Das Projekt 2 bewegt sich in einem besonderen Spannungsfeld: Einerseits sollen bei der Auswahl eines Anbieters möglichst viele Menschen beteiligt sein, um im Sinne des eingangs beschriebenen Ziels zu einer akzeptierten und tragfähigen Entscheidung zu kommen. Andererseits machen die rechtlichen Rahmenbedingungen eines solchen Auswahlprozesses ein gewisses Maß an Geheimhaltung nötig. Stark vereinfacht gesagt ist der Grund dafür, dass während des mehrstufigen Auswahlprozesses keiner der Anbieter einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern haben darf. Auch werden die von den Anbietern vorgelegten Unterlagen als Geschäftsgeheimnis betrachtet, das ebenfalls der Geheimhaltung unterliegt.