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Welcome
Science
 
 

Projekt für Flüchtlingskinder

Kinder nehmen mit Interesse ihre Umgebung wahr und wollen den Dingen auf den Grund gehen. Schon mit fünf Jahren sind sie in der Regel ‚ganz bei der Sache’, wenn sie es bei einem Experiment selbst in der Hand haben, Ausgangsmaterialien in neue Produkte zu verwandeln oder wenn sie physikalische Phänomene beobachten können.

All dies geht neben einer behutsamen Heranführung an Naturphänomene auch mit einer intensiven Sprachförderung einher. Daher sind Angebote mit Experimentiereinheiten für Kinder sehr sinnvoll, die erst seit kurzem in unserem Land sind und die deutsche Sprache erlernen: Sie haben Freude beim Experimentieren und erweitern ihren Wortschatz beim ‚Begreifen’.

Ein Beispiel für ein Experiment mit viel Sprechgelegenheit

So können Kinder zum Beispiel der Frage nachgehen, ob sich ein Stein, Zucker oder Salz in Wasser lösen oder welches der Materialien sich am schnellsten löst. mehr...


Das Projekt ‚Welcome-Science‘; der Doris-Wolff-Stiftung und der Universität Bielefeld

Weil das Interesse an Naturphänomenen auch bei Kindern aus Flüchtlingsfamilien groß ist und Spracherwerb damit gefördert wird, haben wir mit ‚Welcome-Science’ eine Initiative gestartet, die von der Doris-Wolff-Stiftung unterstützt wird. mehr...


Der Ablauf des Welcome-Science-Projekts

Die Experimentiereinheiten werden von Studierenden begleitet, die in der Arbeitsgruppe ‚Chemiedidaktik’ in Vorlesungen und Praktika die Grundlagen der naturwissenschaftlichen Frühförderung erworben haben. mehr...


‚Welcome Science‘ und ‚Forschen mit Fred‘

Fred ist ein kleiner Ameisenjunge, der mit naturwissenschaftlichen Experimenten die Umgebung seines Waldes und Ameisenhügels erkundet. mehr...

 

Phase I

 01. Phase
In der ersten Phase des Projektes wurden Kinder und Jugendliche in verschiedenen Bielefelder Einrichtungen von unseren studentischen Mitarbeitern besucht und es wurden gemeinsam natur-wissenschaftliche Experimente durchgeführt.

Phase II

 02. Phase
Besonders interessierte Kinder und Jugendliche wurden anschließend in der zweiten Phase in die Universität Bielefeld oder das Naturkunde-Museum Bielefeld eingeladen, um dort noch tiefer in die Naturwissenschaften und naturwissenschaftliche Arbeitsweisen einzutauchen.
 

 

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