Fakultät für Chemie - EDV - Chemie
 
 
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Software, Campus-Lizenzen


Für die folgenden chemie-relevanten Softwarepakete liegt eine Campus-Lizenz vor:


Bezugsquelle für lizenzierte Software (Fakultäts-Netzlaufwerk):
\\ad.uni-bielefeld.de\dfs\uche\Workgroup\Software\Campus Licensed Software oder ggf. Download aus dem Internet.

Siehe auch: Verbinden von Netzlaufwerken

Weitere Informationen über an der Uni-Bielefeld verfügbare Software sind auf den Webseiten des Hochschulrechenzentrums zu finden.
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IT-Sicherheit


Einigen Grundregeln für den sicheren Umgang mit Daten, Computern und Laptops sowohl im dienstlichen als auch im privaten Umgang:


Informationen der Uni zum Thema IT-Sicherheit.
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Spektrenserver


Der Spektrenserver ist der zentrale Sammel- und Abholort für an unserer Fakultät gemessene Massen- und NMR-Spektren. Erreichbar ist er unter der folgenden Adresse (z.B. Windows-Explorer):

\\ad.uni-bielefeld.de\dfs\uche\SpecServ
Anmeldung mit "ad\hrzusername"

Diese Adresse muss als Netzlaufwerk verbunden werden, bei Rechnern im AD kann dies auf Wunsch automatisch erfolgen.

Wichtig: Bei manueller Netzwerkkonfiguration (z.B. wegen einer festen IP-Adresse) müssen bei den Eigenschaften des Internetprotokolls Version 4" der Netzwerkverbindung unter "Erweitert/DNS" die DNS-Suffixe uni-bielefeld.de und ad.uni-bielefeld.de angehängt werden. Dies gilt auch für den VPN-Zugang von außerhalb der Uni!
(Bei automatischer Konfiguration ist dies nicht notwendig - es führt allerdings in einigen Fällen zu einem schnelleren Verbindungsaufbau.) [DNS-Konfiguration]


Support für den Anwender sowie die Einrichtung von Zugängen zum Spektrenserver leisten die EDV-Betreuer der Arbeitsgruppen.

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Speicher, Storage


Die folgenden Speichersystem stehen unserer Fakultät zur Verfügung.
Die Zugriffssteuerung für die gemeinsam genutzten Datenbereiche erfolgt dabei mittels Active Directory über die jeweiligen Arbeitsgruppen-EDV-Betreuer bzw. die Fakultäts-EDV-Beauftragten.

Für wen?Wofür?GrößeZugriff (URL/UNC)Sicherheit
1 Studenten, Doktoranden, Mitarbeiter (jeder Universitätsangehörige) Persönlicher Datenbereich für Protokolle, Abschlußarbeiten... 200 MB
(bis zu 2.5 GB für Doktoranden auf Anfrage)
\\fs-home.uni-bielefeld.de\home\hrzusername
("P-Laufwerk")
Redundante Server1, SnapShots2, Disaster Recovery3
2 Arbeitsgruppen, Sekretariate, Verwaltung, Doktoranden Arbeitsgruppen-Daten, spezielle Teamarbeiten (Paper, Berichte, Anträge o.ä. bei denen die SnapShots2 interessant sein könnten) auf Anfrage 300 GB
(ca.17 GB/AG)
\\ad.uni-bielefeld.de\dfs\uche\Workgroup
Alternativ:
\\fs-home.uni-bielefeld.de\SHARED_UCHE
("S-Laufwerk")
SnapShots2, Disaster Recovery3
3 AG-Admins (Arbeitsgruppen) Daten-"Endlager", Messdaten, ggf. gemeinsame Verzeichnisse mit Lesezugriff 2.0 TB \\ad.uni-bielefeld.de\dfs\uche\Shared Disaster Recovery3
1:Zwei Server an verschiedenen Standorten von denen einer ohne Auswirkungen auf den Benutzer ausfallen dürfte
2:Stündliche, tägliche und wöchentliche Versionierung, für den Benutzer zugänglich (Windows-Explorer: "Vorgängerversionen")
3:Tägliche Kopie der Daten an einen zweiten Standort, Ausfallschutz, nicht für den Benutzer zugänglich
4:Infos dazu vom HRZ

Der Benutzername ist ad\hrzusername (oder alternativ hrzusername@ad)!
Weitere Informationen zum Verbinden von Netzlaufwerken sind hier zu finden.
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Rechner im Active Directory (AD)


Das "Active Directory" (AD) ist ein Verzeichnisdienst mit dem die zentrale Benutzer- und EDV-Ressourcenverwaltung der Universität betrieben wird.


Wenn ein Rechner "im AD ist" bedeutet dies:
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Rechner außerhalb des AD


Rechner können auch weiterhin betrieben werden ohne im Active Directory registriert zu sein. Dies ist z.B. sinnvoll wenn auf einem Rechner spezielle Software zur Gerätesteuerung (Messrechner, Entwicklung von Steuersoftware, Programmierung) betrieben wird.
Auf diesen Rechner ist die Nutzung von AD-verwaltetem Speicher und von Druckern jedoch auch problemlos möglich. Die Anmeldung erfolgt jedoch immer nur individuell mit dem persönlichen Uni-Account. Die Lizenzierung von Campus-Software muss auf diesen Rechner individuell erfolgen.

Dem Benutzernamen muss immer noch die sog. Domäne (ad) angehängt werden. Dies kann für einen Beispielbenutzer lcpauling auf Windows-Rechnern auf zwei Arten erfolgen: "ad\lcpauling" (oder alternativ "lcpauling@ad")

Auf nicht-Windows-Rechnern sollte nur die Form "ad/lcpauling" (kein Backslash!) verwendet werden.

Weitere Informationen und Anleitungen sind auf den Webseiten des Hochschulrechenzentrums zu finden.
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Manuelle Installation von Druckern


Netzwerkfähige Drucker können auf Rechnern die nicht im AD sind über den Printserver des HRZ betrieben werden. Die Zugriffssteuerung erfolgt dabei über die jeweiligen Arbeitsgruppen- bzw. Chemie-Admins.

Die Installation eines Druckers unter Windows ist sehr einfach und erfolgt nahezu vollautomatisch:




Tipp: Nach einer Passwortänderung oder falls vergessen wurde das Passwort zu speichern (Schritt 3) kann eine erneute Passwortabfrage durch wiederholen der Schritte 1 und 2 bewirkt werden.
Optimierung: Um den langen Namen bei den Druckern zu vermeiden kann auch unter Schritt 2 nur \\uhrz-winprint2\ eingetippt werden. Dies setzt jedoch eine korrekte DNS-Konfiguration voraus. Bezieht der Rechner seine Konfiguration mittels DHCP (Standardeinstellung) so sind keine weiteren Einstellungen zu machen.
Bei manueller Netzwerkkonfiguration (z.B. wegen einer festen IP-Adresse) muss bei den Eigenschaften des "Internetprotokolls Version 4" der Netzwerkverbindung unter "Erweitert/DNS" das DNS-Suffix ad.uni-bielefeld.de angehängt werden! [DNS-Konfiguration]

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Manuelles Verbinden von Netzlaufwerken


Zugang zu den oben beschriebenen Speicher-Ressourcen:




Wichtig: Bei manueller Netzwerkkonfiguration (z.B. wegen einer festen IP-Adresse) müssen bei den Eigenschaften des Internetprotokolls Version 4" der Netzwerkverbindung unter "Erweitert/DNS" die DNS-Suffixe uni-bielefeld.de und ad.uni-bielefeld.de angehängt werden. Dies gilt auch für den VPN-Zugang von außerhalb der Uni!
(Bei automatischer Konfiguration ist dies nicht notwendig - es führt allerdings in einigen Fällen zu einem schnelleren Verbindungsaufbau.) [DNS-Konfiguration]

Hinweis 1: Die Adressen sollten immer als Netzlaufwerk verbunden (schneller!) und nicht direkt in die Explorer-Adresszeile (ggf. kurze Wartezeit bis zur Verbindung) eingegeben werden.

Hinweis 2: Bei Windows-Rechnern (XP, 7) die nicht im AD sind kann es bei der allerersten Verbindung mit \\ad.uni-bielefeld.de\dfs\uche\ zu Wartezeiten von bis zu 30 Sekunden kommen. Dies liegt an der Art und Weise wie Windows Namen im Netzwerk auflöst und sollte bei allen weiteren Verbindungen nicht auftreten.

Tipp: Die Speicher-Ressourcen sind auch via VPN erreichbar.

Zur Anleitung des HRZ zum Thema Netzlaufwerke.

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VPN, AnyConnect


Das Virtual Private Network (VPN) ermöglicht Netzzugang von z.B. zu Hause aus mit den selben Rechten wie mit einem uni-internen Rechner am Netzwerkkabel. Dies ist beispielsweise nötig für den Bibliothekszugang (Literaturrecherche) und Zugriff auf Speicher-Ressourcen.
Alles Wissenswerte zum AnyConnect-VPN-Client ist auf der VPN-Webseite des HRZ zu finden.
Der AnyConnect-Client ist zur Zeit verfügbar für Windows, Mac OS, Linux, iPhone, iPad und Android. Er ist sowohl von zu Hause als auch innerhalb der Uni im WLAN oder direkt am Netzwerkkabel nutzbar.

Direkter Link zum VPN-Gateway und Installation: https://vpn-gate-1.uni-bielefeld.de
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Linux, BSD, UNIX - Speicher und Drucker


Unter Linux/BSD/UNIX ist die Nutzung von AD-verwaltetem Speicher und von Druckern ebenfalls möglich:

Mounten des geasamten Uni-DFS:
fstab-Eintrag:
//ad.uni-bielefeld.de/dfs /mountpoint cifs noauto,user,iocharset=utf8,user=hrzusername,domain=AD
Manuell:
mount -t cifs //ad.uni-bielefeld.de/dfs /mountpoint -oiocharset=utf8,user=hrzusername,domain=AD

Achtung:
Die CIFS-Implementierung des NetApp-Servers fs-big ist momentan ferhlerhaft und daher inkompatibel zum Vanilla-Linux-Kernel. Betroffen ist davon momentan \\ad.uni-bielefeld.de\dfs\shared_uche - jedoch nicht \\fs-home.uni-bielefeld.de.
Alternative Lösung: Nicht mounten sondern die Dateimanager von z.B. KDE oder GNOME verwenden.
Der FreeBSD-Kernel hat dieses Problem nicht (getestet mit FreeBSD 9.1).

Profi-Tipp: Es gibt einen Patch für den Linux-Kernel (3.10, 3.11, 3.12) welcher das Problem mit dem fehlerhaften NetApp-Filer umgeht:
Samba-Bug 8914
Der Patch (patch for cifs 2.01 from kernel 3.11 ) muss auf die Kernel-Sourcen angewendet werden (/fs/cifs/).

Wichtig: Um Probleme bei der Namensauflösung zu vermeiden sollten die Domain-Suffixe "uni-bielefeld.de" und "ad.uni-bielefeld.de" konfiguriert (z.B. /etc/resolv.conf) sein.


Einbinden von Druckern:
Druckerliste anfordern: smbclient -L //uhrz-winprint2.ad.uni-bielefeld.de/  -U ad/hrzusername
Verbindungstest: smbclient -c "listconnect" //uhrz-winprint2.ad.uni-bielefeld.de/printername  -U ad/hrzusername
Drucker-URI (CUPS, KDE, Gnome): smb://ad\hrzusername:password@uhrz-winprint2.ad.uni-bielefeld.de/printername
Drucker-URI mit kodiertem "\": smb://ad%2Fhrzusername:password@uhrz-winprint2.ad.uni-bielefeld.de/printername


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Ansprechpartner, Support

Ansprechpartner für...


...sind die EDV-Beauftragten der Fakultät:

()
Ansprechpartner für...


...sind die EDV-Betreuer der Einrichtungen:

(Für die EDV-Betreuer gibt es diese Mailingliste.)


Bei Problemen mit Origin bitte Uwe Güth kontaktieren.

Falls in einem akuten "EDV-Notfall" die o.g. Personen mal nicht erreichbar sein sollten so hilft das Hochschulrechzentrum weiter:


Bei akuten Problemen mit den VoIP-Telefonen hilft das Service Desk des HRZ weiter:



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